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SWI swissinfo.ch - Schweizer Nachrichten - Schweiz, Politik, Wirtschaft, Sport, Wetter, Verkehrsinfo. Swissinfo berichtet mit Nachrichten und Informationen aus der Schweiz - und dem weltweiten Ausland. Die Schweizer News- und Informationsplattform von swissinfo.ch

Was ist Ihre Nummer 1?
Mi, 21 Feb 2018 13:00:00 GMT - Roger Federer ist wieder die Nummer 1. Für die meisten Schweizer ist er ohnehin der Beste. Doch auf diesem Thron sitzt er nicht allein. swissinfo.ch stellt Schweizer Passantinnen und Passanten diesmal die #Wochenfrage, wer für sie die Nummer 1 ist. Für viele steht die Familie auf dem ersten Platz. Einige erzählen auch, was die Schweiz zur Nummer 1 macht. Die Mutter, die Brüder oder natürlich der Schatz. Und die Schweiz wird zur Nummer 1 wegen ihrer starken Wirtschaft und dank ? ja, auch das ? Schokolade und Käse.
 
Umstrittener "Mercosur-Gipfel" in Bern
Mi, 21 Feb 2018 08:15:00 GMT - Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann hat zum sogenannte "Mercosur-Gipfel" geladen. Es geht um ein allfälliges Freihandelsabkommen der Schweiz mit den südamerikanischen Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay. Der Bauernverband boykottierte die Veranstaltung.
 
"No Billag": Nein-Tendenz nimmt zu
Mi, 21 Feb 2018 05:00:00 GMT - Nein zur Initiative "No Billag", Ja zur Finanzordnung 2021. Wäre Mitte Februar abgestimmt worden, hätte das Stimmvolk die Initiative, welche die Radio- und Fernsehgebühren abschaffen will, mit fast zwei Dritteln der Stimmen abgelehnt. 65% der Befragten hätten Mitte Februar die Volksinitiative "Ja zur Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren (Abschaffung der Billag-Gebühren)" abgelehnt. Das sind 5% mehr als in der Umfrage von Mitte Januar. 33% hätten sich dafür entschieden, 5% weniger als noch vor einem Monat. SWI swissinfo.ch ist ein Unternehmen der SRG und wird hälftig ebenfalls durch die Billag-Gebühr finanziert. Um 5% zu- respektive abgenommen haben in der zweiten Umfrage auch die Stimmen für und gegen die Finanzordnung 2021, die rechtliche Grundlage, damit der Bund die direkte Bundessteuer und die Mehrwertsteuer für weitere 15 Jahre erheben kann. Dieser Vorlage würden 74% der Befragten zustimmen, 10% würden sie ablehnen. Im Zeitvergleich hätten sich die Stimmabsichten bei ...
 
Die Schweiz gibt am meisten für soziale Wohlfahrt aus
Di, 20 Feb 2018 10:12:00 GMT - ??????? Der mit Abstand grösste Ausgabeposten für den Schweizer Staatshaushalt ist nach wie vor die soziale Wohlfahrt. 2017 sind die Ausgaben dafür sogar noch 1,6% auf 22,9 Mrd. Fr. gestiegen, dies vor allem wegen der Altersvorsorge und den hohen Gesundheitskosten.  Aufgrund der geringeren Anzahl der Asylgesuche waren die Kosten der Migration gemäss einer Mitteilung des Eidgenössischen Finanzdepartements jedoch rückläufig. + Zahl der Asylgesuche ist 2017 um einen Drittel zurückgegangen + Bund übertrifft sein Budget um mehrere Milliarden Am stärksten nahmen die Ausgaben für die Bildung und Forschung (+5,7% auf 7,6 Mrd. Fr.) zu, wobei das EU-Forschungsprogramm "Horizon 2020" ins Gewicht fiel. Ein weiterer grosser Kostenblock der Schweiz, der Verkehr, belastete das Budget weniger als im Vorjahr (-0,6% auf 9,1 Mrd. Fr.) Dass der Bund 2017 sein Budget deutlich übertroffen hat, liegt jedoch vor allem an unerwartet hohen Steuereinnahmen.
 
Wenn Zuckerbäckerei und Kunst Hand in Hand gehen
Di, 20 Feb 2018 10:00:00 GMT - In Perugia sind Carla Schucani und ihre süssen Köstlichkeiten eine echte Institution. Doch die gebürtige Bündnerin hat sich auch einen Namen mit ihren Gemälden gemacht. Ein Treffen mit dieser 85-Jährigen, die immer alles nach ihrem Kopf machte und dabei den Geist eines jungen Mädchens bewahren konnte. "Und ich empfehle Ihnen, keine Fehler zu schreiben." Es ist ein Satz, den man nicht erwarten würde von einer Person, die ihr Leben der Kreation von Süsswaren und Haute Cuisine gewidmet hat, welche die Gaumen in Mittelitalien und dem Rest Europas erweicht und erfreut haben. Malerin, Zuckerbäckerin, Schmuckdesignerin, Illustratorin: Carla Schucani steht für 85 Jahre Stolz, Unabhängigkeit und Offenheit. Bereits mit 19 Jahren hatte sie die erste Ausstellung ihrer Gemälde in Rom. Es folgten Ausstellungen ihrer Werke in Zürich, Basel, Treviso, Perugia und Chur. Legende sind ihre unwiderstehlichen Confiserie-Kreationen. Präsidenten der Republik wie Carlo Azeglio Ciampi und Giovanni ...
 
Bund lässt erste Fernbuslinien zu
Di, 20 Feb 2018 07:13:00 GMT - Domo Reisen darf als erstes privates Transportunternehmen Fernbuslinien zwischen Schweizer Städten anbieten. Das Bundesamt für Verkehr hat die entsprechende Konzession erteilt. Der Widerstand gegen diesen Entscheid folgt prompt.
 
Hypothekarzinsen steigen wieder
Mo, 19 Feb 2018 07:34:00 GMT - Seit Anfang Jahr ist bei den langfristigen Festhypotheken wieder ein Aufwärtstrend zu erkennen. Ist dies das Ende der historisch günstigen Zinsen? Ein Immobilien-Analyst gibt Antwort.
 
Postauto AG ? ist das alles?
Fr, 16 Feb 2018 07:47:00 GMT - Seit dem Auffliegen der Buchhaltungs-Trickserei bei der Postauto AG steht diese permanent in den Schlagzeilen. Gestern kommunizierte Verwaltungsratspräsident Urs Schwaller. Post-Chefin Susanne Ruoff bleibt im Amt.
 
Retten die neuen Bauern die Schweizer Landwirtschaft?
Mi, 14 Feb 2018 15:45:00 GMT - Jeden Tag verschwinden in der Schweiz vier Bauernhöfe. Was tun gegen dieses scheinbar unaufhaltsame Hof-Sterben? Vielleicht liegt die Lösung im Direktverkauf ab Hof und in partizipativen Modellen, losgelöst vom Massenvertrieb. 1996 gab es in der Schweiz noch knapp 80'000 Betriebe. Heute sind es noch etwas mehr als 50'000. Die Bauernhöfe, die weiterbestehen, werden tendenziell immer grösser: In 20 Jahren hat sich die Zahl der Höfe, die grösser sind als 30 Hektar, fast verdoppelt. Heute muss man wirklich überzeugt sein, um den Bauernhof der Eltern zu übernehmen oder einen landwirtschaftlichen Betrieb aufzubauen - einige tun es, indem sie ein völlig anderes "Geschäftsmodell" wählen: Sie verkaufen ihre Produkte direkt ab Hof an die Konsumenten, anstatt über die Grossverteiler. Von da kommt das Angebot der Körbe, gefüllt mit Produkten vom Hof, die man sich nach Hause liefern lassen oder an einer Verteilstelle abholen kann. Es handelt sich hier um die sogenannte partizipative ...
 
Weniger Wein, dafür in Top-Qualität
Di, 13 Feb 2018 08:05:00 GMT - Das Weinjahr 2017 ist etwas für Weinkenner, leider aber nicht fürs Portemonnaie. Denn die Winzer haben, verglichen mit dem Vorjahr, fast ein Drittel weniger Ernte eingefahren. Entschädigt werden sie mit vielen Weinen in Spitzenqualität. ???????
 
Service Public abschaffen, um Politiker zu bestrafen?
Mo, 12 Feb 2018 10:00:00 GMT - Regierung, Parlament, fast alle politischen Parteien, Gewerkschaften, der Wirtschafts-Dachverband. Alle sind gegen die "No Billag"-Initiative, welche die Gebühren für Radio und Fernsehen abschaffen will. Einzig der Gewerbeverband (SGV) sagt Ja dazu. Aber die Chefs der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sind nicht alle gleicher Meinung. Im Streitgespräch kreuzen zwei von ihnen die Klinge. Kurt Schär hat sich einen Namen als Pionier für Elektrovelos gemacht. Heute ist er Verwaltungsrat in mehreren Unternehmen im Raum Bern und Mitglied des SGV. Trotzdem wird er am 4. März ein Nein in die Urne legen. Konrad Rüegg war bis vor vier Jahren Inhaber eines Reisebüros im Zürcher Oberland und Mitglied des SGV. Heute verdient er seinen Lebensunterhalt mit der Vermietung von Wohnungen. Der No-Billag-Initiative stimmt er zu. swissinfo.ch, eine Informations-Plattform der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG), hat die beiden KMU-Vertreter an den gleichen Tisch geholt: swissinfo.
 
Krise bei Kleiderbörsen
Fr, 9 Feb 2018 15:00:00 GMT - Konkurrenz aus dem Internet, billige Neuware und Probleme, einen Nachfolger zu finden: Viele Second-Hand-Geschäfte und Kleiderbörsen kämpfen ums Überleben. 2017 gaben allein im Kinderartikelbereich in der Deutschschweiz 50 Börsen auf. "Ich finde diese Entwicklung beunruhigend", sagt Sabine Kölliker, verantwortlich für die Internetseite "kindex.ch" gegenüber dem SRF-Konsumentenmagazin "Espresso". Anbieter können sich dort registrieren lassen, Interessenten erhalten einen breiten Überblick über das Angebot an Second-Hand-Geschäften mit Kinderartikeln in ihrer Nähe. Kölliker beobachtet, wie die Zahl der Angebote seit letztem Jahr deutlich sinkt: Von rund 800 in den Jahren 2015 und 2016 auf rund 750 Ende letzten Jahres. Gründe gebe es mehrere, so Kölliker: Einer sei sicher die wachsende Konkurrenz von Discountern und grossen Kleiderketten. Dort gebe es neue Kinderkleider zu Tiefstpreisen. "Man kauft halt für fünf Franken lieber einen neuen Kinderpulli als einen gebrauchten aus einer ...
 
"Geld verdienen war nicht das primäre Ziel"
Mo, 5 Feb 2018 15:45:00 GMT - Der Streik bei der nationalen Nachrichtenagentur SDA infolge eines Stellenabbaus ist ein weiteres Zeichen dafür, dass die Finanzierung des Qualitätsjournalismus in der Krise steckt. Anstatt die SDA Privaten zu überlassen, sollte man eine Genossenschaft oder eine Stiftung aus ihr machen, sagt ein Schweizer Medienexperte. Die Schweiz gehört zu den wenigen westlichen Demokratien, in denen die Medien keine direkte staatliche Unterstützung erhalten. Hier beschränkt sich der Staat auf eine indirekte Finanzhilfe, indem er den Verlagen eine Vergünstigung für die Zustellung der Zeitungen durch die Post gewährt. Aber sinkende Abonnementszahlen und rückläufige Werbeeinnahmen setzten den privaten Qualitätsmedien zu, sagt Manuel Puppis*. Er ist Professor für Mediensysteme und Medienstrukturen an der Universität Freiburg.   swissinfo.ch: In der Schweiz wird nur selten gestreikt, weil hier die Sozialpartnerschaft funktioniert ? also die lösungsorientierte Verhandlung zwischen Arbeitgebern und ...
 
Schweizer Graffiti-Künstler verklagt GM
Mo, 5 Feb 2018 15:00:00 GMT - Adrian Falkner, der unter dem Pseudonym SMASH 137 arbeitet, verklagt den US-Autohersteller General Motors (GM), weil der Konzern eines seiner Werke ohne seine Zustimmung zu Werbezwecken verwende. Er fordert eine finanzielle Entschädigung. In einer Klage, die am 22. Januar bei einem Bezirksgericht in Kalifornien eingereicht wurde, behauptet Falkner, dass GM sein Wandbild als Schwerpunkt in der Cadillac-Kampagne "The Art of the Drive" (Die Kunst des Fahrens), benutzt habe, um Kunden anzuziehen, die laut einem Bericht in Automotive News eine "Beziehung zur entspannten urbanen Coolness" suchten. Dass das Wandgemälde das Herzstück der Kampagne ist, liegt auf der Hand ? "es ist das einzige kreative Element, welches das Auto schmückt", heisst es in der Klage, die sich auf Falkner als einen "gefeierten zeitgenössischen Künstler" bezieht, "der in Museen und Galerien auf der ganzen Welt ausgestellt hat und für seine grossformatigen Aussengemälde bekannt ist". Das fragliche Wandgemälde, ...
 
Schuften auf Abruf: Eine ganz andere Hüttengeschichte
Sa, 3 Feb 2018 15:00:00 GMT - Recherchen der Fernsehsendung "Kassensturz" zeigen, wie ein Bergrestaurant Gastarbeiter ausnutzt. Statt den versprochenen 100 Prozent können Angestellte nur rund 5 Stunden pro Tag arbeiten. Ein Angestellter muss in einem Kämmerchen hausen, das lediglich 6 Quadratmeter gross ist. Der 34-jährige Ladislav Schwartz aus Tschechien arbeitet über die Wintermonate im Berner Oberland. Als er den Vertrag mit dem Pisten-Restaurant Horneggli unterschrieb, hatte er die Absicht, möglichst viel zu arbeiten und gutes Geld zu verdienen. Ihm sei vor Vertrags-Unterzeichnung gesagt worden, dass er 100 Prozent arbeiten könne. Und so rechnete er sich aus, dass ihm mit seinem Stundenlohn Ende des Monats 2500 Franken bleiben würden. Das sei ausschlaggebend gewesen für seinen Entscheid. Doch Ladislav Schwartz wurde bitter enttäuscht: Die Betriebszeiten des Restaurants waren kürzer als erwartet. Er konnte im Schnitt nur gerade fünf Stunden pro Tag arbeiten. Und das jeweils auf Abruf. Im Dezember konnte ...
 
"No-Billag" ist ein Angriff auf die Schweiz
Fr, 2 Feb 2018 13:00:00 GMT - Unabhängige Medien seien wichtig für die Schweizer Demokratie, sagt Tim Guldimann. Für den Nationalrat der Sozialdemokratischen Partei und ehemaligen Botschafter in Deutschland ist die Volksinitiative für die Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren ein Frontalangriff auf objektive und ausgewogene Berichterstattung. Gegenüber meinem eigenen Land war ich früher immer sehr kritisch. Aber je länger ich im Ausland lebe, desto mehr schätze ich die Schweiz. Im Ausland habe ich ? vor allem in den letzten 13 Jahren in Deutschland ? gelernt, was es bedeutet, wenn vieles nicht so gut funktioniert, wie wir es in der Schweiz gewohnt sind. Die Qualitäten unseres Landes sind keine Selbstverständlichkeit. Drei Beispiele. SWI swissinfo.ch ist ein Unternehmen der SRG und wird hälftig ebenfalls durch die Billag-Gebühr finanziert. Erstens halten wir unsere direkte Demokratie für etwas Einzigartiges. Sie garantiert das grosse Vertrauen der Bevölkerung dem Staat, der Regierung und der Politik ...
 
Erfolg der Berghilfe Schweiz
Fr, 2 Feb 2018 07:50:00 GMT - Die Schweizer Berghilfe gibt es seit 75 Jahren, und es geht ihr sehr gut. Im letzten Jahr erhielt sie mehr als 21 Millionen Franken an Spendengeldern für Bergbauern.
 
Ein Schweizer Architekt und seine Liebe zu einem Tessiner Dorf
Do, 1 Feb 2018 15:30:00 GMT - Der Schweizer Architekt Thomas Amsler, der heute in den USA lebt, untersuchte in den 1950er-Jahren ein kleines Tessiner Bergdorf. Was hält er von den Plänen, Teile des Dorfes in ein Hotel umzuwandeln, um dessen Zukunft zu sichern? (swissinfo.ch/RTS) Sein bekanntestes Bauwerk ist vermutlich der hohe Kontrollturm am Logan Airport im amerikanischen Boston. Der Auslandschweizer Thomas Amsler besuchte Corippo im Verzascatal erstmals, als er mit seinen Eltern in den 1950er-Jahren wandern ging. Er war derart fasziniert von diesem Dorf aus eng ineinander gebauten Steinhäusern, dass er 1959 mit drei befreundeten Architekten ein Buch darüber publizierte. Sie hätten gestaunt, wie viel Stein in diesem Dorf verbaut worden sei, erzählte er kürzlich gegenüber swissinfo.ch bei einem Besuch in Bern. Amsler interessierte sich besonders für Corippo, weil es damals mit einer ständigen Wohnbevölkerung von 13 Personen die kleinste Gemeinde der Schweiz war. Doch auch wenn das Dorf klein ist, verfügt ...
 
Viele Gegner, wenig Unterstützer von No Billag
Do, 1 Feb 2018 12:43:00 GMT - ???????Die No-Billag-Initiative, welche die Gebühren für Radio und Fernsehen abschaffen will, wird nur von wenigen Parteien und Verbänden unterstützt. Die Schweizerische Volkspartei (SVP) und der Schweizerische Gewerbeverband gehören dazu. Die meisten anderen empfehlen die Ablehnung. Politische Parteien Schweizerische Volkspartei (SVP) Die SVP ist die einzige Regierungspartei, die "No Billag" unterstützt. Ihre Delegierten sagen klar Ja zur Initiative. Junge SVP, Jungfreisinnige Die Jungsektionen der FDP (Freisinnig demokratische Partei) und der Schweizerischen Volkspartei gehörten zu den ersten Befürwortern der Initiative. Organisationen Schweizerischer Gewerbeverband (SGV) Der SGV fasst mit Zweidrittels-Mehrheit die Ja-Parole. Initiativkomitee  Urheber der Initiative sind junge Schweizer, die sich als "libertär" bezeichnen. Im Initiativkomitee finden sich nur vereinzelt politische Mandatsträger. Bundesrat und Parlament Bundesrat (Regierung) und Parlament (beide ...
 
Streik bei Nachrichtenagentur der Schweiz
Mi, 31 Jan 2018 07:25:00 GMT - Die Redaktorinnen und Redaktoren der Schweizerischen Depeschenagentur (SDA) sind in einen unbefristeten Streik getreten. Die SDA versorgt die Schweizer Medien rund um die Uhr mit Informationen. Die Angestellten wollen mit dem Streik ein Zeichen setzen gegen einen geplanten Stellenabbau, der die mediale Grundversorgung gefährde.
 
Schweizer Uhren erneut auf Wachstum eingestellt
Di, 30 Jan 2018 15:00:00 GMT - Nach zwei rückläufigen Jahren in Folge stiegen die Exporte von Schweizer Uhren im Jahr 2017 wieder auf fast 20 Mrd. Franken. Diese Steigerung wirkte sich aber nicht spürbar auf die Beschäftigung aus: Im vergangenen Jahr gingen in der Branche fast 1700 Arbeitsplätze verloren. Noch ist es keine Euphorie, aber bei den Uhrmachern scheint es wieder aufwärts zu gehen. Nach einem deutlichen Rückgang im Jahr 2016 kehrten die Exporte von Schweizer Uhren im Jahr 2017 zum Wachstum zurück. Gemäss den am Dienstag vom Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie (FH) veröffentlichten Zahlen betrug die Zunahme 2,7% und erreichte 19,9 Mrd. Franken. "Das Ergebnis übertrifft unsere Erwartungen. Die Stabilisierung ist schneller eingetreten, als erwartet", sagt Jean-Daniel Pasche, Präsident der FH, gegenüber swissinfo.ch. Dieser Anstieg fällt im Vergleich mit dem Boom der Jahre 2000 bis 2014 (+40%) bescheiden aus. Er sei vor allem auf die Abschwächung des Schweizer Frankens und eine Verbesserung der ...
 
"Demokratie lebt von gut informierten Bürgern"
Di, 30 Jan 2018 10:00:00 GMT - Die Digitalisierung führt dazu, dass Informationen ungehindert und ungeprüft verbreitet werden. Was bedeutet das für die Schweiz, in der Bürgerinnen und Bürger über Sachfragen abstimmen dürfen? Erklärvideos zu Abstimmungen auf Youtube, twitternde Politiker und Online-Petitionen ? die Digitalisierung wirkt sich auch auf die Demokratie aus. Das Zentrum für Demokratie Aarau hat deshalb einige Veranstaltungen der 10. Aarauer Demokratietage dem Thema Digitalisierung gewidmet.  Tipps für quellenkritisches Lesen von Online-InhaltenImpressum auf der Website unten anschauenURL prüfenBei der Google-Trefferseite auch die unteren Treffer anklicken So versammelten sich an einem Abend Bürger und Bürgerinnen zwischen Bücherregalen der Stadtbibliothek in der idyllischen Altstadt von Zofingen (Kanton Aargau), um über das auf den ersten Blick eher trockene Thema "Politische Bildung im Zeitalter einer digitalen Öffentlichkeit" zu sprechen. Auf den zweiten Blick zeigte sich aber: Das Thema ist ...
 
Gefährdet E-Voting die demokratischen Grundwerte?
Di, 30 Jan 2018 09:29:00 GMT - Die flächendeckende Einführung des E-Votings in der Schweiz sei übereilt, das Stimmgeheimnis mit der heutigen Technologie nicht gewährleistet. Das sagt der Zürcher Datenschutzbeauftragte Bruno Baeriswyl. Die Verantwortliche des Bundes widerspricht. Dieser Beitrag ist Teil von #DearDemocracy, der Plattform für direkte Demokratie von swissinfo.ch. Hier äussern nebst internen auch aussenstehende Autoren ihre Ansichten. Ihre Positionen müssen sich nicht mit jener von swissinfo.ch decken. Man müsse auf die Einführung der elektronischen Stimmabgabe in der Schweiz verzichten, forderte der Datenschützer des Kantons Zürich kürzlich am Europäischen Datenschutztag.  ?  Digitalisierung macht vieles effizienter, aber unter kantonalen Datenschützern wächst die Sorge um die demokratischen Grundwerte.  ?  So fordert der Zürcher Datenschützer anlässlich des Europäischen Datenschutztages, auf die geplante flächendeckende Einführung von E-Voting zu verzichten.  ?  Denn bei der elektronischen ...
 
Warum auch Auslandschweizer mitbestimmen können
Fr, 26 Jan 2018 17:00:00 GMT - ??????? Sie bezahlen keine Billag-Gebühr und dürfen dennoch am 4. März abstimmen: Die Gemeinde der Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer. Vor allem in libertären Kreisen ist dieses Recht umstritten. Für die politische Lobby der so genannten Fünften Schweiz aber ist klar: Wer heimkehrt, ist später auch von den Entscheiden betroffen. SWI swissinfo.ch ist ein Unternehmen der SRG und wird hälftig ebenfalls durch die Billag-Gebühr finanziert. Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer sind von der Medienabgabe in der Schweiz entbunden. Für sie gilt das so genannte Territorialitätsprinzip, das besagt, dass Personen den Gesetzen jenes Staates unterworfen sind, auf dessen Boden sie sich jeweils befinden. Laut Dominik Müller, Pressechef der Firma Billag AG, unterstehen Personen nicht der Melde- und Gebührenpflicht, wenn sie sich weder 90 Tage pro Kalenderjahr noch 90 Tage ohne Unterbruch in der Schweiz aufhalten. "Wir sind im Ausland nicht tätig", betont Müller. Das sei nie zur ...
 
"Die Meinungen sind weitgehend gemacht"
Fr, 26 Jan 2018 15:58:00 GMT - 60% Nein: Hätten die Bürger Mitte Januar 2018 über die "No Billag"-Initiative abgestimmt, wäre sie klar gescheitert. Für Politikwissenschaftler Thomas Milic ist das angesichts der Radikalität der Forderung keine Überraschung, wie er im Livestream von swissinfo.ch sagte. 60% Nein, 38% Ja, 2% Unentschiedene: Dies zeigt die erste Trendumfrage, die das Berner Forschungsinstitut gfs.bern für die SRG SSR erstellte, zu der auch swissinfo.ch gehört. Dieser Beitrag ist Teil von #DearDemocracy, der Plattform für direkte Demokratie von swissinfo.ch. Hier äussern nebst internen auch aussenstehende Autoren ihre Ansichten. Ihre Positionen müssen sich nicht mit jener von swissinfo.ch decken. Mit "No Billag" fordern die Initianten, die vorwiegend zum  rechtsbürgerlichen Lager gehören, die Abschaffung des gebührenfinanzierten medialen Service Public durch die SRG.  Heute bezahlen alle Haushalte in der Schweiz 451 Franken. 2019 werden es 365 Franken sein, was einem Franken pro Tag gleichkommt.
 
Von Trump bis Trudeau: Das Who is Who in Davos
Fr, 26 Jan 2018 14:00:00 GMT - Das Treffen am World Economic Forum (WEF) in Davos lockt jedes Jahr Führungsfiguren und Macher aus den unterschiedlichsten Ländern und Bereichen an. Dieses Jahr allerdings war die Liste der Prominenten äusserst gut bestückt. Ein Teilnehmer freute sich besonders über die Schlagzeilen. Präsidenten, Premierminister, Könige und Königinnen gaben sich diese Woche in der Alpenstadt Davos im Kanton Graubünden die Klinke in die Hand ? aber auch Ökonomen und Wirtschaftsführer. Neben den tatsächlich Blaublütigen wie König Felipe von Spanien und Königin Rania von Jordanien wurden auch Prominente aus dem Showbusiness gesichtet. Darunter etwa der Sänger Elton John, die Schauspielerin Cate Blanchett und Shah Rukh Khan, der wohl berühmteste Bollywood-Schauspieler der Welt. Doch die Ankunft von Donald Trump stellte sie alle in den Schatten. Die Medien und die WEF-Teilnehmer ? wie auch die Schweizer Sicherheitsdienste ? liessen den US-Präsidenten nicht aus den Augen.
 
Ist Blockchain die Lösung für die nächste Finanzkrise?
Fr, 26 Jan 2018 13:00:00 GMT - Blockchain, eine neue Technologie, könnte bei der Verhinderung eines Zusammenbruchs des Finanzsystems wirksamer sein als Vorschriften oder Schutzvorkehrungen, die ins aktuelle System integriert werden. Vor zehn Jahren kam es zu einer Finanzkrise, die zum Zusammenbruch von Banken führte, Kredite einfrieren liess und Volkswirtschaften in den freien Fall stürzte. Und eine weitere Finanzkrise ist unvermeidlich, auch wenn man nicht vorhersagen kann, wann und wo die tickende Zeitbombe explodieren wird. Immer mehr Leute glauben, dass ein dezentralisiertes, verschlüsseltes Blockchain-Register besser funktionieren würde als Banken, Regulierungsbehörden, politische Entscheidungsträger oder Rating-Agenturen, die es vor einem Jahrzehnt versäumt haben, die letzte Krise rechtzeitig zu erkennen oder ihre Verbreitung einzudämmen.Unter ihnen ist auch Marc Bettinger, der kürzlich von einer 20-jährigen Schweizer Bankkarriere bei der Credit Suisse und Julius Bär zu Forctis wechselte. Ziel dieses ...
 
"No Billag": Klare Tendenz zum Nein
Fr, 26 Jan 2018 05:00:00 GMT - Eine relative Mehrheit gegen die Initiative "No Billag", ein klares Ja zur Finanzordnung 2021. Das ist das Resultat der 1. Welle der SRG-SSR-Trendbefragung zu den Volksabstimmungen vom 4. März 2018, durchgeführt vom Forschungsinstitut gfs.bern. SWI swissinfo.ch ist ein Unternehmen der SRG und wird hälftig ebenfalls durch die Billag-Gebühr finanziert. 60% der Befragten hätten die Volksinitiative "Ja zur Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren" ("No Billag") abgelehnt, wäre Anfang Januar abgestimmt worden. 38% befürworteten das Anliegen. Lediglich 2% der Befragten gaben an, dass sie noch unentschlossen seien ? ein sehr tiefer Wert für eine Umfrage in diesem Stadium des Abstimmungskampfs. Hingegen wäre die Stimmbeteiligung mit 53% überdurchschnittlich hoch gewesen. "Das ist für den Zeitpunkt vor einer Abstimmung ein hoher Wert", schreibt gfs.bern. Da das Thema "No Billag" in der Schweiz schon seit letztem Herbst eines der dominierenden Themen in den Medien war, ist die ...
 
Afrika-Delegation will bei Trumps Auftritt in Davos fehlen
Do, 25 Jan 2018 14:30:00 GMT - ??????Delegierte aus Afrika wollen die Abschlussrede von US-Präsident Donald Trump am WEF in Davos boykottieren. Trump soll an einem Treffen im Weissen Haus zur Einwanderung anfangs Januar mehrere arme Länder als "Dreckslöcher" bezeichnet haben. Trump ist am Donnerstag in Davos eingetroffen. Im Rahmen seiner "America First"-Agenda will er sich am Weltwirtschaftsforum (WEF) dafür einsetzen, die Handels- und Geschäftsbeziehungen zwischen den USA und anderen Ländern voranzutreiben, wie Mitglieder seines Kabinetts den Medien sagten. Der US-Präsident wird in Davos auch mit dem Schweizer Bundespräsidenten Alain Berset zusammentreffen. Trump in Davos Der US-Präsident ist am Donnerstag kurz vor Mittag am WEF eingetroffen. Ein Helikopter brachte ihn vom Flughafen Zürich nach Davos.  Trump wird in Davos unter anderen mit der britischen Premierministerin Theresa May und Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu zusammentreffen. Am Freitag wird Trump eine Rede vor den ...
 
"Ich sehe kein Handicap, sondern Kinder mit anderen Qualitäten"
Do, 25 Jan 2018 10:00:00 GMT - Wo die Menschen wegschauen, richtet Fernand Melgar seine Kamera drauf. Sein neuer Film "A l'école des philosophes", der am Donnerstag die 53. Solothurner Filmtage eröffnet, erzählt die Geschichte von Kindern in einer Spezialschule. Der Schweizer Regisseurs hofft, dass sein Film dazu beiträgt, die Sichtweise auf Behinderungen und Unterschiede in unserer Gesellschaft zu verändern. Schulbeginn in der Rue des Philosophes in Yverdon im Kanton Waadt. Vor der Kamera von Fernand Melgar kreuzen sich die Schicksale von drei Mädchen und zwei Knaben. Louis und Léon haben eine Form von Autismus, Albiana eine Art Trisomie. Kenza ist mehrfach behindert, Chloé hat eine Erbkrankheit. Mit Unterstützung von Fachleuten müssen die Kinder ihre Schwierigkeiten überwinden, um das "Schülersein" zu lernen, wie die Pädagogin Adeline es nennt. Die Schreie, Ängste und Aufregungen weichen langsam aber sicher dem Lächeln, dem Schalk, der gegenseitigen Unterstützung. Der Regisseur hält die Fortschritte fest, ...
 
Donald Trump in Davos ? was sagen Sie dazu?
Do, 25 Jan 2018 09:00:00 GMT - Donald Trump weilt heute am WEF in Davos. Was halten die Davoserinnen und Davoser vom US-Präsidenten? swissinfo.ch befragte Frauen und Männer auf der Strasse der Alpenmetropole, die wegen des Besuchs im Belagerungszustand steht. Zufrieden oder nicht mit seiner Politik, Donald Trump lässt niemanden kalt. Auch und besonders nicht in Davos im Kanton Graubünden, wo im Moment das World Economic Forum (WEF) stattfindet. Die einen erkennen in Trumps Erscheinen am Grossanlass eine enorme Werbewirkung für die Tourismus-Destination, anderen geht sein Umgang mit Menschen auf die Nerven.
 
Neuer Schweizer CNN-Sender gestartet
Do, 25 Jan 2018 08:00:00 GMT - Der neue Business-TV-Sender CNN Money Switzerland ist seit Dienstag auf Sendung. Der englischsprachige Kanal verbreitet Beiträge über die Themen Wirtschaft, Finanzen, Unterhaltung und Lifestyle. Mit drei Stunden live-Sendung pro Tag will der private Sender nach eigenen Angaben eine Brücke zwischen der Schweiz und dem Ausland schlagen.
 
Eine ziemlich einseitige Gästeliste
Mi, 24 Jan 2018 07:49:00 GMT - Sie klingen modern, die Panels am diesjährigen World Economic Forum. Von Inklusion und "Diversity" ist die Rede. Von Solidarität mit Geflüchteten. Es wird die Frage gestellt nach Gender und Macht. Doch ein Blick auf die Gästeliste verrät: Die Norm bleibt der westliche Mann Mitte 50. Das Motto der 2018er-Ausgabe des WEF ? "Creating a Shared Future in a Fractured World" - klingt vielversprechend: Zukunftsgerichtet, frisch, und mit einem Bewusstsein für die Vielfalt der Welt. Nach Brückenbauen und Kitten. Dennoch: Von ausgeglichener Repräsentation punkto Geschlecht, Alter, Herkunft kann keine Rede sein. Nur rund ein Fünftel der Teilnehmenden ist weiblich. Und auch bei den Frauen ist das Durchschnittsalter mit 50 ? im Vergleich zu den männlichen 54 Jahren ? nicht wirklich bezeichnend für die "nächste Generation", von der im Programm gerne die Rede ist. Übrigens: Punkto Diversität ist auch die Schweizer Vertretung in Davos nicht besonders gut aufgestellt. Beim Frauenanteil liegt sie ...
 
Start der 48. Ausgabe des WEF
Mi, 24 Jan 2018 07:08:00 GMT - Das Word Economic Forum (WEF) in Davos ist eröffnet. 70 Staats- und Regierungschefs, Konzernbosse, Top-Banker und prominente Persönlichkeiten kommen in Davos zusammen. Begrüsst wurden sie vom Schweizer Bundespräsidenten Alain Berset.
 
Erster Streik in der Geschichte der Schweizerischen Depeschenagentur sda
Di, 23 Jan 2018 17:31:00 GMT - Die Journalisten und Journalistinnen der sda haben am Dienstag in Bern ihre Arbeit für drei Stunden niedergelegt. Sie demonstrierten damit gegen den geplanten Abbau von mehr als 35 der insgesamt 180 Stellen in der dreisprachigen nationalen Nachrichtenagentur. Es ist die erste solche kollektive Aktion in der 125-jährigen Geschichte der sda. Zum ersten Mal und unter den Augen vieler Fernsehkameras sind die sda-Journalisten aus dem Schatten und der üblichen Zurückhaltung herausgetreten, um gegen Restrukturierungs-Massnahmen zu demonstrieren, welche die wichtigste Nachrichtenagentur des Landes hart treffen. Mit Pfiffen sowie Bannern und Slogans versammelten sich am Dienstag um 14 Uhr über 200 Personen, darunter rund 100 sda-Journalistinnen und Journalisten, am Hauptsitz der Agentur in Bern. Die Demonstranten begaben sich darauf in ein nahegelegenes Restaurant, wo sich mehrere prominente Persönlichkeiten aus Politik und Kultur für die Anliegen der Streikenden aussprachen, darunter ...
 
Und wenn wir statt 2°C mehr, 2°C weniger hätten?
Di, 23 Jan 2018 10:00:00 GMT - Die internationale Gemeinschaft will den globalen Temperaturanstieg auf 2 Grad begrenzen. Allerdings wird in der Schweiz am häufigsten mit fossilen Brennstoffen geheizt ? was dem Klima schadet. Würden wir die Temperatur in unseren Häusern auch nur geringfügig senken, wie würde sich das auf das Klima auswirken? Zu heiss? Zu kalt? Mit dem Empfinden von Temperaturen ist es ein bisschen wie bei der physischen Schönheit: Es ist subjektiv. Wer hat noch nie mit Kollegen oder Familienmitgliedern darüber gestritten, ob das Fenster offenbleiben oder geschlossen werden soll? In einem Punkt sind sich jedoch alle einig: Um Wärme zu produzieren, braucht es Energie. Und je mehr man heizt, desto höher ist der Energieverbrauch. Natürlich gilt auch das Umgekehrte: Um Strom zu sparen, haben die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) die Temperatur bestimmter Züge im Zürcher S-Bahn-Netz von 22 auf 20°C gesenkt. Falls die Passagiere die Massnahme während der einmonatigen Testphase positiv aufnehmen, ...
 
Keine Demos in Davos
Di, 23 Jan 2018 07:42:00 GMT - Für die Sicherheitskräfte ist auch das diesjährige WEF eine Herausforderung. Man sei gerüstet, so die Polizei. Demonstriert werden darf in Davos allerdings nicht ? wegen des vielen Schnees.
 
Wie sich Auslandschweizer über ihre Heimat informieren
Mo, 22 Jan 2018 15:47:00 GMT - Fernsehen über Satellit oder via Internet, kostenlose Informations-Sites oder "Paywall" der wichtigsten Schweizer Tageszeitungen: Im Vorfeld der Abstimmung über die "No-Billag"-Initiative haben wir die Follower unserer Facebook-Seiten gefragt, welche Informationsquellen sie nutzten, um über das Geschehen in der Schweiz auf dem Laufenden zu bleiben. Hier ist eine kleine Auswahl. Die kleine Umfrage, die in mehreren Sprachen auf den Facebook-Seiten von swissinfo.ch lanciert wurde, ist nicht repräsentativ. Etwas mehr als einen Monat vor der Abstimmung über die "No-Billag"-Initiative, welche die Gebühren und sämtliche Subventionen zur Finanzierung von Radio- und Fernsehen abschaffen will, gibt sie aber einen Überblick, wie Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer die helvetischen Medien nutzen. Ob in Frankreich, Belgien, Afrika oder den USA, mehrere Abonnenten der französischen Facebook-Seite von swissinfo.ch bevorzugen die Wiederausstrahlung von Schweizer Nachrichtensendungen auf ...
 
"Statisten" wollen Trump in Davos die Schau stehlen
Mo, 22 Jan 2018 14:01:00 GMT - Wenn die weltweit vermutlich umstrittenste Figur einen Auftritt hat, lädt sich die Atmosphäre zwangsläufig auf. Was wäre also besser, als das Weltwirtschaftsforum zum Thema "Das Schaffen einer gemeinsamen Zukunft in einer zerrissenen Welt" mit der Ankunft von US-Präsident Donald Trump zu eröffnen? "Unsere Welt wurde durch die zunehmende Konkurrenz zwischen Nationen und den tiefen Graben in der Gesellschaft zerrissen", sagte Klaus Schwab, Gründer des World Economic Forum (WEF), an einer Pressekonferenz vor dem Jahrestreffen in Davos. Mit den vielen einflussreichen Politikern, Wirtschaftsführern und Persönlichkeiten aus der Zivilgesellschaft unter einem Dach hofft das WEF, "diese Verwerfungen zu überwinden" und "den Zustand der Welt zu verbessern". Das Jahrestreffen der Wirtschaftselite findet zum 48. Mal statt, und Schwabs Aufruf hat unterdessen einen vertrauten Klang angenommen. Wieder einmal hat das WEF die unmöglich erscheinende Aufgabe auf sich genommen, die schier endlose ...
 
Die Schweiz macht's besser als Europa, aber nur auf den ersten Blick
Do, 18 Jan 2018 13:00:00 GMT - Bis 2030 sollen 35 Prozent des in der Europäischen Union verbrauchten Stroms aus erneuerbaren Quellen stammen. Dies hat das EU-Parlament am Mittwoch beschlossen. Und wie ist die Situation in der Schweiz? Wasser, Sonne, Wind, Biomasse und andere erneuerbare Quellen sollen bis 2030 35% der Energie liefern, die in der EU konsumiert wird. Das Ziel, das sich die EU-Parlamentarier in Strassburg gesteckt haben, ist damit ehrgeiziger als jenes, das die europäische Kommission vorgeschlagen hatte. Dieses sah eine Quote von 27% vor. Im Jahr 2015 lag in der Union der Anteil erneuerbarer Energien am Gesamtverbrauch bei 16,7%. Und in der Schweiz? In der Schweiz stammen fast 65% der in der Schweiz verbrauchten Energie aus fossilen Quellen (Öl und Gas). Der Anteil neuer erneuerbarer Energiequellen wie Sonne, Wind oder Geothermie beträgt 2,8 %, hinzu kommen etwa 20 % Wasserkraft. "Weil sich die Diskussion in der Schweiz immer nur um den Strom dreht, herrscht die allgemeine Sicht, wir seien viel ...
 
ARD und ZDF haben es bei der Jugend schwer
Do, 18 Jan 2018 10:00:00 GMT - ??????? Es war ein Meilenstein: Am 1. Januar 1984 ging mit Sat.1 der erste Privatsender Deutschlands auf Sendung. Einen Tag später kam RTL plus hinzu. Seither konkurrieren im dualen Rundfunksystem Deutschlands die öffentlich-rechtlichen Sender wie ARD und ZDF mit kommerziellen Anbietern. Die Fernseh- und Radiolandschaft hat sich damit gründlich verändert. Unter den mittlerweile vielen hundert privaten Programmen dominieren zwei Konzerne: der Mediengigant Bertelsmann mit seiner RTL-Group, zu der auch VOX und n.tv gehören, sowie die ProSieben/Sat.1 Media AG mit ihren Sendern Sat.1, Pro Sieben, Kabel eins und sixx. Im Bezahlfernsehen, einer Untergruppe der privaten Sender, ist der PayTV-Sender sky Marktführer. Die privaten Anbieter müssen sich als privatwirtschaftliche Unternehmen allein aus Werbeeinnahmen oder im Fall des Bezahlfernsehens aus Abo-Gebühren finanzieren. Das erhöht den Quotendruck: Je mehr Leute einschalten, desto üppiger fliessen die Gelder. Und so wird gezeigt, was ...
 


Jahresprogramm 2018
Rundschreiben Nr. 1/2018 (18.12.2017)
Rundschreiben Nr. 6/2017 (10.10.2017)
Rundschreiben Nr. 5/2017 (30.08.2017)
Rundschreiben Nr. 4/2017 (15.06.2017)
Rundschreiben Nr. 3/2017 (12.04.2017)
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