Schweizer Verein Freiburg e.V.


Willkommen Wir über uns Termine Berichte Vereins-News Nachrichten Adressen Links

News & Aktuelles


News

Hier finden Sie aktuelle Nachrichten aus der Schweiz! Klicken Sie einfach auf die gewünschte Überschrift, um die komplette Nachricht anzuzeigen....


Multimedia - SWI swissinfo.ch

Dieser RSS Feed wird zur Verfügung gestellt von:
http://www.swissinfo.ch/ger

Informations- und Newsportal aus der Schweiz über die Schweiz: Direkte Demokratie, Bildung, Wissenschaft, Wirtschaft, Schweizer Leben und vieles mehr ? aktuell, informativ, hintergründig und in zehn Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Arabisch, Japanisch, Chinesisch, Russisch).

Bild der Woche
Fr, 20 Jul 2018 12:37:52 GMT - In dieser Serie stellt die Bildredaktion von swissinfo.ch jede Woche ein Foto vor, das ein aktuelles Ereignis illustriert.
 
Die Digitalisierung machte ihn zum Piraten
Fr, 20 Jul 2018 07:00:00 GMT - Alexis Roussel ist Mitglied der Schweizer Piratenpartei und war auch schon als ihr Präsident aktiv. Der Jurist handelt in Neuenburg mit Bitcoins und möchte mit einer neuen Initiative die "digitale Unversehrtheit" in der Schweizer Verfassung verankern. Aufgewachsen ist Alexis Roussel in Holland, gelebt hat er in Frankreich und in Belgien. "Als ich in die Schweiz kam, merkte ich, wie viele Möglichkeiten man hier hat", erzählt er. Als Roussel vor zehn Jahren ? es war die Zeit von Wikileaks ? über Kryptowährung, Bitcoins und digitale Transfers zu reden begann, stiess er oft auf Skepsis. "Aber ich durfte ausprobieren und habe mein eigenes Unternehmen gegründet", sagt er. Roussels Firma Bity handelt mit der digitalen Währung Bitcoin im Raum Neuenburg und Umgebung. "Ich bin der Piratenpartei beigetreten, da sie viele konkrete Themen behandeln, die mich interessieren. Ein Beispiel: Wie agiert man im Internet und ist trotzdem geschützt?" Weil seiner Ansicht nach jeder im Internet ein ...
 
Worin ist die Schweiz Weltmeisterin?
Di, 17 Jul 2018 12:00:00 GMT - Die Welt des Fussballs hat mit Frankreich einen neuen Weltmeister. Halb so wild für die Schweiz: Es gibt andere Disziplinen, in denen niemand dem kleinen Land im Herzen Europas etwas vormacht. Fragt man Schweizer, worin die Schweizer Weltmeister sind, antworten die meisten: im Schokolade machen. Das war auch bei der #Wochenfrage in der zweisprachigen Stadt Biel/Bienne so. Auch die Klischees wurden genannt: Käse, Roger Federer und Wintersport.  Bekannt ist auch, dass kaum eine andere Nation mit vergleichbarem Eifer Müll trennt und Recycling betreibt. Aber Weltmeister im Reklamieren? Eine Passantin in Biel ist davon überzeugt: niemand beschwere sich so meisterlich wie die Schweizer. Um zu wissen, wo die Schweizer ihre eigenen Stärken sehen, ist swissinfo.ch diese Woche in Biel auf die Strasse gegangen.
 
"Wie sehen Sie das mit den Doppelbürgern?"
Mi, 11 Jul 2018 13:00:00 GMT - Der Generalsekretär des Schweizerischen Fussballverbands spaltet mit seiner Aussage das Land: "Man müsste sich vielleicht fragen: Wollen wir Doppelbürger?" Eine heikle Frage, wie auch Passanten in Schaffhausen finden. Der Satz des Schweizer Fussballfunktionärs Alex Miescher fiel, nachdem die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft an der WM ausgeschieden war. Zuvor hatten die Schweizer Fussballspieler Xherdan Shaqiri und Granit Xhaka nach ihren Toren mit den Händen den albanischen Doppeladler geformt. Die Beiden sind, wie die meisten Spieler im Schweizer Nationalteam, Doppelbürger.  Inzwischen zieht die Debatte Kreise über den Sport hinaus. Neben dem Schweizer noch einen zweiten Pass zu haben, ist in der Schweiz seit 1992 erlaubt. 570'000 der 775'000 Auslandschweizer sind Doppelbürger. In der Schweiz selbst leben 900'000 Doppelbürger, ein Grossteil davon sind Menschen, die nach der Einbürgerung auch ihre ursprüngliche Staatsangehörigkeit behalten haben.  Politische Vorstösse gegen ...
 
Wetterprophet will wegen Schulschliessung in die Politik
Di, 10 Jul 2018 09:00:00 GMT - "Wetterschmöcker" Martin Holdener kandidierte für den Sitz des Gemeindepräsidenten Schwyz. Auf Anhieb hat es nicht geklappt, in zwei Jahren will er aber vielleicht nochmals antreten. Am Fuss des Mythen hat Martin Holdener sein Reich. Neben dem Hof betreibt er eine Sägerei und blickt von dort aus ins spektakuläre Tal hinunter. Der Bergbauer machte vor allem als Muotathaler "Wetterschmöcker" auf sich aufmerksam, die eigenwillige meteorologische Prognosen abgeben. Und die als Protagonisten im Fondue-Werbespot "Chli stinke muess es" auftraten. Seine Vorfahren und andere Bauernfamilien hatten vor rund 80 Jahren in Fronarbeit die kleine Schule auf eigenem Land erstellt. Ende der 1960er-Jahre, als Holdener selbst dort zur Schule ging, gab es 44 Schüler. Mittlerweile sind es nur noch knapp ein Dutzend Kinder, die die Gesamtschule besuchen, Tendenz weiter sinkend.  Deshalb beschloss die bürgerliche Regierung, die Schule zu schliessen. "Unten in Schwyz haben sie entschieden, dass sie ...
 
Wie erkennt man Schweizer im Ausland?
Mi, 4 Jul 2018 13:00:00 GMT - Seine eigenen Landsleute erkennt man im Ausland an subtilen, aber typischen Merkmalen: Die Schweizer zum Beispiel an ihren Gore Tex-Wanderhosen oder am behäbigen Englisch. Wer länger im Ausland gelebt hat, kennt dieses lustige Aha-Erlebnis, wenn man seine eigenen Landsleute auf fremden Terrain erkennt. Sei es am Appenzellergurt, am mitgebrachten Ovo-Schokoriegel, am eigentümlichen Akzent oder auch nur an der vertrauten Gangart. Wie erkennt man Schweizer im Ausland? swissinfo.ch ist in Brunnen im Kanton Schwyz auf die Strasse gegangen und hat nachgefragt.
 
Pouletflügeli haben ihn politisiert
Di, 3 Jul 2018 09:00:00 GMT - Nicolas Eichenberger ist Präsident der Jungsozialisten JUSO von Basel-Stadt. Er lebt vegan und arbeitet als Tontechniker im Bundeshaus in Bern. Wenn er arbeite, sehe er aus wie ein Jungfreisinniger, lacht der 28-jährige: "Dann habe ich Gel im Haar und trage einen Anzug." An den Dresscode des Bundeshauses muss sich der Jungpolitiker halten, auch wenn er selber vor Ort gar nicht politisiert. "Ich bin ausgebildeter Audiotechniker und bin mit meinem Team dafür zuständig, dass die Beschallung der Parlamentsräume funktioniert und dass das Gesagte per Audiospur an Fernsehen und Radio weitergeht."  Zurzeit absolviert Nicolas Eichenberger seinen Zivildienst auf der geschlossenen Abteilung der Universitären Psychiatrischen Klinik Basel. Daneben leitet er die abendlichen Sitzungen der Jungpartei. "Ich träume von einer Welt, die weniger auf Gewinn getrimmt ist. Und in der alle ihr Recht haben. Nicht nur wir Menschen, sondern auch Tiere", sagt er.    
 
Schweizer Bräuche aus der Optik eines Flüchtlings
Sa, 30 Jun 2018 07:00:00 GMT - Sasi Subramaniam, ein Flüchtling aus Sri Lanka, schloss seine Diplomausbildung zum Fotografen mit einer Arbeit über Bräuche in der Schweiz ab. Dazu hat er 16 Volksfeste und Brauchtümer in verschiedenen Kantonen der Schweiz fotografiert. Sasi Subramaniam war in Sri Lanka als Journalist und Kriegsreporter tätig, bevor er 2008 zur Flucht gezwungen wurde und in die Schweiz kam. Zusammen mit seiner Frau wurde er dem Kanton Glarus zugeteilt, wo er heute noch lebt und arbeitet. "Interessiert haben mich Kultur und Volksrituale nie" erzählte mir Sasi, als wir uns in Glarus trafen. "Ich kenne nicht einmal die Bräuche meines Volkes. Ich war besessen von der Politik." 2010 erhielt er eine Anfrage eines Buchverlages ob er die Fotografien zu einem Bildband über Glarner Bräuche beisteuern würde. Er arbeitete da bereist schon als freier Fotograf für Regionalzeitungen. Bei der Arbeit merkte er, wie gut es ihm tat, mit der Kamera die Menschen und ihre Rituale zu beobachten: "Es half, den ...
 
Was wollen Asylsuchende über die Schweiz wissen?
Fr, 29 Jun 2018 09:00:00 GMT - Dany Misho, Trainer an der Kulturschule, verrät, was Neukömmlinge über die Schweiz wissen wollen.
 
Sie politisiert für Gleichheit im Kanton Uri
Do, 28 Jun 2018 13:30:00 GMT - Nora Sommer ist mit ihren 25 Jahren die zweitjüngste Landrätin des Kantons Uri. Die angehende Ärztin setzt sich unter anderem für die Flüchtlings- und Frauenpolitik ein. Manchmal sei es etwas deprimierend, wenn sie mit ihrer Partei, den Sozialdemokraten, wieder eine eine Abstimmung im Landrat, dem Kantonsparlament, verliert, eine mehr. "Ich fühle mich zwar unglaublich wohl im Kanton Uri, aber manchmal geht es schon  sehr traditionell zu und her", sagt Nora Sommer. Die junge Frau aus Altdorf setzte sich erst gerade dafür ein, dass Tunnelarbeiter für die neue Gotthardröhre in Göschenen nachhaltigere Unterkünfte bekommen. "Wir sollten alle die gleichen Rechte haben, das gilt auch für die Löhne."  In die Politik kam Nora Sommer durch ihre Eltern. "Wir haben schon am Mittagstisch politisiert, und schliesslich bin ich mit 18 Jahren der Partei beigetreten." Die Wahl in den Landrat schaffte sie auf Anhieb. Nebenbei studierte sie in Bern Medizin. Seit Mai arbeitet sie als ...
 
"Der Doppeladler? Das war nicht schweizerisch"
Mi, 27 Jun 2018 12:00:00 GMT - Drei Schweizer Nationalspieler müssen Bussen bezahlen, weil sie an der Fussball-Weltmeisterschaft beim Torjubel gegen Serbien das Wappentier Albaniens, den Doppeladler, gezeigt haben. Eine Geste, die Passanten am Zürcher Hauptbahnhof kritisch beurteilen. Durften sie diese Geste machen beim Torjubel an der Fussball-WM? Die Fifa findet: Nein. Sie hat die beiden albanischstämmigen Spieler Xherdan Shakiri und Granit Xhaka mit 10'000 Franken Strafe belegt, den Captain Stephan Lichtsteiner mit 5000 Franken. Die Schweiz diskutiert bis hinauf in den Bundesrat seit Tagen über diese Provokation. Es geht um Nationalstolz, Nationalismus und Zugehörigkeitsgefühl.  swissinfo.ch hat am Zürcher Hauptbahnhof die #Wochenfrage gestellt: Gibt es Verständnis für diese Geste? Und ist eine Busse dafür gerechtfertigt? Immerhin haben die Schweizer Schlüsselspieler allenfalls bewusst auch eine Sperre riskiert. Heute Abend spielt die Schweizer Nationalmannschaft gegen Costa Rica. Rechtzeitig auf die ...
 
"Wer die Stelle behalten will, muss sich anpassen"
Mo, 25 Jun 2018 08:00:00 GMT - (Julie Hunt, swissinfo.ch)   
 
Kunstprojekt zeigt verborgene Orte in der Schweiz
Sa, 23 Jun 2018 09:00:00 GMT - Was haben eine rosarote Beruhigungszelle in einem Hochsicherheitsgefängnis, das geheime Sitzungszimmer des Bundesrates, das Sterbezimmer der Dignitas oder die Forschungsstation im Felsen des Jungfraujochs gemeinsam? Es sind Orte, die den meisten Menschen unzugänglich sind. Kunsthistorikerin Catherine Iselin und der Fotograf Kostas Maros gingen im Kunstprojekt HIDDEN der Frage nach, was verborgene Orte faszinierend macht. Sie spürten zusammen 25 Orte in der ganzen Schweiz auf, die den meisten Menschen nicht zugänglich oder bisher im Verborgenen geblieben sind.  Sie suchten das ungewöhnlich Gewöhnliche, das sonderbar Merkwürdige und das vielfältig Einzigartige, heisst es in der Projektbeschreibung. Entstanden sind Fotografien, die in einer Fotoausstellung und einem Bildband zu sehen sind. Iselin und Maros suchten Orte, die der Öffentlichkeit gänzlich unbekannt sind. Oder Orte, die bekannt, aber nicht zugänglich sind. Und Orte, die zwar bekannt sind, von denen man bisher jedoch ...
 
"Wir müssen neue Wege gehen"
Fr, 22 Jun 2018 09:00:00 GMT -
 
Gehören Hotpants verboten?
Do, 21 Jun 2018 15:00:00 GMT - Wenn die Temperaturen steigen, ziehen auch Mädchen kurze Hosen an. Nun ist in der Schweiz eine Debatte entfacht: Wie kurz dürfen diese sein? Die Schulleitung des Gymnasium Oberaargau im bernischen Langenthal hat den Schülerinnen zum Beginn der heissen Monate eine Kleidervorschrift erteilt. In einem Schreiben wird den Mädchen mit Bildern aufgezeigt, dass ihre kurz geschnittenen Hosen, sogenannte Hotpants, nicht zu kurz sein sollten, wenn sie in die Schule kommen ? und Decolletés sollen verborgen bleiben. Männlichen Schülern wurden keine Empfehlungen abgegeben. Seither wird in Schweizer Medien diskutiert, welchen Sinn solche Kleiderregeln in der Schule machen. Was ist vertretbar und was ist daneben? swissinfo.ch ist in Zürich auf die Strasse gegangen und hat die #Wochenfrage gestellt: "Was halten Sie davon, dass jungen Frauen vorgeschrieben wird, wie sie sich zu kleiden haben?"
 
Grösster Schweizer Flughafen bläst 70 Kerzen aus
Do, 21 Jun 2018 14:00:00 GMT - Vor 70 Jahren fand die erste Flugbewegung auf dem brandneuen Rollfeld des internationalen Flughafens Zürich statt. Ein Blick zurück auf den Bau des heute grössten Flughafens der Schweiz. Am 14. Juni 1948 fand auf dem Flughafen Zürich-Kloten eine Zeremonie statt. Auf dem Rollfeld wurden vor einem Flugzeug mit der Aufschrift "Swiss Air Lines" Reden gehalten. An jenem Tag wurde die erste Piste des Flughafens mit einer Länge von 1900 Metern offiziell eröffnet, nach zweijährigen Bauarbeiten. Die Grösse des Flughafens war damals recht bescheiden. Erst in verschiedenen Ausbauschritten in den folgenden Jahrzehnten fand er zu seinem heutigen Umfang. Heute ist er der grösste Flughafen der Schweiz ? weit vor Genf-Cointrin. Die Zahlen sprechen für sich: Im Mai 2018 benutzten 2,71 Millionen Passagiere (rund 2 Millionen starteten oder landeten von hier, der Rest befand sich im Transit) den Flughafen Zürich-Kloten. In jenem Monat wurden 24'463 Flugbewegungen registriert und 40'800 Tonnen Waren ...
 
Wo Flüchtlinge in der Schweiz daheim sind
Mi, 20 Jun 2018 12:00:00 GMT - Weltweit sind 68,5 Millionen Menschen wegen Kriegen oder Katastrophen auf der Flucht. Der Fotograf Yvain Genevay zeigt die provisorischen Unterkünfte für die wenigen, welche die Schweiz erreichen. Wer in der Schweiz um Asyl ersucht, darf im Land auf den Entscheid der Behörden warten. Während der ersten drei Monate nach Einreichung des Gesuchs wird ihnen eine provisorische Unterkunft angeboten. Laut dem Staatssekretariat für Migration (SEM) verzeichnete die Schweiz Ende 2017 18'088 Asylgesuche, und 6360 Menschen wurde Asyl gewährt. Wer in der Schweiz um Asyl ersucht, erhält einen N-Ausweis als Nachweis, dass ein Asylantrag gestellt wurde und auf ein Ergebnis gewartet wird. Erster Eindruck Mit seinen Bildern zeigt der Fotograf Yvain Genevay, was einige der Asylsuchenden in der Schweiz sehen können, wenn sie zum ersten Mal mit ihrer vorübergehenden Unterkunft konfrontiert sind. Die fotografierten Eingänge reichen von Bunkern in Vorstadt- und Stadtregionen bis hin zu Hotels in ...
 
Als der Vatikan in die Schweiz kam
Mi, 20 Jun 2018 08:37:00 GMT -
 
Schweizerische Unfallversicherung - das erste grosse Sozialwerk der Schweiz
Sa, 16 Jun 2018 09:00:00 GMT - Vor hundert Jahren nahm die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt ihren Betrieb auf. Während früher Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten im Zentrum standen, sind heute die vielen Freizeitunfälle ein Problem. Die Industrialisierung führte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in der Schweiz zu sozialen Problemen: Die Armut war gross, die Arbeit in Fabriken hart und gefährlich. Wer krank wurde oder verunfallte, war nicht abgesichert. Im Jahr 1900 lehnte die Stimmbevölkerung eine Vorlage, die eine obligatorische Unfall- und Krankenversicherung vorsah, deutlich ab. Erst 1912 stimmte sie dem Versicherungsobligatorium zu. Suva muss sich heute auf dem Markt behaupten 1918 nahm die "Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva)" ihren Betrieb auf. Unternehmen, deren Angestellten einem erheblichen Unfall- oder Berufskrankheitenrisiko ausgesetzt sind, mussten sich fortan bei der Suva obligatorisch versichern. Zu den Aufgaben der Suva kamen später Prävention und ...
 
"Typisch schweizerisch an mir ist..."
Fr, 15 Jun 2018 14:30:00 GMT - Neutral, zurückhaltend, verlässlich. Das sind typisch schweizerische Attribute. Wie sehen sich die Schweizer selbst?  Die nächsten vier Wochen ist die Zeit, in der der Nationalstolz etwas ungehemmter zum Ausdruck kommt. Die Fussballweltmeisterschaft macht die Nationen, die dabei sind stolz, und schart ihre Bewohner als Fans hinter ihre Flaggen. Auch in der Schweiz geschieht dies verlässlich. Schweizer sind dabei wohl etwas zurückhaltender als andere, aber neutral sind sie nicht. swissinfo.ch hat in Bern auf der Strasse die #Wochenfrage gestellt: "Was an Ihnen ist typisch schweizerisch und was total nichtschweizerisch?"  Pünktlichkeit und Verlässlichkeit wurde von fast allen genannt. Aber wehe, man redet im Tram, in ganz normaler Lautstärke. Sowas von unschweizerisch. Ein Passant hat darin Erfahrung.  
 
50 Jahre Schweizerische Gesellschaft für Aussenpolitik
Fr, 15 Jun 2018 13:00:00 GMT - Die Schweiz pflegt auf allen Ebenen intensive Aussenbeziehungen. Die Schweizerische Gesellschaft für Aussenpolitik will darauf aufmerksam machen und die aussenpolitische Debatte fördern. Vor 50 Jahren wurde sie ins Leben gerufen.  1968 war global gesehen eine Zeit des Aufbruchs, geprägt von Studentenaufständen und politischen Umwälzungen. In den USA war Anfang April Martin Luther King ermordet worden, zwei Monate später folgte Robert F. Kennedy. Am 31. Mai organisierte der Warschauer Pakt Manöver in der Tschechoslowakei, am 20. August folgte der Einmarsch in Prag. Anfang April hatte die Rote Armee Fraktion (RAF) Kaufhäuser im deutschen Frankfurt in Flammen gesetzt. Es war eine Zeit, in der man auch in der Schweiz merkte, dass man sich der Welt nicht entziehen konnte, sondern aussenpolitisch agieren musste. Es war auch das Jahr, als eine Gruppe von Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Medien, Kultur, Zivilgesellschaft und Diplomatie die Schweizerische Gesellschaft für ...
 
Wer gewinnt die Fussball-WM?
So, 10 Jun 2018 08:00:00 GMT -
 
Klick! Das Geräusch des Todes
Sa, 9 Jun 2018 09:00:00 GMT - Kathrin Hirsbrunner, die erste und bisher einzige professionelle Feldmauserin der Schweiz, hat bereits  90'000 Mäuse zur Strecke gebracht. Sie erledigt Wühlmaus-Populationen, die von Obst-, Gemüse- und Landwirtschaftsbauern gefürchtet sind und ganze Ernten vernichten können. Auch Flughäfen und die Fifa nehmen ihre Arbeit in Anspruch. Die gelernte Bildhauerin arbeitete als Arbeitsagogin in einem Sozialwerk. Sie brauchte einen Tapetenwechsel und wünschte sich eine neue Tätigkeit, bei der sie selbständig, an der frischen Luft und mit viel Bewegung arbeiten konnte. Im Jahr 2003 wurde ein Dokumentarfilm über den letzten, kürzlich verstorbenen Feldmauser gezeigt. Kathrin Hirsbrunner war klar: "Wenn der Letzte gestorben ist, dann werde ich wieder die Erste sein." Autodidaktisch erlernte sie das Handwerk als professionelle Mäusefängerin. Nach ein paar Monaten und einigen tausend erlegten Feldmäusen bot sie ihre Dienste an und lebt seither, jedoch bescheiden, von der Mauserei. Laut ...
 
In Zürich herrscht Monaco-Stimmung
Fr, 8 Jun 2018 14:30:00 GMT - Zum ersten Mal veranstaltet Zürich einen Lauf der Formel-E-Meisterschaft. Während ein paar Tagen verleihen die Boliden der Stadt etwas Monaco-Atmosphäre.
 
Die Maschine, die Salate verwöhnt
Fr, 8 Jun 2018 13:00:00 GMT -
 
Claudia Cuche-Curti zur Monsterabstimmung
Fr, 8 Jun 2018 08:00:00 GMT -
 
Macht Jugendschutz für Whatsapp Sinn?
Do, 7 Jun 2018 08:30:00 GMT - Das neue EU-Datenschutzgesetz verbietet Jugendlichen unter 16 Jahren den Zugang zur Kommunikationsplattform Whatsapp. Die neue Regel sorgte auch in der Schweiz für Verunsicherung, wie die #wochenfrage von swissinfo.ch zeigt. Whatsapp ist ein Applikation für Handys, mit welchem kostenlos Textnachrichten, Bild-, Video- und Ton-Dateien sowie Informationen zum Standort, Dokumente oder Kontakte ausgetauscht werden können. Whatsapp funktioniert nur über Internet. Über Whatsapp werden weltweit täglich 44 Milliarden Nachrichten empfangen. Der Dienst gerät wegen Datenschutz-Fragen regelmässig in die Schlagzeilen. Die Firma Whatsapp mit Sitz in Kalifornien gehört zum Unternehmen Facebook. Dürfen Lehrerinnen und Lehrer noch Whatsapp-Chats für Schulklassen einrichten, um Hausaufgaben zu besprechen oder eine Schulreise zu organisieren? Eigentlich nicht. Denn neu gilt auch in der Schweiz die neue Datenschutz-Grundverordnung der EU (DSGVO). In deren Rahmen hat Whatsapp das Mindestalter seiner ...
 
Der WM-Ball Telstar im Härtetest
Mi, 6 Jun 2018 13:37:00 GMT - (SRF, swissinfo.ch)
 
Eine (fiktive) Gerichtsverhandlung von A bis Z
Mi, 6 Jun 2018 10:30:00 GMT -
 
Martha Stettler: moderne Künstlerin aus einer andern Zeit
Di, 5 Jun 2018 13:59:00 GMT - Als Frau mit einem Kunstberuf im späten 19. Jahrhundert hatte Martha Stettler keine einfache Stellung. Trotz ihres Talents und der Unterstützung ihrer Familie musste die Schweizer Künstlerin um einen Platz in den Büchern der Kunstgeschichte kämpfen. Jetzt wird ihr Werk in einer Retrospektive gefeiert, und zwar dort, wo alles begann: im Kunstmuseum Bern. Martha Stettler wurde am 25. September 1870 in einer bürgerlichen Familie in Bern geboren. Ihr Vater, Eugen Stettler ? der Architekt des Kunstmuseums Bern ?, erkannte und förderte das künstlerische Talent seiner Tochter. Nachdem sie die komplette Sammlung der Gipsskulpturen im Museum entworfen hatte, die ihr Vater mit aufgebaut hatte, ebnete ihre Leidenschaft, das Malen, 1886 den Weg zu einer Ausbildung an der Kunsthochschule Bern und später um 1893, im Alter von 23 Jahren, nach Paris. Hier wurde sie vom französischen Maler Lucien Simon gefördert, der Martha in die impressionistische Malerei einführte. Zusammen mit ihrer ...
 
Das WM-Fieber als Kunst-Fieber
Mo, 4 Jun 2018 12:00:00 GMT - Sammelbildchen Ja, Kunst Ja, Kommerz Nein: Dies die Formel des "Tschutti Heftli". Darin sind alle 522 Spieler der Fussball-WM-Endrunde versammelt - jeder in einem Bild, das von einem der 32 Künstler gestaltet worden ist. Von jedem verkauften Umschlag gehen 10 Rappen ans Hilfswerk Terre des Hommes Schweiz.
 
Unterwegs mit der Bahnpolizei
Sa, 2 Jun 2018 09:00:00 GMT - Seit 2009 verfügen die Schweizerischen Bundesbahnen über ein eigenes Polizeikorps. Der Fotograf Didier Ruef begleitete Beamte dieser speziellen Abteilung im Tessin, dem italienischsprachigen Kanton im Süden der Schweiz. 250 Polizistinnen und Polizisten sind heute für die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) in allen Sprachregionen des Landes auf Achse. 20 davon arbeiten im Kanton Tessin. Und die SBB vergrössern die Bahnpolizei stetig, wegen zunehmender Unhöflichkeit der Passagiere und dem gestiegenen Sicherheitsbedürfnis der modernen Gesellschaft. Die Rechte der Bahnpolizei sind gesetzlich festgelegt: Passagierschutz, Durchsuchung und Wegweisung von Personen, deren Verhalten dies erfordert, vorläufige Festnahme von überprüften Personen, Personen- und Ticketkontrolle, Feststellung und Verfolgung von Straftaten, Protokollaufnahme und Anzeige von Vandalen- oder Gewaltakten. Der Einsatz von Handschellen oder Fesseln ist während einer Verhaftung zum Zweck der Übergabe eines Verdächtigen ...
 
"Vereinbarkeit Familie und Beruf gibt noch viel zu tun"
Fr, 1 Jun 2018 13:00:00 GMT - Andrea Hämmerli-Abderhalden ist Gemeinderätin von Nesslau im St. Gallischen Toggenburg. Die Mutter von zwei Töchtern und einem Sohn hielt für viele Jahre ihrem Mann und dreifachen Schwingerkönig Jörg Abderhalden den Rücken frei. Heute führt sie die Regionale Fachstelle Integration Toggenburg, sitzt im Gemeinderat und unterstützt die Kinder bei der Ausführung ihrer Hobbies. Andrea Hämmerli-Abderhalden steht im Wohnzimmer ihres Wohnhauses und blickt durch die Glasfront hinaus ins Grüne. Hinter ihr das Dorf Nesslau im Toggenburg, Kanton St. Gallen. "Ich bin eigentlich eine Unterländerin und bin vor 20 Jahren der Liebe wegen hierhergezogen." Mit 25 Jahren heiratete sie Jörg Abderhalden, den ersten echten Schwingerstar der Schweiz, der in der Region aufgewachsen ist und dort eine Schreinerei betreibt. Hämmerli-Abderhalden ist schon seit längerem für die Freisinnig-Demokratische Partei (FDP.Die Liberalen) aktiv, seit 2017 im Gemeinderat. "Ich bin unter anderem zuständig für die ...
 
Was sagen Sie zu den Olympischen Spielen 2026?
Fr, 1 Jun 2018 09:00:00 GMT -
 
Schaust du die WM mit gutem Gewissen?
Do, 31 Mai 2018 11:30:00 GMT - In zwei Wochen beginnt in Russland die Fussball-Weltmeisterschaft. Korruption bei der Fifa und die umstrittene Politik von Wladimir Putin überschatten ? die Vorfreude der Schweizer Fans? In der Schweizer Politik fordern Vertreter der Grünen und der Sozialdemokraten einen Boykott der Fussball-Weltmeisterschaft in Russland. Menschen-, Minderheiten- und Oppositionsrechte seien durch die Politik des russischen Präsidenten Wladimir Putin in Gefahr. "Das darf man nicht legitimieren, da braucht es eine klare, auch symbolische Distanz", sagt die Präsidentin der Grünen, Nationalrätin Regula Rytz dem Schweizer Fernsehen.  Dennoch werden nach Informationen der "NZZ am Sonntag" zwei Schweizer Bundesräte nach Russland reisen: Bundespräsident Alain Berset sowie Sport- und Verteidigungsminister Guy Parmelin werden die Spiele der Schweizer Nationalmannschaft am 17. bzw. am 22. Juni vor Ort verfolgen.  Und die Leute von der Strasse? Schauen sie mit gutem Gewissen, auch wenn sowohl Fifa wie auch ...
 
Impressionen vom Tag der offenen Tür
Do, 31 Mai 2018 09:30:00 GMT -
 
Peter Urech, Geschäftsleitender Gerichtspräsident beim Regionalgericht Emmental-Oberaargau
Do, 31 Mai 2018 08:44:00 GMT -
 
Als Gitarrengott Jimi Hendrix in Zürich die Lunte zündete
Mi, 30 Mai 2018 08:14:00 GMT - Vor 50 Jahren revoltierte die westliche Jugend. In Zürich spielte am 30. und 31. Mai 1968 Jimi Hendrix und heizte den Fans im vollen Hallenstadion ein. Ein Anlass, der als "Monsterkonzert" in die Geschichte einging. Das Line up ist gewaltig: Anselmo Trend, John Mayall's Bluesbreakers, The Koobas, Eric Burdon & The New Animals, Traffic, The Move und als Kracher Jimi Hendrix mit seiner neuformierten Band The Jimi Hendrix Experience.  Sie bringen an zwei Abenden das Hallenstadion zum Kochen. Veranstalter ist Hans-Ruedi Jaggi, der im Jahr zuvor schon die Rolling Stones nach Zürich geholt hatte. Nach dem Auftritt von Jimi Hendrix am Freitagabend - das Konzert vom Vorabend war friedlich verlaufen - gehen ein paar Holzstühle zu Bruch. Weil die Besucher die Klappstühle auf Haufen warfen, suggerierten die Fernsehbilder fälschlicherweise Berge von zertrümmertem Mobiliar.  Draussen wärmen sich einige Besucher an einem Lagerfeuer. Dies ist für die Polizei Anlass, um massiv gegen den ...
 
Handwerkliche Mischung aus Maschine und tierischem Schmuck
Sa, 26 Mai 2018 09:00:00 GMT - Roger Webers Fantasie kennt keine Grenzen. Der Goldschmied hat seine authentischen Kreationen zu einer speziellen Kunst kultiviert ? vom tierischen Schmuck bis hin zu kinetischen Maschinen mit Namen wie "Klara die Krabbe". swissinfo.ch wirft einen Blick auf einen typischen Tag im Atelier eines Mannes und dessen poetische Maschinen. Seine Liebe zur Natur und zu allem Mechanischen begann in Webers Kindheit, als er begann, Figuren zu entwerfen und Comics zu zeichnen. Inspiriert von seiner Begeisterung für alles, was auf der Erde krabbelt, hat der Schweizer Handwerker über die Jahre sein Können perfektioniert, um Objekte in Bewegung zu schaffen. Die Ideen für seine beweglichen Figuren, die von Handkurbeln oder kleinen Motoren angetrieben werden, entstehen in seinem Atelier in der Aargauer Gemeinde Niederlenz. Im engen Raum findet der Kunsthandwerker alle notwendigen Werkzeuge, um seine Konzepte zu entwickeln, die oft viel Zeit in Anspruch nehmen. Seine Einzelstücke und Kleinserien ...
 
"Strukturelle Ursachen des Bürgerkriegs bleiben bestehen"
Fr, 25 Mai 2018 12:00:00 GMT -
 
Die trügerische Ruhe in Guapi
Fr, 25 Mai 2018 12:00:00 GMT - Die Stadt Guapi wurde jahrzehntelang von der Farc-Guerilla kontrolliert. Heute steht sie im Zentrum eines neuen Kriegs, in dem Guerillas, Paramilitärs und andere unbekannte bewaffnete Gruppen um die Kontrolle über ein rohstoffreiches Gebiet und den Anbau von Koka kämpfen. (Alle Bilder: Stefania Summermatter)
 


Einladung Generalversammlung 2018
Entwurf neue Satzung
Einladung zur Mehr-Tages-Fahrt 2018
Rundschreiben Nr. 3/2018 (13.02.2018)
Jahresprogramm 2018
Rundschreiben Nr. 1/2018 (18.12.2017)
Willkommen ::: News & Aktuelles ::: RSS-Feed ::: Impressum | Datenschutz