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Urban Mining oder das zweite Leben für Baumaterial
So, 22 Apr 2018 09:00:00 GMT - Enrico Marchesi, Innovation Manager "NEST" an der Empa, erklärt das Konzept von Urban Mining und zeigt einige Beispiele.
 
Ein deutscher Fotograf entdeckt die Schweiz
Sa, 21 Apr 2018 09:00:00 GMT - Wie wird die Schweiz von einem gesehen, der sich vom Norden her neugierig annähert? Ein neuer Bildband des deutschen Fotografen Andreas Herzau gibt Einblick. Die Absicht war: ein Porträt der Schweiz, aus ganz persönlicher Perspektive. Die Zuwanderung aus Deutschland in die Schweiz war 2011 ein Dauerbrenner in allen Medien. Die Beziehung der Bewohner der deutschsprachigen Schweiz zum grossen Nachbarn nördlich des Rheins beschäftigte die Menschen, ,mehr aber noch einige Medien. Andreas Herzau, ein Fotograf aus Hamburg, hatte in jenem Jahr einen ganz persönlichen Grund, wie er auf sein Thema stiess: Seine Partnerin war eine dieser Deutschen, die in die Schweiz gezogen waren und sich nun in der neuen Welt zurechtfinden und wohlfühlen wollten. Konkret: Sie hatte in Bern eine Stelle angenommen. Sammlung subjektiver Eindrücke Nun liegt Herzaus Arbeit auf dem Tisch: "Helvetica" ? ein grossformatiges Buch, seine fotografische Auseinandersetzung mit der Schweiz. Die vergangenen Jahre ...
 
"Schlechte Momente versuche ich, schnell zu vergessen"
Do, 19 Apr 2018 16:14:00 GMT -
 
Der Tag, an dem das Parlament die erste Frau in der Schweizer Regierung verhinderte
Do, 19 Apr 2018 16:06:00 GMT -
 
"Die Tore des Rathauses für die Bürger öffnen"
Do, 19 Apr 2018 14:54:00 GMT -
 
"Ich habe mein Hochzeitskleid selbst genäht"
Do, 19 Apr 2018 14:48:00 GMT -
 
LSD, Cannabis, Kokain ? soll das alles legal sein?
Do, 19 Apr 2018 09:00:00 GMT - Heute vor 75 Jahren machte der Schweizer Pharmaforscher Albert Hofmann den ersten Selbstversuch mit der Droge LSD. swissinfo stellte in Winterthur die #Wochenfrage: Welche Droge würden Sie legalisieren? Als der Chemiker Albert Hofmann im April vor 75 Jahren für seinen Arbeitgeber Sandoz das LSD aus dem hochgiftigen Mutterkorn synthetisiert, nimmt er etwas von dem Wirkstoff durch die Haut auf und erlebt seinen ersten Trip. Neugierig geworden, unternimmt Hofmann drei Tage später, exakt heute vor 75 Jahren, einen ersten "kontrollierten" Selbstversuch.  Kurz nach der Einnahme befällt ihn Schwindel und ein Angstgefühl. Hofmann leidet unter Sehstörungen, Lähmungen und Lachreiz. Er bittet seine Laborantin, ihn mit dem Velo nach Hause zu begleiten. "Alles in meinem Gesichtsfeld schwankte und war verzerrt wie in einem gekrümmten Spiegel. Auch hatte ich das Gefühl, mit dem Fahrrad nicht vom Fleck zu kommen", hält der Chemiker in einem Protokoll fest. Die Laborantin erinnert sich dagegen ...
 
Erleben Sie swissinfo.ch in 360 Grad
Mo, 16 Apr 2018 11:31:00 GMT - Von den Alpengipfeln in die Säle der Schweizer Regierung und auf die Strassen der Städte während den Fasnachtsfeiern. Werfen Sie einen 360-Grad-Blick auf swissinfo.ch, den internationalen Dienst der SRG, und die Themen, über die wir berichten. (swissinfo.ch/concept360)
 
Grüne Hänge hinunterrasen!
Sa, 14 Apr 2018 09:00:00 GMT - Es braucht nicht immer Schnee, um auf Skis einen Hügel hinunterflitzen zu können. Grasskifahren an grünen Hängen kann ebenso viel Spass machen. Die Weltbesten schaffen Geschwindigkeiten von bis zu 90 km/h. Sie benützen Spezialskis, die Raupen wie Kettenfahrzeuge haben. Grasskifahren ist in der Schweiz nur an einigen wenigen Standorten möglich. Die regionalen Ausbildungszentren befinden sich in Bömmeli/Urnäsch (Kanton Appenzell Ausserrhoden), Goldingen (St. Gallen), Escholzmatt/Marbach (Luzern) und Acquarossa (Tessin). An diesen Orten finden auch die nationalen Wettbewerbe statt. Meistens messen sich die Grasskifahrer im Slalom, Riesenslalom und Super G. Die Schweiz gehört zusammen mit Österreich, Italien und Tschechien zu den Spitzenländern in dieser eigentümlichen Sportart. Das Grasskifahren wurde in den 1960er-Jahren in Deutschland erfunden, um den Athletinnen und Athleten zu ermöglichen, auch während schneefreien Zeiten zu trainieren. Es ist bis heute ein Nischensport ...
 
Die Einsteins der Welt versammeln sich in Genf
Fr, 13 Apr 2018 15:00:00 GMT - In Genf findet zurzeit die 46. Internationale Erfindermesse statt. Während vier Tagen können Erfinder aus aller Welt die Früchte ihrer Arbeit präsentieren und vor allem auf Möglichkeiten hoffen, ihre Entdeckungen zu vermarkten. Wie üblich findet die Messe im Palexpo in Genf statt, einem Gebäude in der Nähe des Genfer Flughafens, in der jeweils Grossveranstaltungen wie der Automobilsalon, die Buchmesse, Konzerte etc. stattfinden. Und natürlich ist auch die Internationale Erfindermesse ein grosses Ereignis - sogar das wichtigste seiner Art in der Welt. 2018 stellen 700 Erfinder aus 45 Ländern insgesamt tausend Erfindungen vor. Die Internationale Erfindermesse ist beliebt und verhilft den Ausstellern zu Visibilität: Im vergangenen Jahr kamen mehr als 30'000 Besucher (davon ca. 40% Berufsleute) und 650 Journalisten. Die Messe bietet Erfindern auch die Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und Geschäfte zu machen. Eine im vergangenen Jahr durchgeführte Ausstellerbefragung ergab, dass ...
 
Nimmt Rassismus in der Schweiz zu?
Fr, 13 Apr 2018 07:00:00 GMT - Wie erleben und beurteilen die Schweizer Rassismus? Und kommt er in der Schweiz oft vor? swissinfo stellte die #Wochenfrage in Bellinzona. Die Beratungsstellen für Rassismusopfer haben im Jahr 2017 301 Fälle von rassistischen Diskriminierungen registriert, 100 Fälle mehr als 2016. Doch gibt es in der Schweiz tatsächlich mehr Rassismus? Eine einfache Antwort darauf gibt es nicht. Der Anstieg bedeute nicht zwingend, dass der Rassismus im selben Mass zugenommen habe, steht im Bericht. Es könne auch sein, dass die Beratungsstellen bekannter geworden seien, zudem sei die Anzahl der Beratungsstellen gestiegen.  Auch die Menschen auf den Strassen von Bellinzona sehen es differenziert: In der Schweiz seien die Menschen Fremden gegenüber genauso skeptisch wie in anderen Ländern, sagt ein Passant. In der Arbeitswelt  würden  Schweizer besser behandelt als andere, meint eine andere. Und ein Befragter erzählt von einem afrikanischen Freund, der "von irgendwelchen Leuten wegen seiner dunklen ...
 
Der Staat im Dorf ist kein Thema in der Gemeinde
Do, 12 Apr 2018 22:00:00 GMT - Ein "Staat" mit eigener Währung und Staatsbürgerschaft innerhalb der Thurgauer Gemeinde Müllheim sorgt immer wieder für Schlagzeilen. Gemeindepräsident Urs Forster weiss darüber nicht mehr, als in den Medien steht. 
 
Thomas Ott - Einfall
Do, 12 Apr 2018 14:37:00 GMT - Thomas Ott (*Zürich, 1966) ist einer der bekanntesten Exponenten der Zürcher Comicszene, die in den 1980er-Jahren entstanden war. Seine Werke wurden auch in den USA, Spanien, Italien und Dänemark herausgegeben. Das Kurzvideo "Einfall" des Fotografen und Videofilmers Marius Eckert entstand in Otts Studio. Der Künstler gibt einen Blick frei auf sein kleines Horror-Kabinett, das sich in seinen besonders düsteren Geschichten spiegelt. (Auf Dialekt mit englischsprachigen Untertiteln)
 
Trotz neuer Regeln: Kühe leiden für "Schönheitsideale"
Do, 12 Apr 2018 14:30:00 GMT - Eine Kuhausstellung ist in der Schweiz ein Volksfest. Jeder will die schönste Kuh in den Ring führen, frisiert sie, cremt sie ein, bringt sie mit Sprays zum Glänzen. Doch dieses Jahr ist an der nationalen Holstein- und Red-Holstein-Ausstellung in Bulle Nervosität spürbar. Grund dafür sind neue Regeln, die zum Schutz der Kühe eingeführt worden sind. Anlass dazu gaben die riesigen Euter der Tiere, die an der Milchkuh-Ausstellung im Zentrum stehen: Besitzer dehnen die Melkzeiten aus und verkleben die Zitzen, damit keine Milch tropft. Doch eine Kuh, die zu lange nicht gemolken wurde, leidet. Eine im vergangenen Jahr durchgeführte Studie zeigt: Rund ein Viertel der an Ausstellungen getesteten Kühe wies Euter-Ödeme auf. Diese können schmerzhaft sein und sind ein sichtbares Indiz für überfüllte Euter. Neu kontrollieren Tierärzte seit Anfang Jahr bei jedem Wettbewerb die Euter der beiden erst platzierten Kühe direkt nach der Vorführung mit Ultraschall. Finden sie Ödeme, hat das je ...
 
"Shelter - Von Krisen gezeichnet"
Do, 12 Apr 2018 08:36:00 GMT -
 
So wird ein Schweizer Düsenjet gebaut
Mi, 11 Apr 2018 13:30:00 GMT - Die Arbeit am neuen Businessjet des Schweizer Flugzeugherstellers Pilatus hat rund zwölf Jahre gedauert. Nun werden die ersten PC-24 an Kunden ausgeliefert. Ein Blick in die Montagehalle zeigt, wie der Jet gebaut wird. Der PC-24 ist das erste Düsenflugzeug, das Pilatus Flugzeugwerke herstellt. Je nach Ausbau bietet der Businessjet Platz für bis zu zehn Personen. Er hat eine Reichweite von 3600 Kilometern, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 815 km/h. Pilatus investierte mehr als 500 Millionen Franken in die Entwicklungs- und Fertigungsarbeiten in Stans im Kanton Nidwalden. Für die Firma ist es ein grosser Wurf: Das 17 Meter lange Geschäftsflugzeug ist der einzige Businessjet, der auch auf kurzen Sand- und Schotterpisten starten und landen kann. Die dafür benötigten 820 Meter seien ein Rekord in diesem Segment, so Pilatus. In diesem Jahr sollen 23 der 84 bestellten PC-24 an Kunden ausgeliefert werden. Das erste Flugzeug des Typs geht an das US-Luftfahrtunternehmen PlaneSense, das ...
 
Auf den Spuren von Louis de Boccard
Sa, 7 Apr 2018 09:00:00 GMT - Neugier und Glück haben den Lausanner Fotografen Nicolas Savary zu den Funden von Louis de Boccard geführt, der 1889 sein Zuhause in Freiburg verliess, um Südamerika zu erkunden. Eine Ausstellung würdigt den Schweizer Abenteurer. Es war ein Albatros, der das Leben von Louis de Boccard veränderte. Der erschöpfte Vogel fiel vom Himmel auf das Boot, das den jungen Mann nach Argentinien brachte, so der Mythos. Geboren am 8. Mai 1866 im schweizerischen Freiburg, war Louis de Boccard wie viele andere Schweizer damals ausgewandert. Er kam 1889 nach Argentinien und arbeitete zunächst in einer Käserei in der Provinz Buenos Aires. Ein Jahr später wurde er dank der Präparierung des unglücklichen Albatros' vom argentinischen Museum La Plata als anatomischer Kurator und Präparator eingestellt. Ein Haufen alter Briefe und eine Kamera Wir wissen das alles durch einen weiteren Zufall. Im Jahr 2010 entdeckte Nicolas Savarys Vater, ein Amateurhändler, bei der Hausräumung der Familie de ...
 
Sind die Schweizer gut im Flirten?
Fr, 6 Apr 2018 12:13:00 GMT - Nach dem langen und grauen Winter mit viel Schnee in den Bergen steigen in der Schweiz die Temperaturen. Und bei den Schweizerinnen und Schweizern die Glückshormone. Aber sind sie auch gut im Flirten?  swissinfo.ch war diesmal für die #Wochenfrage im st. gallischen Toggenburg. Wir haben nach den Flirtkünsten gefragt. Die einen freuen sich auf den Frühling und die frischen Lebensgeister. Anderen sagen von sich, sie seien sogar richtig gut beim Flirt. Und alle haben sie ein Beispiel bereit, wie sie selbst ins Gespräch kommen. Kleiner Tipp eines Passanten: "Nehmt es nicht so ernst. Habt Spass, dann klappt das auch."
 
"Es geht nur mit Menschlichkeit und Menschenverstand"
Mi, 4 Apr 2018 12:16:00 GMT - Der 40-jährige Beda Regli ist Gemeindepräsident von Hospental im Kanton Uri, 189 Seelen. Nach seiner Lehre als Elektriker zog er um die ganze Welt, bevor er zu Hause in die Gemeindepolitik einstieg ? weil es sonst niemand tat. Er habe verrückte Jahre hinter sich, sagt Beda Regli.  ?Ich habe unser Haus umgebaut, meine Arbeit als Gemeindepräsident wahrgenommen, der Lebenspartnerin im Restaurant geholfen und im Kieswerk gab es ebenfalls tausend Dinge zu tun.? Im Kieswerk Regli AG arbeitet er als Elektriker und hilft als Allrounder dort aus, wo es ihn gerade braucht. ?90 Prozent von dem Beton, den wir hier herstellen, gehen nach Andermatt zu den Bauten des ägyptischen Investors Samih Sawiris?, erklärt Regli unter den dröhnenden Betonmischern des Kieswerks. Es ist ein Geben und Nehmen Im Winter bleiben er, seine Freundin und die gemeinsame Tochter im Dorf, das knapp 200 Seelen zählt. Im Sommer, wenn der Gotthardpass wieder offen ist, führt seine Freundin das gemeinsame Restaurant ...
 
Walter Emmisberger
Di, 3 Apr 2018 14:20:00 GMT - Walter Emmisberger, ein ehemaliges Verdingkind, erzählt, wie es ist, eine offizielle Bitte um Entschuldigung zu erhalten. (SRF/swissinfo.ch)
 
Osterhasen aus der Form
Sa, 31 Mär 2018 09:00:00 GMT - Überall sieht man ihn, in Osternestern, Schaufenstern, Supermärkten oder versteckt im Garten. Es gibt ihn in verschiedenen Grössen und Farben, doch woher kommt er eigentlich, der Schokoladen-Osterhase? Und wie wird er hergestellt? Der Fotograf Christian Beutler hat die Schokoladenmanufaktur der Confiserie Honold in Küsnacht bei Zürich besucht. Das Familienunternehmen, das bereits in der vierten Generation von der Urenkelin des Gründers geführt wird, stellt die Schokolade-Osterhasen zum grossen Teil in Handarbeit her.  Viel ist über die Herkunft des Schokolade-Osterhasen nicht bekannt. Ein Deutscher soll ihn in den Fünfzigerjahren erfunden und in Serie hergestellt haben. Die Schweizer Firma "Lindt & Sprüngli" produzierte im Jahre 1952 erstmals den schweizweit bekannten, in glänzend-goldene Folie eingepackten "Goldhasen". Angeblich weil die Tochter des Chocolatiers sich in ein kleines Häschen im Garten vernarrt hatte. Der süsse Hase wird inzwischen weltweit geliebt. Laut ...
 
Tagesmenü heute: Deliberative Demokratie
Fr, 30 Mär 2018 09:00:00 GMT - Wenn die Politik zu den Polen driftet, werden Lösungen schwierig. Es droht die Blockade.  Was tun dagegen? Unterschiedlichste Menschen an einen Tisch bringen ? und an Lösungen knobeln lassen. Das Zauberwort heisst Deliberation - das gemeinsame Besprechen von Möglichkeiten vor der eigenen Entscheidungsfindung. Dies steht im Zentrum der Experimente von Jonas Nakonz und seinen jungen Kolleginnen und Kollegen von foraus, dem Think-Tank zur schweizerischen Aussenpolitik. Seit zwei Jahren organisiert Nakonz mit dem Format 'PoliTisch' migrationspolitische Gespräche mit sehr unterschiedlichen Teilnehmern aus verschiedenen Bevölkerungsgruppen. Auch dabei: Vertreterinnen und Vertreter aus der Politik. Beim gemeinsamen Essen werden unterschiedlichste Haltungen und Meinungen diskutiert. Dabei beobachtet Nakonz, wie und welche Antworten die zusammengewürfelte Runde auf politische Fragen findet. Der Ansatz dahinter: Wenn Menschen früh oder gar von Anfang an Teil der politischen Debatte sind, ...
 
Löschst du jetzt Facebook?
Do, 29 Mär 2018 12:00:00 GMT - Sollte man jetzt besser sein Facebook-Profil löschen? Facebook-Gründer Mark Zuckerberg musste in diesen Tagen zugeben, dass er und sein Team Fehler gemacht haben, was die Datensicherheit der User angeht.  Niemand weiss so genau, was mit seinen Daten, Bildern, Kontakten und Informationen passiert, die er oder sie auf seinem Facebook-Profil hat. Wie gehen die Schweizer mit der Sicherheit ihres Facebook-Profils um: besser gleich löschen oder bessere Sicherheitseinstellungen machen? swissinfo.ch hat sich in Lenzburg und in Zürich auf der Strasse umgehört.
 
Was Schweizer alles für die Sitzbank tun
Do, 29 Mär 2018 09:00:00 GMT - Sitzbänke gelten in der Schweiz als Kulturgut. Doch die öffentliche Hand will sparen. Immer öfters müssen daher Private für Aufbau und Unterhalt sorgen. Wandern ist in der Schweiz ein beliebtes Hobby. Und was gibt es Schöneres, als nach einem anstrengenden Bergaufstieg auf einer öffentlichen Sitzbank mit Sicht ins Tal Rast zu machen? Bereits 1818 wurde bei den Giessbachfällen am Brienzer See eine öffentliche Sitzbank aufgestellt. Sie ist aber eigentlich eine städtische Erfindung für die Reichen: Mitte des 19. Jahrhunderts wurden in öffentlichen Parks Sitzbänke installiert. Benutzt wurden sie vor allem von der Bourgeoisie, die Zeit fürs Flanieren hatte. Inzwischen gehören auch Bänke in der freien Natur zur Schweizer Tradition. Sie gelten als Kulturgut: Im Rahmen des Kulturerbejahres 2018 findet ein "Bänkli-Tag" statt. Der Staat spart, Private spenden Doch der Unterhalt der öffentlichen Sitzbänke kostet Geld. Die Stadt Winterthur entfernte letztes Jahr mehrere Bänke, weil das ...
 
Schweizer Kamera sucht nach Leben auf dem Mars
Di, 27 Mär 2018 14:30:00 GMT - Im Jahr 2021 soll ein europäischer Rover über den Boden des Planeten Mars rollen und nach Spuren von Leben suchen. Herzstück des Fahrzeugs ist eine Schweizer Kamera, die derzeit unter (fast) realen Bedingungen getestet wird. In einer Lagerhalle bei Basel haben Wissenschaftler einen Marsgarten angelegt, also Aspekte des Planeten Mars auf der Erde simuliert. An einem Prototyp des zukünftigen Mars-Rovers testen sie eine vom Neuenburger Weltraumforschungsinstitut entwickelte Hightech-Kamera, die auch aus einer Distanz von weniger als 15 Zentimetern hochauflösende 3D-Bilder liefert. Ursprünglich war das Projekt mit der NASA geplant, doch diese zog sich aus finanziellen Gründen zurück. Nun wird die ExoMars-Mission in Partnerschaft mit der russischen Raumfahrtbehörde durchgeführt. Im Jahr 2016 startete eine Proton-Rakete die Sonde "ExoMars Trace Gas Orbiter", die sich um den Mars dreht und nach Methan und anderen Gasen in der Atmosphäre sucht, die möglicherweise von lebenden Organismen ...
 
Forschung aus Basel könnte Malaria stoppen
Di, 27 Mär 2018 13:45:00 GMT - In Basel geben neue Ergebnisse aus der Malaria-Forschung Grund zur Hoffnung: Die Übertragung der Krankheit könnte vielleicht bald gestoppt werden. Am Schweizerischen Tropen- und Public-Health-Institut (Swiss TPH) in Basel befassen sich über 200 Mitarbeitende und Studierende mit der Frage, wie die Übertragung von Malaria zu bekämpfen sei. Nun ist laut Swiss TPH die Aufklärung der Infektionskrankheit einen wichtigen Schritt vorwärts gekommen.  Gemäss einer Medienmitteilung konnten die Basler Forschenden ein Protein namens GDV1 identifizieren. Es ist entscheidend bei der Aktivierung des "Schalters", der Parasiten im Körper der Malaria übertragenden Anopheles-Mücke zu Gametozyten umwandelt.  Hoffnung für Millionen Kranke Nur ein kleiner Teil der Malaria-Parasiten entwickelt sich nämlich in diese infektiösen Gametozyten, die für die Übertragung der Krankheit verantwortlich sind. "Wenn wir diesen Mechanismus blockieren oder Gametozyten ganz eliminieren können, würden wir dem ...
 
Von der zeitlosen Diskussion um die Sommerzeit
Sa, 24 Mär 2018 14:00:00 GMT - Am Sonntag beginnt die Sommerzeit. Vielleicht zum letzten Mal: Denn sowohl in der EU als auch in der Schweiz beraten Parlamentarier über die Zeitumstellung. Wird die Sommerzeit nach beinahe vierzig Jahren wieder abgeschafft? In der Nacht von Samstag auf Sonntag muss die Uhr von zwei auf drei Uhr umgestellt werden. Doch auch fast vierzig Jahre nach ihrer Einführung wird die Sommerzeit noch bekämpft. Im Schweizer Parlament ist seit Dezember 2016 eine Motion hängig, die die Abschaffung der Sommerzeit fordert - viele frühere sind bereits gescheitert. Der Bundesrat hält an seinem Standpunkt fest: Wenn die Schweiz auf die Umstellung verzichten würde, schade dies den Beziehungen zum Ausland. Die Nachbarstaaten der Schweiz seien deren wichtigste Handelspartner. Eine von ihnen abweichende Zeitregelung würde sich im täglich Austausch bemerkbar machen. Zudem würde dies hohe Überprüfungs- und Umrüstungskosten mit sich bringen. Auch in der EU ist die Umstellung derzeit ein Thema.
 
Völlig losgelöst - Schweizer Architektur der 70er und 80er
Sa, 24 Mär 2018 10:00:00 GMT - Teilweise völlig losgelöst von ihrer Umgebung stehen sie da, die Bauwerke aus den siebziger und achtziger Jahren. Sie schmiegen sich nicht wirklich ins Stadtbild und wirken doch etwas zu plump, um für sich alleine zu brillieren. Der Fotograf Christian Flierl hat sich dieser Architektur-Ära angenommen und sich für den Bildband "Völlig losgelöst" auf die Suche nach Häusern begeben, die ihn schon seit seiner Kindheit prägen. Anfangs in seiner vertrauten Umgebung von Basel, um dann immer weiter in die Nordostschweiz und die grenznahen Regionen vorzustossen. Schön findet er sie nicht, die Wohn- und Geschäftshäuser mit den üppigen Fassaden in braun und grellem Orange. Doch sie üben eine Anziehung aus: Was steckt hinter diesen übertriebenen, opulenten Betonbauten? Was erzählt uns diese Architektur über die Bedürfnisse, Ängste und Hoffnungen der Menschen in dieser Zeit? Brutalismus Architekturströmung der Moderne (1950er bis frühe 1980er), charakterisiert durch viel Beton sowie ...
 
Mario Botta
Fr, 23 Mär 2018 09:13:00 GMT -
 
Freundschaft mit Schweizern? Schwierig?
Do, 22 Mär 2018 11:45:00 GMT - swissinfo.ch fragte in Basel Schweizerinnen, Schweizer und Ausländer, ob das Vorurteil der Expats stimmt: Mit Schweizern eine Freundschaft zu schliessen, ist unmöglich. Schweizer seien zu distanziert, zu misstrauisch und zu verhalten, um einmal mit ihnen spontan ins Gespräch zu kommen. Tim ist aus England und lebt seit 15 Jahren in der Schweiz. In Basel arbeitet er bei der Firma Roche und kennt durch die Arbeit viele Schweizer und Ausländer. Hochdeutsch gehe inzwischen ganz gut, aber sobald die Eidgenossen untereinander Schweizerdeutsch reden würden, sei er schachmatt. Überhaupt: Die Sprache erwähnten viele Befragte. Je besser und je schneller Ausländer diese beherrschen würden, desto rascher seien sie integriert. Auch sind viele der Meinung: Hätte man einmal als Ausländer aktiv mit Vereinsmitgliedschaft, gemeinsamen Sporterlebnissen und Verlässlichkeit etwas bewiesen, würde einer Freundschaft mit einem Schweizer oder einer Schweizerin nichts mehr im Wege stehen.
 
Gesang und Mediation geben ihr Kraft für Politik
Mi, 21 Mär 2018 12:00:00 GMT - Sabine Wermelinger ist Gemeindepräsidentin von Flühli im Entlebuch, Luzern. Daneben führt sie mit ihrem Mann ein Transportunternehmen und singt im örtlichen Kirchenchor. Vor ihrem Einstieg in die Lokalpolitik war sie Auslandschweizerin. ?Nach meiner Ausbildung ging ich als Au Pair Mädchen nach Kalifornien?, erzählt Sabine Wermelinger. Schliesslich blieb sie einige Jahre dort. ?Zurück in der Schweiz fühlte ich mich zuerst fremd in meinem eigenen Land.? Inzwischen hat sie gut Fuss gefasst und engagiert sich für die freisinnige Partei FDP in der Lokalpolitik. Besinnung auf sich selbst Wermelinger hat zwei Kinder im Teenageralter und führt mit ihrem Ehemann ein Transportunternehmen. ?Meine Tage sind klar durchstrukturiert. Sogar meine fixen Kaffeepausen plane ich ein, sonst würde es nicht gehen.? Abends nimmt sie als Gemeindepräsidentin zuweilen an Sitzungen und Versammlungen teil.  Sabine Wermelinger meditiert regelmässig mit Selbsthypnose. ?Diese Methode habe ich damals in ...
 
Führendes Kinderspital Europas ist 150-jährig
Mo, 19 Mär 2018 15:30:00 GMT - Das Universitäts-Kinderspital Zürich ist das grösste seiner Art in der Schweiz. Es wurde vor 150 Jahren eröffnet, als der Arzt und Philanthrop Conrad Cramer eine Stiftung zum Gedenken an seine Frau Eleonore gründete. Heute ist das Krankenhaus eines der führenden Zentren für Jugend- und Kindermedizin in Europa. Die Eleonorenstiftung wurde 1868 gegründet, als Conrad Cramer der Stadt Zürich 50'000 Franken für den Bau des Spitals spendete. Heute beschäftigt die Stiftung rund 2300 Mitarbeiter, die jährlich 100'000 junge Patienten vom Neugeborenen bis zum 18-Jährigen betreuen. Das Kinderspital hatte einen bescheidenen Start am 12. Januar 1874. Die Tagespauschale betrug 1.50 Franken für Patienten mit Wohnsitz im Kanton Zürich und 2 Franken für Patienten mit Wohnsitz ausserhalb des Kantons. Schon damals deckten diese Tarife nicht die tatsächlichen Kosten von 3.27 Franken pro Tag. Im ersten Jahr wurden 134 Kinder behandelt und während insgesamt 6150 Tagen betreut, was einem ...
 
Der jahrzehntelange diplomatische Genfer Eiertanz
Mo, 19 Mär 2018 10:00:00 GMT - Der Fotograf Mark Henley blickt hinter die Kulissen der Genfer Abrüstungskonferenz, die seit zwei Dekaden blockiert ist. Im beeindruckenden Ratssaal, wo sich die Konferenz trifft, tagte einst der Rat des Völkerbunds, der Vorgänger-Organisation des UNO-Sicherheitsrats. Hier fanden die Verhandlungen zur Beendigung des Golfkriegs von 1991 statt. Und hier treffen sich die Mitgliedstaaten seit 1979 für die Abrüstungskonferenz (CD). Doch seit der Annahme des Kernwaffenteststopp-Vertrags 1996 ist die CD blockiert. Die Gründe sind Meinungsverschiedenheiten zwischen den Ländern, über welche Abrüstungsthemen verhandelt werden soll, und die Verknüpfungen zwischen den Themen. Doch in den letzten Monaten sprechen Mitgliedstaaten von einem "neuen Dringlichkeitsgefühl", das Tempo der multinationalen Abrüstung und Nichtverbreitung zu erhöhen, und von einem möglichen verfahrenstechnischen Durchbruch. Mark Henley dokumentiert seit 2012 für die Agentur Panos die Sitzungen der Abrüstungskonferenz ...
 
"Ich lasse mich von niemandem instrumentalisieren"
So, 18 Mär 2018 10:00:00 GMT - Fast 500 Wahlbeobachter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) begleiten die Präsidentenwahl in Russland dieses Wochenende. Auch aus der Schweiz reisen Beobachter nach Moskau, darunter SP-Parlamentarierin Margret Kiener Nellen. Im Interview vor ihrer Abreise erzählt sie swissinfo.ch, wie sie über ihren Einsatz denkt. Kiener Nellen gehört seit 2013 zur Delegation der Schweizer Wahlbeobachter. Die russische Präsidentschaftswahl verfolgt sie in der Stadt Wolgograd im Süden des Landes. Sie besucht rund 15 Wahllokale. Die Wiederwahl von Wladimir Putin gilt als gesetzt. Es sei dennoch wichtig, den Urnengang zu kontrollieren, sagt die SP-Parlamentarierin. Hätte sie das Gefühl von Putin instrumentalisiert zu werden, um den Anschein zu erwecken, alles würde demokratisch ablaufen, "würde ich gar nicht erst als OSZE-Wahlbeobachterin nach Russland reisen". 60 OSZE-Langzeitbeobachter wurden bereits im Februar nach Russland geschickt. Sie sollen nicht erst den ...
 
Aufbruch zur automobilen Revolution
Sa, 17 Mär 2018 10:00:00 GMT - Der 88. Internationale Autosalon in Genf wird in diesem Jahr schätzungsweise 700'000 Besucher anziehen. Aber nicht alle kommen wegen der schicken Autos. Die Schweizer Automobilindustrie umfasst rund 20'000 Unternehmen, die zehnmal so viele Mitarbeiter beschäftigen, darunter viele Mechaniker. Diese sind auf der Messe, um herauszufinden, wie sie ihre Kunden am besten zufriedenstellen können. Am Autosalon Genf sind unter den glamourösen Modellen wohl kaum Schweizer Autos zu finden. Doch swissinfo.ch entdeckte tatsächlich zwei Schweizer Fahrzeuge, beide aus dem Kanton Zürich: Einerseits das "Microlino", ein kleines, frontal öffnendes Elektroauto, das an normalen Haushaltsteckdosen aufgeladen werden kann. Es ist eine Schweizer Idee, aber die Autos werden in Italien hergestellt. Und dann gibt es das jüngste von Rinspeed entwickelte Konzeptfahrzeug. Der "Snap" besteht aus einer mobilen Plattform (genannt Skateboard) und einem Modul (namens Pod), das auf das Fahrgestell aufgesetzt wird.
 
Ferien in der Schweiz? Klar doch
Fr, 16 Mär 2018 12:00:00 GMT - 37,4 Millionen Logiernächte zählten Schweizer Hotels im Jahr 2017. Ein Plus von 5,2 Prozent verglichen mit dem Vorjahr. Der Trend zeigt auch: Schweizerinnen und Schweizer machen wieder mehr in ihrem eigenen Land Ferien. swissinfo.ch fragte Zürcherinnen und Zürcher, wo sie am liebsten in der Schweiz Ferien verbringen und was dieses Land als attraktive Tourismus-Destination ausmacht. Viele der Befragten schwärmen von den Schweizer Bergen, den Seen und allgemein von der Natur. Schweizer bleiben aber international reisefreudig. Gerade Junge zieht es in den Fernen Osten wie nach Indien oder Thailand.
 
Forschergemeinde trauert um Stephen Hawking
Mi, 14 Mär 2018 09:36:00 GMT - Seine Computerstimme war weltbekannt. In seiner Forschung befasste er sich mit dem Ursprung des Universums. Der als Jahrhundert-Genie bezeichnete britische Astrophysiker Stephen Hawking ist am Mittwochmorgen mit 76 Jahren in Cambridge gestorben. Er war auch in der Schweiz geehrt worden. (SRF/swissinfo.ch) Hawking war den grössten Teil seines Lebens an den Rollstuhl gefesselt und konnte sich kaum mehr bewegen. Er litt an der unheilbaren Muskel- und Nervenkrankheit ALS (Amyotrophe Lateralsklerose), auch MND (Motor Neuron Disease) genannt. Bei der Diagnose mit 21 Jahren im Jahr 1963 hatten ihm die Ärzte gesagt, er habe nur noch wenige Jahre zu leben. Trotz seiner schweren Beeinträchtigung reiste Hawking viel herum. In der Schweiz wurde er am 4. September 1987 an einer Spezialvorlesung zum Thema "Der Ursprung des Universums" an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) als Schirmherr einer Stiftung zur Erforschung seiner Krankheit geehrt. Darüber berichtete das ...
 
Die Malojaschlange auf den dünnen, schnellen Brettern
Sa, 10 Mär 2018 08:00:00 GMT - Das grösste Langlaufrennen der Schweiz jubiliert: Am Sonntag starten in Maloja 14'200 Sportlerinnen und Sportler zum 50. Engadiner Skimarathon. Die Bilder der endlosen Schlange der Langläufer, die sich über die zugefrorenen Seen zieht, sind zu einem Markenzeichen für das Wintersportland Schweiz geworden. Es ist Jubiläum, und alle wollten dabei sein, sprich mitlaufen: Der grosse Andrang stellte die Veranstalter des "Engadiners", dem 42 Kilometer langen und populärsten Volkslanglauf der Schweiz, vor riesige Probleme. Um die Qualität der Veranstaltung zu garantieren, sahen sich die Organisatoren gezwungen, die Zahl der Startplätze auf 14'200 zu begrenzen. Die Langläufer bilden jeweils eine sportliche "Malojaschlange", die sich zum Ziel in S-chanf bewegt. Die "Malojaschlange": So heisst ein lokales Wetterphänomen, bei dem sich ein weisses Nebelband über die Engadiner Seen hinzieht. Auch wenn für den Sonntagvormittag für das Engadin frühlingshafte vier Grad angesagt sind: In den ...
 
"Aber die Frau ist immer etwas intelligenter"
Do, 8 Mär 2018 09:41:00 GMT - Am 8. März ist Tag der Frau. swissinfo stellte im Tessin die #wochenfrage: Sind Frauen in der Schweiz gleichberechtigt? Wo am meisten? Und wo besteht noch Potenzial? Die Schweiz war eines der letzten Länder in Mitteleuropa, die das Stimmrecht für Frauen eingeführt haben. Heute, im Jahr 2018, schauen wir auf Jahre zurück, in dem mehr Frauen als Männer im Bundesrat vertreten waren. Und wir schauen auf neuste Abstimmungen im Ständerat zurück, welche die Lohngleichheit für Frauen in grossen Unternehmen nicht zulassen. Swissinfo stellt die #wochenfrage am Tag der Frau. Sind Frauen in diesem Land wirklich gleichberechtigt? Wo am meisten und wo nicht?   
 
"Rocambolesque"
Do, 8 Mär 2018 09:10:00 GMT - Die grosse Neuigkeit von CinéCivic 2017/18 war der Publikumspreis. In dieser Kategorie gewann das Video "Un?avventura rocambolesco" (Ein kühnes Abenteuer) von Fiona Prieur und  Marco Labagnara aus dem Kanton Waadt. Der Publikumspreis ist beispielhaft für den Geist, der bei diesem Wettbewerb herrscht. Kunst und direkte Demokratie gehen Hand in Hand. Im Vordergrund steht die Interaktion mit jungen Menschen. Ihnen soll die Botschaft vermittelt werden, dass ihre Meinung wichtig ist und zählt. Die Art und Weise der Preisvergabe spiegelt den Lebensstil der jungen Generation: Die jungen Menschen waren eingeladen, die Wettbewerbsfilme auf der Facebook-Seite der Organisatoren zu sehen und ihren Lieblingsfilm mit einem "Gefällt mir" zu belohnen.
 
Von der Strasse an die Macht
Do, 8 Mär 2018 06:55:00 GMT - Schweizerinnen erhielten 1971 endlich das Stimm- und Wahlrecht. Es dauerte aber noch mehr als ein Jahrzehnt, bis sie ihren ersten Sitz in der Regierung gewannen.
 


Einladung Generalversammlung 2018
Entwurf neue Satzung
Einladung zur Mehr-Tages-Fahrt 2018
Rundschreiben Nr. 3/2018 (13.02.2018)
Jahresprogramm 2018
Rundschreiben Nr. 1/2018 (18.12.2017)
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