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Schweizer Katholiken enttäuscht vom Papst
Mo, 10 Dez 2018 15:00:00 GMT - Für einige Katholiken und Katholikinnen in der Schweiz wird die Weihnachtsstimmung getrübt durch die jüngsten Äusserungen des Papstes zu Homosexualität und Abtreibung. Sie sehen die Chancen auf Reformen in der katholischen Kirche schwinden.   Das Buch "Die Kraft der Berufung" ist Anfang Dezember in 10 Sprachen erschienen. Es basiert auf einem vierstündigen Interview, das im August im Vatikan zwischen dem argentinischen Papst Franziskus und dem in Spanien geborenen Missionar Fernando Prado geführt wurde. Unter den zahlreichen Themen, die in dem 120 Seiten umfassenden Buch behandelt werden, beschäftigt sich der Papst vor allem mit dem Thema Berufung und den Missionen des Klerus in der heutigen Zeit. Homosexualität als "Mode" "In unseren Gesellschaften scheint es sogar, dass Homosexualität in Mode ist und dass diese Mentalität in gewisser Weise auch das Leben der Kirche beeinflusst", wird der Papst in dem Buch zitiert. Der Text bekräftigt die langjährige Politik der katholischen ...
 
"Wir schaffen Grenzen in den Köpfen der Menschen"
Mo, 10 Dez 2018 14:00:00 GMT - Der Fotograf Alberto Campi traf auf den Fluchtrouten Migranten, die Zuflucht in Europa suchten. Eine Ausstellung zeigt sein Werk und hinterfragt den Begriff der Grenzen. Palavan setzt eines dieser Lächeln auf, das einen die Grausamkeiten dieser Welt vergessen lässt. Auf seiner improvisierten Schaukel, die wie ein fliegender Teppich aussieht, schwebt der afghanische Flüchtling in einem verlassenen Lagerhaus im italienischen Hafen von Triest. Ein Moment der Hoffnung auf den oft harten Pfaden der Migration, aufgenommen vom Genfer Fotografen Alberto Campi.  "Man könnte es als Kurve der Hoffnung beschreiben", bemerkt er. Der Fotograf erzählt vom intensiven Stress der Migranten an jedem Grenzübergang, der Hoffnung auf ein besseres Leben, die bei der Ankunft in einem neuen Land auflebt. Dann stirbt der Hoffnungsschimmer wieder angesichts der vielen Hindernisse. Der Gewinner des Swiss Photo Award 2012 reiste von 2012 bis 2017 durch Europa und verewigte die Situation der Migranten. Zu ...
 
"Dann wird abgestimmt und beide akzeptieren es"
Mo, 10 Dez 2018 13:00:00 GMT - René Häfliger ist Moderator und Grossrat in Basel. Als Moderator muss er vor allem sprechen, als Politiker auch zuhören können. Porträt eines leidenschaftlichen Volksvertreters. "Fussball ist noch immer emotionaler als Politik", sagt René Häfliger. Der Basler muss es wissen: Als Stadionmoderator des FC Basel nimmt er beruflich das Gefühlschaos auf dem Fussballfeld wie eine Stimmgabel auf. Mal frenetisch, mal ernüchtert - je nachdem, welche Gefühle das Spiel erfordert.  Leidenschaft für Fussball Doch Häfliger moderiert nicht nur im Stadion, sondern unter anderem jedes Jahr das Basel Tattoo, das zweitgrösste Tattoo-Festival weltweit. Aber dass der schönste Moment seiner Karriere vom Abpfiff eines Schiedsrichters gestiftet wurde, ist für ihn keine Frage. Ohne zu überlegen nennt Häfliger Datum, Torschützen und Endstand. Ebenso lebendig erinnert er sich an das erste Spiel, das er als Sechsjähriger zusammen mit seinem Vater besucht hat. Natürlich hat der FCB die beiden Spiele, die ...
 
Bild der Woche
Sa, 8 Dez 2018 23:00:00 GMT - In dieser Serie stellt die Bildredaktion von swissinfo.ch jede Woche ein Foto vor, das ein aktuelles Ereignis illustriert.
 
Weihnachtskrippe mit Vagabunden
Sa, 8 Dez 2018 10:00:00 GMT - Josef, Maria, Christkind - und allerlei Alltagsfiguren: Im Kloster Muri ist eine provenzialische Krippe aus 'Santons' zu bestaunen. Sie zeigt in einer Welt aus bunt bemalten Tonfiguren die Geschichte der Geburt Jesu in einer Einheit aus Religiosität, Literatur, Kultur und Volkskunde. Aufgebaut wurde die Krippe unter der Leitung des Kunsthistorikers Rudolf Velhagen, Leiter der historischen Sammlung beim Museum Aargau. Er unterrichtete in Marseille Kunstgeschichte. Dort entdeckte er die 'Santons', wie die bunt bemalten Figuren genannt werden - und brachte sie in die Schweiz. Die Figuren des verstorbenen französischen Künstler Marcel Carbonel zeigen nebst den traditionellen Krippenfiguren wie Josef und Maria, die heiligen drei Könige, Hirten, Esel, Schafe und natürlich das Christkind auch einen Querschnitt der provenzialischen Gesellschaft und des Alltags. Da gibt es den Bäcker, die strickende Grossmutter, einen Fischverkäufer, Vagabunden oder Damen und Herren in Tracht. Sie ...
 
Frauen im Bundesrat
Mi, 5 Dez 2018 15:45:00 GMT - Der Schweizer Bundesstaat wurde von 1848 bis 1984 ausschliesslich von Männern regiert. Im Jahr 1984 wählte das Parlament die erste Frau in die Regierung. Mit Karin Keller-Sutter und Viola Amherd hat die Bundesversammlung 2018 zum achten und neunten Mal eine Frau gewählt. 1971 wurde in der Schweiz das Frauenstimmrecht eingeführt und doch musste die Schweizer Bevölkerung 13 weitere Jahre warten, bis eine Frau in der Landesregierung vertreten war. Mit der Wahl von Elisabeth Kopp im Jahr 1984 hatte das Warten auf die erste Frau im Bundesrat ein Ende. Dennoch geht die weibliche Vertretung nur schleppend voran:  Seit der Gründung des Bundesstaats im Jahr 1848 hatte die Schweiz bisher nur gerade neun Bundesrätinnen gegenüber 110 Bundesräten.  Der Bundesrat wird in der Schweiz von der Vereinigten Bundesversammlung gewählt. Die Wahl findet alle vier Jahre im Dezember statt. Eine Neuwahl kann zudem jederzeit nötig werden, wenn ein Bundesratsmitglied zurücktritt. Dies war der Fall ...
 
"Das ist bemerkenswert, einzigartig und sensationell"
Mi, 5 Dez 2018 13:00:00 GMT - Vor dem Bundeshaus in Bern feiern die Anhänger der frisch gewählten Bundesrätinnen einen historischen Tag. Sie sind stolz auf das Wahlergebnis und freuen sich über die zweifache Frauen-Wahl. Zahlreiche Walliser, St. Galler und Urner machten sich am Tag der Bundesrätinnen-Wahl auf den Weg nach Bern, um das Ergebnis aus der Nähe zu verfolgen. Viola Amherd aus dem Wallis hat sich schliesslich zusammen mit Karin Keller-Sutter durchgesetzt. Die Reaktionen der Walliser waren entsprechend ausgelassen. "Jeder Oberwalliser kennt Viola Amherd persönlich", sagte ein Passant. Beide Bundesrätinnen haben zwischen den zahlreichen Pflicht- und Medienterminen Zeit gefunden, sich auf dem Bundesplatz unter die Leute zu begeben. Hände schütteln, in Handykameras lächeln, ein paar nette Worte wechseln: Die frisch Gewählten schienen das Bad in der Menge zu geniessen.
 
Wo soll die Schweiz mehr investieren?
Di, 4 Dez 2018 15:00:00 GMT - In dieser Wintersaison diskutiert das Schweizer Parlament das Budget 2019. Wo soll die Schweiz investieren und wo sparen? Wir stellten die #Wochenfrage in Zürich. Infrastruktur, Forschung, IT oder Gesundheit? In welchen Sektoren soll die Schweiz Geld reinstecken, und wo macht es gar keinen Sinn? Während in Bern die Politiker darüber diskutieren, ist swissinfo.ch in Zürich auf die Strasse gegangen und hat nachgefragt. Interessant ist: Alle angefragten Passantinnen und Passanten waren sich einig, dass sie mehr in die Bildung investieren würden. Und beim Sparen nannten die Zürcher auffallend oft das Schweizer Militär. Die Landesregierung selbst budgetiert für 2019 einen Überschuss von rund 1,3 Milliarden Franken. Kürzungen sind im Asylwesen und bei Bundesstellen geplant. Etwas mehr soll in die Grenzwache und in die Unfall-Untersuchungsstelle fliessen.
 
Wie funktioniert eine Schweizer Bundesratswahl?
Di, 4 Dez 2018 12:30:00 GMT - Am Mittwoch hat das Parlament zwei neue Mitglieder der Landesregierung (Bundesrat) gewählt. Diese besteht aus sieben Personen. Doch wie geht die Schweiz vor, um die Sitze unter den Parteien zu verteilen? (Michele Andina, swissinfo.ch) Weil Bundesrätin Doris Leuthard und Bundesrat Johann Schneider-Ammann im Verlauf des Jahres ihre Rücktritte auf Ende Jahr bekanntgegeben hatten, hat das Eidgenössische Parlament am Mittwoch zwei Sitze in der Regierung neu vergeben. Alle in der Bundesversammlung vertretenen Fraktionen hätten Kandidatinnen und Kandidaten für die vakanten Sitze nominieren können. Allerdings haben lediglich die beiden Parteien der Zurücktretenden, die Freisinnig-Demokratische Partei (FDP.Die Liberalen) und die Christlichdemokratische Volkspartei (CVP), diese Möglichkeit genutzt. Warum? Andere Parteien als jene Leuthards und Schneider-Ammanns wären chancenlos gewesen, weil die Kräfteverhältnisse in der Regierung seit Jahren gemäss einer ungeschriebenen "Zauberformel" ...
 
Daheim im Quartier
Mo, 3 Dez 2018 16:03:00 GMT -
 
Starke Nonnen
Sa, 1 Dez 2018 08:00:00 GMT - Noch 20 Frauen leben im Kloster Fahr. Doch die Zukunft der Benediktinerinnen ist ungewiss ? es fehlt der Nachwuchs. Die Nonnen fordern mehr Gleichberechtigung in der katholischen Kirche. Das Kloster Fahr wurde im Jahr 1130 gegründet und hatte bis heute Bestand. Doch im Orden der Benediktinerinnen gab es 2017 schweizweit nur noch eine einzige Novizin. Wie es mit dem Kloster Fahr weitergehen wird, ist daher noch offen. Wie andere Ordensfrauen kritisieren manche Nonnen des Klosters Fahr die Rolle der Frauen in der katholischen Kirche und fordern mehr Mitbestimmung. "Die katholische Kirche hat nur Zukunft, wenn sie von Frauen und Männern gemeinsam getragen und geleitet wird", sagt beispielsweise die Priorin Irene. Im Mittelalter waren Klöster für Frauen die einzige Möglichkeit, ein bisschen Selbständigkeit und Freiraum zu gewinnen. Gleichzeitig war und ist die katholische Hierarchie sehr patriarchal. Ein Tagebuch aus dem Klosterleben In einem neu erschienenen Buch erzählen ...
 
Adventskalender
Fr, 30 Nov 2018 23:15:00 GMT -  
 
Ariane Rustichelli, Co-Direktorin ASO
Fr, 30 Nov 2018 16:18:00 GMT - (swissinfo.ch)
 
"Ich nehme mich selber nicht für zu wichtig"
Fr, 30 Nov 2018 07:56:33 GMT -
 
"Die Armee ist immer noch Teil der Regierung"
Fr, 30 Nov 2018 07:56:33 GMT -
 
"Die Regierung akzeptiert mich, weil ich Schweizerin bin"
Fr, 30 Nov 2018 07:56:32 GMT -
 
"Ich stehe im Rampenlicht der internationalen Gemeinschaft"
Fr, 30 Nov 2018 07:56:32 GMT -
 
Was sind Biosimilars und wie lässt es sich damit sparen?
Mo, 26 Nov 2018 09:12:20 GMT - Jan Triebel, stellvertretender Chefarzt an der Klinik für Rheumatologie des Stadtspitals Triemli, zum Thema Biologika und Biosimilars.
 
Gletscher: Gefrorene Zeit
Sa, 24 Nov 2018 10:00:00 GMT - Der Klimawandel beschäftigt den Fotografen Daniel Schwartz schon seit Langem. Die Ausstellung "Gletscher Odyssee" im Bündner Kunstmuseum zeigt nun in Bildern, was sich vor der Tür des Kunsthauses abspielt. Ein Spaziergang an der Seite des Vaters, an einen Ort der Kindheitserinnerungen in den Walliser Bergen: Das gab den Ausschlag für Schwartz' aktuelle Arbeit. Der gemeinsame Blick auf den heutigen Rhonegletscher, sowie die Betrachtung einer Fotografie eines fünfzig Jahre zurückliegenden Ausflugs machte das Thema fassbar: Der über Jahrtausende gewachsene und sich unbemerkt fortbewegende Eisstrom zieht sich zurück - und löst sich praktisch vor unseren Augen auf.  Am Anfang stand die Neugier  Daniel Schwartz kehrte nach diesem Ausflug nach Hause zurück, nach Solothurn, an den von Gletschern geprägten Jura-Südfuss. Das Thema liess den Fotografen nicht los: Er studierte Karten, kontaktierte Glaziologinnen und Glaziologen. Schwartz geht beim Arbeiten immer ähnlich vor: Am Anfang ...
 
Kunterbunte Berufswelt
Fr, 23 Nov 2018 15:30:00 GMT - Die Messe "Cité des Métiers et de la Formation" in Genf ist die grösste nationale Fachmesse für Beruf und Ausbildung in der Schweiz. Sie findet vom 20. - 25. November 2018 statt. Ein Jugendlicher, der sich heute für einen Lehrberuf entscheiden soll, steht vor ganz anderen Herausforderungen als noch vor wenigen Jahren. Wie verändert sich ein Beruf im Zuge der Digitalisierung? Hat der Beruf auch längerfristig Zukunft? An der Messe werden rund 300 verschiedene Berufe und Weiterbildungen aus den Bereichen Kunstgewerbe, Handel, Bau, Natur und Umwelt, Gesundheits- und Sozialwesen sowie Hotel, Restaurant und Technik vorgestellt und gewähren den Jugendlichen einen Einblick in die jeweilige Arbeitswelt. Selber Erfahren Die Interaktivität spielt an der Berufsmesse eine grosse Rolle. Den Besuchern werden die verschiedenen Lehrberufe und Weiterbildungsangebote nähergebracht, indem sie diese auch selber ausprobieren können. An jedem Stand sind Berufsbildungsverantwortliche und Lernende ...
 
"Ich weiss, wie diese Abstimmung herauskommt"
Fr, 23 Nov 2018 13:00:00 GMT - Am Wochenende stimmt die Schweiz über die Hornkuh-Initative, die Selbstbestimmungs-Initative und über die Überwachung von Versicherten ab. Das Stimmvolk scheint einigermassen informiert, wie sich bei der #Wochenfrage zeigte. Wer jetzt noch abstimmen will, muss am Abstimmungstag auf der Gemeinde oder in öffentlichen Gebäuden seinen Stimmzettel abgeben. Andere haben ihre Zettel schon vor einem Monat eingeschickt. Wissen die Stimmbürger eigentlich, um was es bei den Abstimmungen genau geht? Und wie gut ist unser Abstimmungsverfahren in der Schweiz? Wäre es nicht angenehm, die Stimme elektronisch abzugeben? swissinfo.ch ist in Bellinzona und Lugano auf die Strasse gegangen und hat bei den Leuten nachgefragt.
 
Patrick Frey: Der unabhängige Veteran
Fr, 23 Nov 2018 10:00:00 GMT - (Carlo Pisani, swissinfo.ch)
 
Nicolas Polli: Digital Native, Fan des Analogen
Fr, 23 Nov 2018 10:00:00 GMT - (Carlo Pisani, swissinfo.ch)
 
"Es geht um Fairness, bei den Steuern wie am Tisch"
Do, 22 Nov 2018 12:48:00 GMT - Der 29-jährige Josef Marty wurde in Kanada auf einer Farm geboren und lebt heute zwischen Zürich und dem Ybrig. Er politisiert im Schwyzer Kantonsrat und leitet Wahlkämpfe. Die Altersvorsorge ist ein Thema, das ihn beschäftigt. "Die Zukunft von uns Jungen ist ungewiss. Wir wissen nicht, wie und ob wir überhaupt zu einer Rente kommen werden. Zudem wird es immer mehr ältere Menschen geben, die bei guter Gesundheit sein werden", sagt Josef Marty.  Aber es ist nur ein Thema von vielen, das der Innerschweizer anpackt. In Zürich arbeitet er in der Politikwissenschaft an der Universität. Manchmal ruft ihn sein Bruder, ein Bauer, an. "Dann komme ich ihm helfen ? beim Heuen oder was halt gerade ansteht." 2016 wurde er für die Freisinnig Demokratische Partei FDP in den Kantonsrat gewählt. Seit diesem Jahr setzt er sich auch als Wahlkampfleiter für seine Partei ein.  Neben dem Hof seiner Eltern hängt ein Plakat des Schweizer Skistars Wendy Holdener, die auch aus der Gegend kommt. "Ich war ...
 
Die erste Frau in der Schweizer Botschaft in Paris
Do, 22 Nov 2018 11:00:00 GMT - Spitzenposten in Frauenhand: Das ist in der Diplomatie noch nicht Alltag, aber es tut sich etwas. Das sagt auch Livia Leu Agosti. Die Botschafterin vertritt seit Herbst als erste Frau die Schweiz im Nachbarland Frankreich. Das Westschweizer Fernsehen RTS hat sie an ihrem ersten Arbeitstag begleitet. An der Wand mit den Bildern ihrer Vorgänger sind nur Männer zu sehen. Livia Leu ist die erste Botschafterin der Schweiz in Paris. Sie trat ihr Amt anfangs September an ? eine Rückkehr an den Anfang ihrer diplomatischen Karriere, absolvierte sie doch vor bald 30 Jahren in Paris ihr erstes Praktikum auf einer Botschaft. Leu ist keine Unbekannte in der Schweizer Diplomatie. Sie gehört zu den wenigen Frauen, die Spitzenposten belegen. 2009 schickte die damalige Aussenministerin Micheline Calmy-Rey sie als erste Frau nach Teheran. Dort vertrat Leu bis 2013 die Interessen der Schweiz in Iran ? und die der USA, denn die Schweiz hat seit 1980 ein Schutzmachtmandat für die USA im Iran. ...
 
"Ohne Spass wäre das Engagement nicht möglich"
Di, 20 Nov 2018 08:00:00 GMT - Der 29-jährige Pascal Vuichard hat in seiner Heimat Glarus die Grünliberale Partei gegründet, für die er heute im Gemeinderat sitzt. Zudem agiert er auf nationaler Ebene als Vizepräsident der Partei. An diesem Morgen klettert die Sonne langsam über das Glarner Gebirge und Pascal Vuichard zeigt in einem Waldstück einen Bach, der wegen des Hitzesommers komplett ausgetrocknet ist. "Ich würde gerne dafür sorgen, dass die Schweiz in der Klimapolitik schneller agiert. Es gibt in diesem Land viele innovative Menschen, die klimafreundliche Projekte und Ideen umsetzen wollen aber durch unsere Bürokratie daran gehindert werden. Dies sollte schleunigst geändert werden."  Seine Tage sind lang und intensiv. Sitzt er nicht gerade im Gemeinderat, arbeitet er als Wissenschaftler am Institut für Wirtschaft und Ökologie an der Universität St. Gallen. Im Kanton Glarus setzt er sich für die Jugendpolitik ein, im Militär hat er einen Offiziersrang und wird als Sprachspezialist eingesetzt. Seine ...
 
Uhren, die so viel kosten wie ein Haus
Mo, 19 Nov 2018 15:30:00 GMT - Seltene Gelegenheit am Schopf gepackt: Journalisten des Westschweizer Fernsehen RTS durften hinter die Kulissen von Greubel Forsey in La Chaux-de-Fonds schauen. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Entwicklung und Herstellung von hochwertigen Uhren. Mitbegründer Stephen Forsey erklärt die komplizierten Details seiner Zeitmesser. Die Uhren verfügen in der Regel über mehrere Tourbillons und schräge Unruhreifen, welche die Zeitmesser besonders teuer machen. Das Unternehmen beschäftigt mehr als hundert Mitarbeitende. Die meisten sind in der Abteilung Handarbeit tätig. Die Liebe zum Detail hat natürlich ihren Preis. Das im Jahr 2015 eingeführte "Tourbillon 24 Secondes Vision" kostet weniger als 300'000 Schweizer Franken. Die in diesem Bericht vorgestellte Uhr kostet aber mehr als eine Million Franken. Robert Greubel und Stephen Forsey lancierten 2004 nach langjähriger Entwicklung an der Uhrenmesse Baselworld ihre erste Uhr unter der eigenen Marke "Greubel Forsey": die "Double ...
 
Vom Kommunismus zum Startup
Mo, 19 Nov 2018 09:00:00 GMT - (Julie Hunt, swisisnfo.ch)
 
Alte Schweizer Häuser ? verlorene Schätze
Sa, 17 Nov 2018 10:00:00 GMT - Die Schweiz verfügte über einen gewaltigen Reichtum ? gemeint ist die Vielfalt an Stilen der alten Land- und Bauernhäuser. Meist waren sie aus Materialien gebaut, die aus der unmittelbaren Umgebung stammten. Kommen Sie mit swissinfo.ch in die Archive. Trotz der relativ kleinen Fläche von etwas mehr als 41'000 Quadratkilometern, sind die ländlichen Baustile der Schweiz so vielfältig wie die vielen regionalen oder lokalen Dialekte ihrer vier Landessprachen. Die Alpen sind eine Art geographischer Knotenpunkt in Europa, wobei die Bewohner nördlich der Alpen ihre Häuser hauptsächlich aus Holz bauten, während die Behausungen im Süden überwiegend aus Stein waren. In der Zentralschweiz findet man Übergangsregionen mit einem Mix aus beiden Materialien. Ausnahmen sind zahlreich. Für die Bauernhäuser des Jura, der nordwestschweizerischen Grenzregion zu Frankreich, wurde solider Jurakalk verwendet. Während beispielsweise die Tessiner Wohnungen überwiegend aus unverändertem lokalem ...
 
Tanzende Motorräder im Staub
Do, 15 Nov 2018 16:12:00 GMT - Der Oldtimer Motocross Club Schweiz verbindet die besondere Vorliebe für alte Motorräder mit dem Motocross-Sport. 20 Jahren nach der Gründung des Vereins setzt der Zürcher Fotograf Lukas Maeder die altgedienten Maschinen und jene, die sie lieben, in Szene. Alte Maschinen, knatternde Motoren, kürzere oder weite Sprünge und enge Kurven: Die Welt des Motocross mit klassischen Töffs vereint Menschen, die ihrer Leidenschaft für Maschinen aus der Frühzeit des Motocross-Sports nachgehen. In der Schweiz hat sich eine kleine, aber angefressene Community gebildet. Die Mitglieder treffen sich an Orten wie im sankt-gallischen Oberriet, im aargauischen Wohlen oder im Ausland. Denn die Szene ist in ganz Europa vertreten.  Staub, Dreck und der Zauber des Übermuts In der Schweiz wird jährlich eine Meisterschaft mit rund zehn Rennen durchgeführt. Die Rennfahrer werden gemäss den Jahrgängen der Motorräder in bestimmte Fahrzeugkategorien zugeordnet, wie etwa "Pre 68" - Maschinen bis und mit ...
 
Karotten in allen Facetten
Sa, 10 Nov 2018 10:00:00 GMT - Die Kleinstadt Aarau in der Nähe von Zürich steht jeweils am ersten Mittwoch im November im Zeichen der Karotte. Der bunte "Rüeblimärt" wurde 1982 ins Leben gerufen. Karotten, auf Schweizerdeutsch "Rüebli", soweit das Auge reicht. In allen Farben und Formen werden sie angeboten. Das Wurzelgemüse wird zu Rüebliteigwaren, Rüeblirisotto, Rüeblisuppe bis zu Rüebliwurst verarbeitet. Kunstvoll werden die gelben, orangen bis violetten Möhren zu Gestecken und Gesichtern geformt. Von nah und fern kommen die Besucher am frühen Morgen angereist. Diverse Reiseunternehmen bieten Carausflüge in die Schweizer Karottenmetropole an. Bis zu 40'000 Gäste bewundern die 140 liebevoll gestalteten Marktstände. Die Stimmung ist wohlwollend und heiter obwohl das Gedränge so gross ist, dass man in der Menge einfach stecken bleibt. Ein Witz dort, ein herzliches Lachen da, geduldig lassen sich die Besucherinnen und Besucher durch den Markt schieben. Rüeblikanton? Der Aargau wurde lange als Rüeblikanton ...
 
Wie machen wir in 50 Jahren Ferien?
Fr, 9 Nov 2018 15:00:00 GMT - Mountainbiken bis im Januar und Kitesurfen bei mediterranen Temperaturen? Wie wird die Schweiz in 50 Jahren ihre Touristen empfangen? Und wie werden die Schweizerinnen und Schweizer selber Urlaub machen? Vor 50 Jahren war es noch nicht selbstverständlich, mit dem Flugzeug schnell nach New York zu fliegen, um ein Shoppingwochenende zu geniessen. Heute ist das normal. Und morgen? Kann es sein, dass wir in 50 Jahren gar kein Flugzeug mehr nehmen dürfen? Was machen eigentlich Chinesen auf dem Jungfraujoch, wenn es keinen Schnee und gar keine Gletscher mehr zu bestaunen gibt? swissinfo.ch ist in Lausanne auf die Strasse gegangen und hat bei den Passanten nachgefragt.
 
Initiant Adrian Gasser im Interview
Fr, 9 Nov 2018 14:24:00 GMT -
 
Otto Frank in Basel
Do, 8 Nov 2018 07:17:02 GMT - Naomi Lubrich, Direktorin Jüdisches Museum der Schweiz, zur Ausstellung "Das Tagebuch. Wie Otto Frank Annes Stimme aus Basel in die Welt brachte."
 
Die Ermordung eines Mädchens rührt bis heute
Do, 8 Nov 2018 07:00:00 GMT - Das jüdische Mädchen Anne Frank starb 1945 im Konzentrationslager Bergen-Belsen. Ihr Vater publizierte posthum das Tagebuch, das Anne während des Kriegs im Versteck geführt hatte. Es wurde weltberühmt und rührt die Menschen bis heute.
 
"Es gibt eine rote Linie und das sind die Grundrechte"
Mi, 7 Nov 2018 15:17:00 GMT -
 
"Die Initiative führt nicht zur Kündigung der EMRK"
Mi, 7 Nov 2018 15:11:00 GMT -
 
"Der EGMR befasst sich mit streunenden Hunden"
Mi, 7 Nov 2018 15:03:00 GMT -
 
"Es geht hier nicht um das Minarettverbot"
Mi, 7 Nov 2018 14:56:00 GMT -
 
"Sie greifen alle Gewalten im Staat an"
Mi, 7 Nov 2018 14:49:00 GMT -
 
Ein riesiger CO2-Staubsauger
Mi, 7 Nov 2018 10:00:00 GMT - Das Schweizer Start-up Climeworks hat die erste Industrieanlage entworfen, die CO2 aus der Atmosphäre filtern und verwerten kann. Eine Erfindung, die Kohlendioxid in eine wertvolle Ressource verwandelt. Die im Juni 2017 eingeweihte Anlage wurde auf dem Dach der Kehrichtverbrennungsanlage Hinwil im Kanton Zürich installiert. Durch spezielle Filter wird CO2 von anderen Molekülen in der Luft getrennt, was zur Reduktion von Treibhausgasen in der Atmosphäre beiträgt. Jeder sogenannte Kollektor, insgesamt sind es 18, kann bis zu 50 Tonnen CO2 pro Jahr aufnehmen, also doppelt so viel wie ein Hektar Wald. Das Kohlendioxid könne in Gewächshäuser geleitet werden, um das Gemüsewachstum zu stimulieren, erklärt Sprecherin Louise Charles. Es kann auch in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie, im Energiesektor und in der Automobilindustrie eingesetzt werden.
 


Rundschreiben Nr. 6/2018 (30.08.2018)
Rundschreiben Nr. 4/2018 (10.04.2018)
Einladung Generalversammlung 2018
Entwurf neue Satzung
Einladung zur Mehr-Tages-Fahrt 2018
Rundschreiben Nr. 3/2018 (13.02.2018)
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