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SWI swissinfo.ch - Schweizer Nachrichten - Schweiz, Politik, Wirtschaft, Sport, Wetter, Verkehrsinfo. Swissinfo berichtet mit Nachrichten und Informationen aus der Schweiz - und dem weltweiten Ausland. Die Schweizer News- und Informationsplattform von swissinfo.ch

Wenn Haltung zu Kunst wird
Mi, 21 Feb 2018 15:00:00 GMT - Balthasar Burkhard war zur richtigen Zeit am richtigen Ort: Bern in den 1960er-Jahren. Die Stadt mit ihrer lebendigen Bohème-Szene war ein Magnet für radikale Künstler und Ideen, die 1969 in der Anthologie-Ausstellung "When attitudes become form" in der Kunsthalle Bern ihren Höhepunkt erreichte. Dieser Zeit in der fünf Jahrzehnte langen Karriere von Burkhard widmet das Fotomuseum Winterthur nun eine umfassende Retrospektive (bis 21.05.2018). Sein Handwerk erlernte er von Kurt Blum, einem der bedeutendsten Schweizer Fotografen des 20. Jahrhunderts. Darauf begann Burkhard sich in den bohèmischen Kreisen von Bern zu bewegen. Schon bald gehörte er zum Gefolge von Harald Szeemann, der von 1961 bis 1969 die Kunsthalle Bern leitete. In diesen Jahren fing Szeemann den Zeitgeist radikaler politischer und sozialer Bewegungen ein, die auch die Künste beeinflussten. Burkhards Fotografie war eng mit Szeemanns Werk verbunden. Die Kunsthalle Bern nahm all diese radikalen Ideen auf. Szeemann ...
 
Was ist Ihre Nummer 1?
Mi, 21 Feb 2018 13:00:00 GMT - Roger Federer ist wieder die Nummer 1. Für die meisten Schweizer ist er ohnehin der Beste. Doch auf diesem Thron sitzt er nicht allein. swissinfo.ch stellt Schweizer Passantinnen und Passanten diesmal die #Wochenfrage, wer für sie die Nummer 1 ist. Für viele steht die Familie auf dem ersten Platz. Einige erzählen auch, was die Schweiz zur Nummer 1 macht. Die Mutter, die Brüder oder natürlich der Schatz. Und die Schweiz wird zur Nummer 1 wegen ihrer starken Wirtschaft und dank ? ja, auch das ? Schokolade und Käse.
 
Panorama der fünften Jahreszeit
Mo, 19 Feb 2018 15:30:00 GMT - Die Fotografen und Fotografinnen der Bildagentur Keystone sind während der Fasnacht oft zu unüblichen Zeiten unterwegs und dokumentieren das närrische Treiben in all seinen lokalen Formen und Ausprägungen in der ganzen Schweiz.  Der letzte Grossanlass im jährlichen Fasnachtskalender ist der "Morgenstraich" in Basel. Ab 4 Uhr Morgens sind die Maskierten mit Piccolo und Trommeln unterwegs. Die Bildersammlung präsentiert einen kleinen Streifzug durch die Fasnachtstraditionen der Schweiz - ohne dabei den Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben. Nicht überall wird die Fasnacht mit Grossanlässen begangen, mancherorts sind es ganz einfach kleinere Feste und Maskenbälle in den Gast- und Wirtshäusern der jeweiligen Gemeinden. Alle Bilder: Keystone, Text: Thomas Kern, swissinfo.ch
 
Grosskatze findet Liebe und Lebensraum in der Schweiz
Mo, 19 Feb 2018 10:00:00 GMT - Anfang des 20. Jahrhunderts wurde der Luchs in der Schweiz bis zum Aussterben gejagt. Heute geht es ihm wieder besser ? auch dank gezielter Fortpflanzungs-Massnahmen der Behörden. 1971 importierten die Behörden zwei männliche und zwei weibliche Luchse aus den Karpaten in Osteuropa. Sie brachten die Tiere im Kanton Obwalden in der Zentralschweiz in den Wald. Die grossen gefleckten Katzen mit den Ohrbüscheln mochten ihr neues Zuhause und pflanzten sich fort. Heute leben wieder etwa 170 Luchse in verschiedenen Regionen des Landes. Dieser Bestand erlaubt es der Schweiz, die grossen Katzen in andere Länder weiterzugeben, damit sich die Tiere dort ebenfalls wieder ansiedeln können. Ausser während der Paarungszeit in den Monaten März und April, sind die Luchse allein unterwegs. Das Revier eines Weibchens ist etwa 50-150, das eines Männchens 100-250 Quadratkilometer gross. Ende Mai oder Anfang Juni bringen die Weibchen zwei Kätzchen zur Welt. Die Kleinen bleiben während zehn Monaten ...
 
Hoch oben im Tessin - weit unten in der Tabelle
Sa, 17 Feb 2018 10:00:00 GMT - Die Dörfer Ambrì und Piotta liegen am oberen Ende des Tessiner Leventina-Tals auf rund 1000 Metern Höhe. Hier schlägt das Eishockey-Herz der Schweiz.  Wer von Norden kommend den Gotthardpass hinter sich lässt, erblickt die Dörfer auf der rechten, schattigen Talseite. Ein auffälliges Gebäude mit gewölbtem Dach überragt sämtliche Häuser von Ambrì: die "Pista la Valascia". Das Hockey-Stadion ist die Heimstätte des HC Ambrì-Piotta und bietet Platz für knapp 7000 Zuschauer. Das ist bedeutend mehr als die zwei Dörfer Einwohner haben und hat seinen Grund: Der HCAP hat Anhänger in der ganzen Schweiz und sogar im nahen Ausland. 17 Fanclubs gibt es landesweit, drei weitere in Italien. Vor einem Spiel hört man rund um das Stadion neben Italienisch denn auch Französisch und diverse schweizerdeutsche Dialekte.  Steht ein Derby gegen den Erzfeind Lugano an, stehen selbst die Tifosi aus dem fernen Schaffhausen nicht abseits. In einer Osteria unweit des Stadions bereiten sie sich mit Pizza, Bier ...
 
Wie war das damals in der Skischule?
Fr, 16 Feb 2018 12:00:00 GMT - In der Schweiz finden im Februar die Sportferien statt. Im Land, das sich gerne als Skination bezeichnet, wird das Skifahren den Kindern schon früh beigebracht. Eine wichtige Rolle dabei spielt die Skischule. Skischule ist in diesem Land fast so selbstverständlich wie die Znüni-Pause. Generationen von Kindern sind seit Gründung der ersten Skischule 1932 mit ihr in Kontakt gekommen. Heute gibt es 132 Skischulen und jedes Jahr erhalten weit über 100 neue Ausbilder das begehrte Schweizer Skilehrer-Diplom. Der Verband der Schweizer Skischulen verspricht inzwischen, jedes Kind und jeder Erwachsene könne in drei Tagen Skifahren lernen. swissinfo stellte die #wochenfrage in der Umgebung von Locarno: Was sind Ihre besten oder auch schlimmsten Erinnerungen an Ihre Zeit in der Skischule?
 
"Direkte Technokratie" - das Regierungs-Modell Parag Khannas.
Fr, 16 Feb 2018 10:00:00 GMT -
 
"Langeweile" - das Salz in der Suppe für gute Politik
Fr, 16 Feb 2018 10:00:00 GMT - Bruno Kaufmann (links) im Gespräch mit Parag Khanna.
 
"Kunst? Eine ehrliche Art, über das Leben zu sprechen"
Mi, 14 Feb 2018 12:30:00 GMT - Der Schweizer Künstler Olaf Breuning lebt tief in den Wäldern, zwei Autostunden von der US-Metropole New York entfernt. An diesem friedlichen Ort sucht und findet er seine Inspiration. Olaf Breuning ist einer der originellsten und exzentrischsten Schweizer Künstler der Gegenwart. Seine Werke sind faszinierend und brechen mit allen Konventionen. Der in Schaffhausen geborene Breuning realisiert Gemälde, Videos, Installationen, Skulpturen, Fotografien und Performances. Für ihn ist alles Kunst. Leben und Kunst sind untrennbar miteinander verbunden. Wer lebt, erschafft, wer nichts erschafft, lebt nicht, lautet sein Credo. Seine Werke werden in den bedeutendsten Museen und Kunstsammlungen der Welt ausgestellt. Vom Centre d'Art Contemporaine in Paris oder Genf über das Museum of Modern Art in New York bis zur Kodama Gallery im japanischen Kyoto. Nachdem er im New Yorker Stadtteil Manhattan gelebt hatte, arbeitet und wohnt er heute in den Wäldern, zwei Autostunden von der US-Metropole ...
 
Der Vogelflüsterer
Sa, 10 Feb 2018 10:00:00 GMT - Mit seinen Greifvögeln ist Ulrich Lüthi in verschiedenen Städten unterwegs. Er sorgt dafür, dass Alleen, Pärke und private Grundstücke frei von Saatkrähen sind. Er hat diesen bekannten Ton, der bei jeder neuen Nachricht aus dem Handy zwitschert. Während der Fahrt auf der Autobahn pfeift der Dachträger. Die Raubvögel auf der Rückbank dagegen, sie können gellend schreien. Am Rückspiegel baumelt eine Falkenhaube, verziert mit Federn. An den Schlüsseln hängen ein kleiner Falknerhandschuh und ein filigraner Vogelkopf aus Silber. Seit 15 Jahren hatte Ulrich Lüthi keine Ferien mehr. Traurig ob dieser Tatsache wirkt er allerdings nicht. "Ich habe meine Berufung gefunden", sagt der Falkner, der im Moment in Thun und Bern seine Runden dreht. Vor ein paar Jahren hätten sich Wissenschaftler noch gefreut, dass sich wieder vermehrt Saatkrähen in der Schweiz einnisteten, erzählt er. Heute wird ihrer Präsenz in vielen Städten mit Missmut entgegengeblickt, ihr Krähen und Koten vergrault die ...
 
"Für eine Italienerin sprichst Du gut Französisch"
Fr, 9 Feb 2018 09:54:44 GMT -
 
Wie dopt sich die Schweiz?
Do, 8 Feb 2018 14:30:00 GMT - Die olympischen Winterspiele machen Doping zum Thema. swissinfo.ch hat Schweizerinnen und Schweizer in Brig gefragt, mit was sie sich täglich dopen und was ihnen das für ein Gefühl gibt. Bereit sein, wach sein und noch mehr leisten können: Während Spitzensportler für das Ergebnis offenbar nicht selten zu unerlaubten Mitteln greifen, wenden Schweizer Arbeitnehmende im alltäglichen Leben auch Tricks an, um einsatzfähiger zu sein.  So braucht Nicolas seine tägliche Dosis Kautabak und Davide seine Koffeintabletten, um im Schichtbetrieb vollen Einsatz bringen zu können. Marit setzt auf den Klassiker der jungen Generation: Energy Drinks. Und Melina braucht, um sich gut zu fühlen, möglichst viel Speck.
 
Schlagabtausch zwischen Macron und Schneider-Ammann
Mi, 7 Feb 2018 14:30:00 GMT - In Frankreich und in der Westschweiz kennt man ihn wegen seiner Sendung "Petit Journal": Nun hat sich der scharfzüngige Journalist Yann Barthès einmal mehr Bundesrat Johann Schneider-Ammann vorgeknöpft. (TF1/RTS, swissinfo.ch)  Diese "Bromance" geht auf die aufsehenerregende Ansprache "Lachen ist gut für die Gesundheit" von Schneider-Ammann zurück. Seitdem wirbt Barthès bei jeder Gelegenheit für den damaligen Bundespräsidenten. Hier sein letztes Werk. Der Schweizer Wirtschaftsminister Schneider-Ammann reagierte auf Aussagen von Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron, nachdem dieser das Verhalten der Schweizer Regierung in den Verhandlungen mit der Europäischen Union (EU) als "Rosinenpickerei" ("Cherry Picking") bezeichnet hatte. Hier finden Sie in der Sendung Quotidien von Yann Barthès auf TF1 den ganzen Beitrag.
 
Leben im Kosovo
Mi, 7 Feb 2018 13:43:00 GMT - Kosovo, der jüngste Staat Europas, feiert seinen 10. Geburtstag. Allerdings wird das Land noch nicht von allen UNO- und EU-Mitgliedstaaten anerkannt. Der Status bleibt ein Problem für den fragilen Balkanstaat.
 
'Ich bin einer, auf den Verlass ist'
Mo, 5 Feb 2018 14:12:00 GMT - Peter Aeschlimann ist Gemeindepräsident von Trub im Emmental. Neben der Politik repariert er in seiner Autowerkstatt für seine Kunden alles  ?  vom Rasenmäher bis zum Lastwagen. Der Schriftsteller Jeremias Gotthelf hätte an diesem sonnigen Nachmittag seine wahre Freude gehabt. Ruhig und heimelig ist es im Trub. Vom Dorfplatz aus sieht man in die grünen Hügel des Emmentals, an deren Enden Rauch aufsteigt. "Vom Sturm", sagt Peter Aeschlimann. "Sie sind gerade daran, die Äste der umgekippten Bäume zu verbrennen."  swissinfo porträtiert in der  Video-Webserie #deardemocracy Gemeindepolitiker in der ganzen Schweiz, die sich für ihre Gemeinschaft und ihre Sprachregion einsetzen. In der direkten Demokratie wird viel politisiert und auf Meinungen einzelner Lokalpolitiker gesetzt. Die Videoporträts zeigen die Menschen dahinter ? wie vielfältig sie leben und  denken. Der 54-jährige Gemeindepräsident von Trub zeigt auf den Gasthof "Löwen" vor ihm. Hier haben sie die Schweizer Filme "Die ...
 
Als Schweizer Behörden vom "Bumsen" sprachen
Mo, 5 Feb 2018 12:16:00 GMT - Die Schweizer HIV-Prävention gilt in ihrer Direktheit und Wirksamkeit bis heute als Vorzeige-Modell. Ein Buch beleuchtet die Geschichte des Kampfes gegen Aids-Infektionen. Schweizer und Schweizerinnen gelten als prüde und verklemmt. Doch bei der Bekämpfung der Aids-Epidemie in den 1980er-Jahren liessen die Schweizer Behörden alle Hemmungen fallen ? und auf Plakatwänden die Hüllen. In ungewohnt deutlichen Worten und mit anzüglichen Bildern klärten sie die Bürger und Bürgerinnen über das HI-Virus und die Ansteckungsgefahren auf. Die Schweiz war damit ? ähnlich wie in der Drogenpolitik ? eine Pionierin. Mit Erfolg: Dank der Präventionskampagnen konnten die Neuinfektionen gesenkt werden. Die von den Schweizern entwickelten drei Safer-Sex-Regeln sowie der Slogan "Stop Aids" wurden bald weltweit eingesetzt. Ein soeben erschienenes Buch zeichnet die 30-jährige Geschichte dieser mutigen Schweizer HIV-Prävention nach. Im Minimum ein Gummi drum Zum ersten Mal in der Schweizer Geschichte ...
 
Schuften auf Abruf: Eine ganz andere Hüttengeschichte
Sa, 3 Feb 2018 15:00:00 GMT - Recherchen der Fernsehsendung "Kassensturz" zeigen, wie ein Bergrestaurant Gastarbeiter ausnutzt. Statt den versprochenen 100 Prozent können Angestellte nur rund 5 Stunden pro Tag arbeiten. Ein Angestellter muss in einem Kämmerchen hausen, das lediglich 6 Quadratmeter gross ist. Der 34-jährige Ladislav Schwartz aus Tschechien arbeitet über die Wintermonate im Berner Oberland. Als er den Vertrag mit dem Pisten-Restaurant Horneggli unterschrieb, hatte er die Absicht, möglichst viel zu arbeiten und gutes Geld zu verdienen. Ihm sei vor Vertrags-Unterzeichnung gesagt worden, dass er 100 Prozent arbeiten könne. Und so rechnete er sich aus, dass ihm mit seinem Stundenlohn Ende des Monats 2500 Franken bleiben würden. Das sei ausschlaggebend gewesen für seinen Entscheid. Doch Ladislav Schwartz wurde bitter enttäuscht: Die Betriebszeiten des Restaurants waren kürzer als erwartet. Er konnte im Schnitt nur gerade fünf Stunden pro Tag arbeiten. Und das jeweils auf Abruf. Im Dezember konnte ...
 
Kameradschaft an den Olympischen Spielen 1948 in St. Moritz
Sa, 3 Feb 2018 10:00:00 GMT - Vor 70 Jahren fanden in der Schweiz im Alpendorf St. Moritz die ersten Olympischen Spiele seit dem Zweiten Weltkrieg statt. Japan und Deutschland wurden wegen ihrer Rolle im Konflikt ausgeschlossen, und die Sowjetunion schickte keine Athleten zum Wettkampf. Aber fast 700 Athleten aus 28 Nationen nahmen an 22 Veranstaltungen zu vier verschiedenen Sportarten teil. Die Auswirkungen des Krieges waren noch immer in ganz Europa spürbar. Athleten wurden daran gehindert, ihre Heimatländer zu verlassen oder an Wettkämpfen teilzunehmen, und niemand investierte in den Sport. Um die Stimmung aufzuheitern, wurde das Winterereignis der Nachkriegszeit, das Ende Januar 1948 stattfand, als "Spiele der Erneuerung" bezeichnet. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) entschied sich für St. Moritz als Austragungsort wegen seiner gut erhaltenen Infrastruktur, die für die Olympischen Winterspiele 1928 errichtet worden war. Das Problem fehlender Sportausrüstung wurde kameradschaftlich gelöst: Um ...
 
Ein Schweizer Architekt und seine Liebe zu einem Tessiner Dorf
Do, 1 Feb 2018 15:30:00 GMT - Der Schweizer Architekt Thomas Amsler, der heute in den USA lebt, untersuchte in den 1950er-Jahren ein kleines Tessiner Bergdorf. Was hält er von den Plänen, Teile des Dorfes in ein Hotel umzuwandeln, um dessen Zukunft zu sichern? (swissinfo.ch/RTS) Sein bekanntestes Bauwerk ist vermutlich der hohe Kontrollturm am Logan Airport im amerikanischen Boston. Der Auslandschweizer Thomas Amsler besuchte Corippo im Verzascatal erstmals, als er mit seinen Eltern in den 1950er-Jahren wandern ging. Er war derart fasziniert von diesem Dorf aus eng ineinander gebauten Steinhäusern, dass er 1959 mit drei befreundeten Architekten ein Buch darüber publizierte. Sie hätten gestaunt, wie viel Stein in diesem Dorf verbaut worden sei, erzählte er kürzlich gegenüber swissinfo.ch bei einem Besuch in Bern. Amsler interessierte sich besonders für Corippo, weil es damals mit einer ständigen Wohnbevölkerung von 13 Personen die kleinste Gemeinde der Schweiz war. Doch auch wenn das Dorf klein ist, verfügt ...
 
Schweizer Nachwuchs fehlt dieses Jahr am Prix de Lausanne
Do, 1 Feb 2018 14:52:00 GMT - Am Montag begann die 46. Ausgabe des Internationalen Ballettwettbewerbs "Prix de Lausanne". In diesem Jahr nehmen 74 junge Tänzerinnen und Tänzer aus 16 Ländern am prestigeträchtigen Nachwuchsanlass teil. Das Finale findet am 3. Februar statt. Dieses Jahr gibt es keine Schweizer Teilnehmer. Zumindest wohnen zwei der teilnehmenden Kandidaten (aus Japan und Belgien) in der Schweiz, beide sind von der Ballettschule Theater Basel. Auffällig viele Tänzerinnen und Tänzer stammen aus Asien. 19 kommen aus Südkorea, 10 aus China und 9 aus Japan ? sie machen rund die Hälfte der Gesamtteilnehmer aus. Das hat seine Gründe: In Asien professioneller Balletttänzer zu werden, ist nicht einfach. Es gibt kaum Ausbildungsmöglichkeiten. Daher kommen viele junge, asiatische Tänzerinnen und Tänzer an den Lausanner Wettbewerb, mit dem Ziel, später an renommierten europäischen Ballettschulen oder bei Ballettkompanien studieren zu können. "Beim Prix de Lausanne geht es um Potenzial. Potenzial ist nicht ...
 
Was halten Sie von Roger Federer?
Di, 30 Jan 2018 12:00:00 GMT - "Sein Erfolgsrezept ist seine positive Einstellung." Roger Federer, der 20-fache Grand-Slam-Gewinner, hat alle Sympathien der Schweizerinnen und Schweizer. Neben der globalen Sport-Prominenz verneigen sich auch die Schweizer Medien-Kommentatoren vor dem Tennis-Giganten Roger Federer - wie auch die Menschen auf der Strasse. "Überwältigt wie beim ersten Mal", kommentierte die NZZ auf ihrer Frontseite nach Roger Federers Major-Triumph in Melbourne. "Le Matin" schrieb, man werde von der goldenen Ära des Rekord-Major-Siegers einst als Grossvater seinen Enkeln erzählen "und die richtigen Worte finden müssen, um den Mythos richtig einordnen zu können".  Auch die Schweizerinnen und Schweizer auf der Strasse zeigen sich bei der swissinfo.ch-#Wochenfrage von der Leistung des Schweizer Tennisstars tief beeindruckt. "Die Effizienz und die Art seiner Technik, das kann man nicht einfach so nachmachen", sagt ein Passant zu swissinfo.ch. Eine andere Stimme: "Ich denke, eines seiner ...
 
Politische Rechte und Pflichten der Auslandschweizer
Di, 30 Jan 2018 10:11:00 GMT - Im Vorfeld der 50. Auslandschweizer-Tagung sprach Rudolf Meyer, Chefredaktor des Schweizerischen Kurzwellendienstes (Vorgänger von swissinfo.ch), mit verschiedenen Gäste im Studio. Neben Rudolf Meyer sassen am Tisch: Maurice Jacquard, Chef des Auslandschweizerdienstes im Eidgenössischen Politischen Departement, Paul Keller, Pressekorrespondent in Paris, Gerhard Schürch, ehemaliger Präsident der Auslandschweizer-Kommission und Mitglied des Nationalrats, Luzius Wildhaber, ordentlicher Professor für Staats-, Verwaltungs- und Völkerrecht an der Universität Freiburg. Das Gespräch drehte sich um die politischen Rechte und Pflichten der Auslandschweizer. Zur Sprache kam auch ein mögliches Gesetz für die Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer, bis zu dessen Einführung es allerdings noch Jahrzehnte dauern sollte (2015). Im Archiv ist die Sendung ohne Datum archiviert, doch da die 50. Auslandschweizer-Tagung im August 1972 stattfand, dürfte sie im Juni oder Juli desselben Jahres ...
 
Trotz Schminke keine Maske
Mo, 29 Jan 2018 15:00:00 GMT - Der 31-jährige Morgan Danach verwandelt sich regelmässig nach getaner Arbeit in eine Dragqueen. Seit Jahren setzt sich der Zürcher für die Aids Prävention und für mehr Akzeptanz der Homosexuellen in der Schweiz ein. Ein Paradiesvogel war er schon immer. "Ich bin die Dinge immer etwas anders angegangen als andere. Und natürlich sehe ich auch nicht aus wie ein Schweizer Durchschnittsbürger." Geboren in Sri Lanka, wurde er von seinen Adoptiveltern gleich nach der Geburt in die Schweiz geholt. "Eines Tages werde ich mir sicher mein Herkunftsland anschauen gehen. Aber dafür möchte ich mir ein paar Wochen Zeit nehmen, und bis jetzt haben mir dafür die Zeit und das Geld gefehlt." People of Switzerland ist ein multimediales Projekt der Freelance-Journalistinnen Jennifer Greenland und Nora Hesse. Menschen aus allen Schweizer Städten, Dörfern und Tälern erzählen in den vier Landessprachen oder auf Englisch aus ihrem Leben. Wie fühlt es sich an, hier zu leben? Was inspiriert sie? Was ...
 
"Artiste étoile", Patricia Kopatchinskaja
Mo, 29 Jan 2018 12:02:00 GMT - Patricia Kopatchinskaja am Luzerner Sommerfestival in Luzern 2017, wo sie als "artiste étoile" auftrat. (YouTube/swissinfo.ch)
 
Monika Waldis über politische Bildung in der direkten Demokratie
Mo, 29 Jan 2018 10:22:00 GMT -
 
Niklaus Stauss: Ein Hansdampf in allen Gassen
Sa, 27 Jan 2018 10:00:00 GMT - Er hatte sie alle vor der Linse: die Stones, Warhol, Prince, Louis Armstrong. Der bekannteste Promi-Fotograf der Schweiz, Niklaus Stauss, feiert am 27. Januar seinen 80. Geburtstag. Das Leben von Niklaus Stauss ist kunterbunt und vital. Er reiste mehrere Male um die ganze Welt, erlernte den Beruf des Schaufenster-Dekorateurs, arbeitete als Grafiker und widmete sich seiner grossen Leidenschaft, der Fotografie. Er eröffnete ein Fotoatelier in Zürich und gründete eine Werbeagentur. Ab den 1950er-Jahren arbeitete Stauss als freier Fotograf für die Pressebildagentur Keystone. Seinen Vorlieben, Kunst, Musik und Kultur blieb Stauss ein Leben lang treu. Er hat eine seismographische Fähigkeit, zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein. So gelang es ihm, die Reichen und Schönen dieser Welt über 60 Jahre zu dokumentieren. Mehr als 50'000 Persönlichkeiten hat Stauss fotografiert. Er besitzt heute eines der grössten privaten Archive für Kultur- und Kunstaufnahmen. In unserer Reihe ...
 
Bewältigung der dunklen Schweizer Kriegsvergangenheit
Sa, 27 Jan 2018 09:00:00 GMT - Am 27. Januar 1945 hat die Rote Armee das Konzentrationslager Auschwitz befreit. Seit anfangs der 2000er-Jahre und auf Geheiss der UNO, wird an diesem Tag den sechs Millionen Juden gedacht, die während des Zweiten Weltkriegs getötet wurden. swissinfo.ch blickt am Holocaust-Gedenktag zurück auf die fragliche Politik der Schweiz gegenüber Juden, die der Verfolgung durch die Nationalsozialisten entkommen wollten. Unter Berufung auf das Bankgeheimnis, weigerten sich Schweizer Banken nach dem Krieg, Angaben über nachrichtenlose Konten von Holocaust-Opfern zu veröffentlichen. Als der Druck der USA und jüdischer Organisationen immer grösser wurde, setzte die Regierung Mitte der 1990er-Jahre schliesslich eine unabhängige Expertenkommission unter der Leitung des Historikers Jean-François Bergier ein. Ihre Aufgabe war es, das Verhalten der Schweiz während der Kriegszeit zu untersuchen. Die Kommission nahm die Arbeit 1996 auf. Nach fast fünf Jahren kamen die Experten zum Schluss, dass ...
 
Von Trump bis Trudeau: Das Who is Who in Davos
Fr, 26 Jan 2018 14:00:00 GMT - Das Treffen am World Economic Forum (WEF) in Davos lockt jedes Jahr Führungsfiguren und Macher aus den unterschiedlichsten Ländern und Bereichen an. Dieses Jahr allerdings war die Liste der Prominenten äusserst gut bestückt. Ein Teilnehmer freute sich besonders über die Schlagzeilen. Präsidenten, Premierminister, Könige und Königinnen gaben sich diese Woche in der Alpenstadt Davos im Kanton Graubünden die Klinke in die Hand ? aber auch Ökonomen und Wirtschaftsführer. Neben den tatsächlich Blaublütigen wie König Felipe von Spanien und Königin Rania von Jordanien wurden auch Prominente aus dem Showbusiness gesichtet. Darunter etwa der Sänger Elton John, die Schauspielerin Cate Blanchett und Shah Rukh Khan, der wohl berühmteste Bollywood-Schauspieler der Welt. Doch die Ankunft von Donald Trump stellte sie alle in den Schatten. Die Medien und die WEF-Teilnehmer ? wie auch die Schweizer Sicherheitsdienste ? liessen den US-Präsidenten nicht aus den Augen.
 
Machen Ihnen diese Schneemengen etwas aus?
Fr, 26 Jan 2018 12:00:00 GMT - Wie bewältigt die Schweiz die ungewohnten Schneemassen? swissinfo.ch fragte Betroffene in der Skidestination Andermatt. Sie war wie Zermatt  für ein paar Tage von der Umwelt abgeschnitten.  Das Wetter spielte all jenen einen Streich, die vom Tourismus leben. Trix Zgraggen, die in einem Skigeschäft in Andermatt arbeitet, hat seit mehreren Tagen nichts zu tun. "Da die Skilifte zu sind, können wir nicht arbeiten und verbringen unsere Tage mit Spaziergängen im Schnee." Auch Jean-Yves Blatt, General Manager des Hotels Chedi in Andermatt kämpft mit dem Schnee. "Unser Sushi Restaurant ist zurzeit geschlossen, da unsere Lieferanten keinen frischen Fisch bis hier liefern können." Und während sich Gabriele im Tal von Airolo daran erinnert, wie im Jahr 1951 eine Lawine das ganze Dorf zuschüttete, trainiert Marcel Meier von der Alpinen Rettung Schweiz in der Höhe: "Für das Training mit unseren Lawinenhunden haben wir optimale Voraussetzungen."
 
Peter Maurer über die Rohingya-Krise
Do, 25 Jan 2018 15:01:00 GMT -
 
Donald Trump in Davos ? was sagen Sie dazu?
Do, 25 Jan 2018 09:00:00 GMT - Donald Trump weilt heute am WEF in Davos. Was halten die Davoserinnen und Davoser vom US-Präsidenten? swissinfo.ch befragte Frauen und Männer auf der Strasse der Alpenmetropole, die wegen des Besuchs im Belagerungszustand steht. Zufrieden oder nicht mit seiner Politik, Donald Trump lässt niemanden kalt. Auch und besonders nicht in Davos im Kanton Graubünden, wo im Moment das World Economic Forum (WEF) stattfindet. Die einen erkennen in Trumps Erscheinen am Grossanlass eine enorme Werbewirkung für die Tourismus-Destination, anderen geht sein Umgang mit Menschen auf die Nerven.
 
Der fliegende Fotograf
Di, 23 Jan 2018 14:00:00 GMT - Der Schweizer Vincent Laforet ist einer der bekanntesten Fotografen, die sich auf Nachtaufnahmen von Metropolen aus aller Welt spezialisiert haben. Im Helikopter muss er Schwindel und Furcht besiegen ? mit einer Hand am Türgriff und der anderen eng um die Kamera geschlungen. In der Regel lässt er den Heli in Höhen von über dreitausend Meter steigen. Vincent Laforet wurde berühmt durch seine Reportagen für die New York Times nach den Anschlägen vom 11. September. 2002 erhielt er dafür den Pulitzer-Preis für Reportage-Fotografie. Später machte er sich auch einen Namen im Film und entwickelte sich weiter zu einem beliebten Regisseur von Werbespots. Seine jüngsten Luftbild-Projekte, "Air" und "City Lights", gab National Geographic später in zwei grossen Bildbänden heraus. Claudio Moschin traf Laforet in seinem Studio-Wohnhaus in Redondo Beach, einem Quartier am Meer in Los Angeles. Biografie Vincent Laforet wird 1975 in Saanen, Kanton Bern, geboren. Später zieht seine Familie in ...
 
Der Knochenfresser, der in der Schweiz ein Gespenst war
Sa, 20 Jan 2018 13:00:00 GMT - Der grösste Vogel des Alpenraums, der Bartgeier, wurde im 19. Jahrhundert ausgerottet. Heute ist er zurück, gehört aber zu den gefährdeten Arten. Bartgeier wurden ab 1986 in Österreich, Italien, Frankreich und der Schweiz wieder ausgewildert. Heute leben etwa 200 in den Alpen dieser Länder, der Bestand ist stabil. In der Schweiz nisten etwa ein Dutzend Brutpaare. Der Bartgeier war im Volksmund lange Zeit unter falschen Bezeichnungen wie Rossgeier, Gämsengeier oder häufig als Lämmergeier verschrien ? weshalb der Mythos entstand, der Vogel sei stark genug, um solche Tiere anzugreifen. "In der Schweiz wurde er bis zum Ende des 19. Jahrhunderts aus Konkurrenzüberlegungen und Unkenntnis sowie dank Abschussprämien gezielt dezimiert und schliesslich ausgerottet", schreibt die Schweizerische Vogelwarte. Tatsächlich aber ist der Vogel kein Raubtier. Vielmehr ernährt er sich vom Aas und sogar von den Knochen toter Gämsen, Steinböcke und vielleicht von Rindern oder Schafen, die auf der ...
 
Die Entstehung eines Klassikers
Sa, 20 Jan 2018 10:00:00 GMT - Mit geschliffenen Kufen über Eis und Schnee: Seit 1930 stellt eine Firma im Thurgau originale Davoser Schlitten her. Der Keystone-Fotograf Christian Beutler hat die Werkstätte besucht. Obwohl die bekannten Schweizer Schlitten ihren Ursprung in Davos haben, ist die 3R AG ? ehemals Graf Holzwaren AG ? im thurgauischen Sulgen seit langem die führende Firma für die Schlittenproduktion. Seit mehr als 80 Jahren produziert sie die Fahrzeuge mit einheimischem Holz aus der Ostschweiz. Um die Schlittenläufe zu biegen, werden sie in eine Art Dampfofen geschoben, welcher das Holz erhitzt und es dadurch beweglich macht. Danach wird es in Form gepresst; erstaunlicherweise büsst das gebogene Eschenholz nichts an Robustheit ein. Neben den Original-Davoser werden dort auch Grindelwalder und Bergüner Schlitten sowie diverse Sport- und Freizeitrodel gefertigt. Letztere unterscheiden sich von den klassischen Schlitten darin, dass sie durch ihre Form besser lenkbar sind ? eine Gewichtsverlagerung ...
 
Familienbetrieb schützt Kanadier vor Lawinen
Mi, 17 Jan 2018 11:00:00 GMT - Eine Schweizer Firma aus dem Berner Oberland installiert im Auftrag des kanadischen Staates entlang einer der längsten Verkehrsachsen der Welt Lawinensprengmasten. Besonders gefährliche Strassenabschnitte des über 7000 Kilometer langen Trans-Canada Highway werden so sicherer, Bewohner des Gebiets weniger von der Umwelt abgeschnitten. Die Autobahn ist die wichtigste Strassenverbindung zwischen Ost- und Westkanada. Besonders in der Gegend der Rocky Mountains führt die Strasse über Pässe, die von Lawinen bedroht sind. Hier war die Lawinensicherung bisher nur mit Strassensperrungen und Lawinensprengungen aus dem Helikopter möglich. Aufgrund des wilden Geländes und der unberechenbaren Wetterbedingungen waren die Sicherungsarbeiten zudem riskant und zeitlich beschränkt. Mit den acht Lawinensprengmasten, welche die Wyssen Avalanche Control AG nun installiert hat, können Sprengsätze per Fernsteuerung gezündet und so Lawinen ausgelöst werden. "Unser System ermöglicht es, sehr einfach ...
 
Annemarie Schwarzenbach: Depression in Übersee
Sa, 13 Jan 2018 08:00:00 GMT - Zwischen 1936 und 1938 reiste die Schweizer Fotografin Annemarie Schwarzenbach mehrmals in die USA, wo sie in die von der Grossen Depression gezeichneten Gesichter blickte. Ein Blick auf ausgewählte Zeitdokumente. Die amerikanische Freiheit hat faule Früchte getragen ? bis sich das Land von der Weltwirtschaftskrise erholte, die 1929 ihren Anfang nahm, verstrich mehr als eine Dekade. Annemarie Schwarzenbach bereiste in den Dreissigerjahren amerikanische Wolkenkratzerstädte und abgeschürfte Landschaften. Dabei war sie immer nah an den Menschen und ihren Geschichten, entstanden sind sozialkritische Niederschriften und Bilder. 1936 verfolgte sie in New York die Wiederwahl Franklin Roosevelts, im darauffolgenden Jahr bereiste sie zusammen mit der amerikanischen Journalistin und Fotografin Barbara Hamilton-Wright mit einem Ford 8 die Südstaaten. Mit Rolleiflex-Kameras hielten sie Gefängnisse, Baumwollplantagen, Fabriken und die arbeitende Bevölkerung fest. "Die Vision eines besseren ...
 
Volk will an seinen See
Fr, 12 Jan 2018 10:00:00 GMT -
 
Als die Schweizer dem Arbeitsfrieden an die Gurgel gingen
Fr, 12 Jan 2018 08:23:00 GMT - Seit Anfang der 2000er-Jahre hat die Schweizer Arbeitswelt eine Zunahme sozialer Konflikte verzeichnet. Ein Blick zurück auf die Streiks, welche die öffentliche Meinung prägten ? von Swissmetal über die SBB-Werkstätten bis zu Novartis oder Merck Serono.
 
Heute Abstimmung!
Do, 11 Jan 2018 09:09:00 GMT - Lokal, kantonal, national - ein Abstimmungs-Wochenende in der Schweiz. Mehrmals im Jahr werden die Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger an die Urnen gerufen. Auf lokaler, kantonaler oder nationaler Ebene wird über Sachvorlagen, Initiativen und Referenden abgestimmt oder werden Parlamente gewählt.
 
Ein Schweizer Koch erobert die USA und die Welt
Mi, 10 Jan 2018 15:00:00 GMT - Vor 15 Jahren verliess Daniel Humm die Schweiz, um die amerikanischen Gaumen zu verführen. Operation mehr als gelungen, kann man sagen. Dies auch dank der Bescheidenheit, die er im Schweizer Dorf gelernt hat, in dem er aufgewachsen ist. Er wollte Mountainbike-Rennfahrer werden. Sein Vater wollte, dass er Architekt wird. Heute allerdings ist der Schweizer und Kunstliebhaber Daniel Humm Koch ? und als solcher die Nummer Eins der Welt. Zu verdanken hat er dies seinen Radrennen und dem Sinn für Ästhetisches, den er von seinem Vater hat und den er in seine kulinarischen Kreationen einfliessen lässt. Vermutlich am meisten hat er aber wohl seiner Mutter zu verdanken, einer Hausfrau mit einer Leidenschaft fürs Kochen: Sie liess ihn jeweils erraten, was auf den Mittagstisch kam, wenn er von der Schule heimkam und das Haus voller Düfte war. 2003 verliess Humm die Schweiz in Richtung USA. Zuerst ging es an die Westküste nach San Francisco, danach zog er nach New York. Heute leitet er das ...
 
In der Kryptomine von Gondo
Mi, 10 Jan 2018 10:00:00 GMT - Die Kryptomine von Alpine Mining befindet sich in einem Gemeindegebäude von Gondo. Ein Gewirr aus Kabeln, Belüftungsrohren und blinkenden Maschinen.
 


Jahresprogramm 2018
Rundschreiben Nr. 1/2018 (18.12.2017)
Rundschreiben Nr. 6/2017 (10.10.2017)
Rundschreiben Nr. 5/2017 (30.08.2017)
Rundschreiben Nr. 4/2017 (15.06.2017)
Rundschreiben Nr. 3/2017 (12.04.2017)
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