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Wie René Gardi das Schweizer Bild von Afrika prägte
Sa, 30 Nov 2019 10:00:00 GMT - Mit "African Mirror" blickt Regisseur Mischa Hedinger auf die Karriere des Fotografen und Filmemachers René Gardi im kolonisierten Kamerun in den 1950er-Jahren zurück. Hedingers Dokumentarfilm zeigt, dass Gardis paternalistischer, zum Teil rassistischer Ansatz mehr über die Schweiz zu der Zeit aussagt als über Afrika, über das der Berner damals phantasierte. "Ich habe es immer vermieden, mit meinen Bildern einen voreingenommenen Blick auf die Realität zu vermitteln." René Gardi hat nie an der dokumentarischen Dimension seines Werkes gezweifelt, wie er 1985 gegen Ende seines Lebens in einem Brief an ein kalifornisches Zentrum für Afrikastudien erklärte. Ein Glaubensbekenntnis, das der junge Regisseur Mischa Hedinger, ebenfalls aus Bern, mit seinem Dokumentarfilm "African Mirror" dekonstruiert, der derzeit in der deutschsprachigen Schweiz und im nächsten Frühjahr in der französischsprachigen Schweiz zu sehen ist.  Aber warum soll man diese Persönlichkeit aus der Vergessenheit ...
 
Kleiner Einblick in die Ausstellung "Homo migrans"
Di, 26 Nov 2019 09:53:06 GMT -
 
Jüdischer Friedhof im Niemandsland
Sa, 23 Nov 2019 10:00:00 GMT - In einem abgelegenen Waldstück liegt der grösste und gleichzeitig auch älteste jüdische Friedhof der Schweiz. Wie kam es, dass der Friedhof im Niemandsland zwischen den Gemeinden Endingen und Lengnau im Kanton Aargau zu liegen kam? Im Jahre 1646 beschloss die damalige Regierung der Eidgenossenschaft, alle Juden aus der Schweiz auszuweisen. Weil aber kein Land sie aufnehmen wollte, liess man sie schliesslich in der Grafschaft Baden bleiben. Dieses Gebiet war Untertanenland aller Eidgenossen. Der Landvogt von Baden war nicht abgeneigt, da er von den Juden hohe Schutzgelder und Abgaben kassieren konnte. In der Stadt Baden wollte man die Juden auch nicht haben. Die jüdischen Familien zogen daher ins Surbtal, in die Gemeinden Lengnau und Endingen, nicht weit von der Stadt Baden. Die Stadtnähe war für die Juden wichtig, weil sie nur als Hausierer und Händler arbeiten durften. So konnten sie ihre bescheidenen Geschäfte betreiben. Jahrzehntelang durften sie nur hier wohnen. Die Juden ...
 
Ein Deutscher ergründet den Einkaufstourismus
Di, 19 Nov 2019 12:18:44 GMT - Was reizt ausländische Forscherinnen und Forscher an spezifisch schweizerischen Themen? In dieser Reihe geht swissinfo.ch dieser Frage nach.
 
Jüdische Geflüchtete in der Schweiz
Do, 14 Nov 2019 09:18:18 GMT - Die Schweiz hat trotz der judenfeindlichen Haltung von Bundesräten und hohen Verwaltungsbeamten jüdische Personen aufgenommen und so vor der Vernichtung durch die Nazis gerettet. Die folgenden Fotografien, die jüdische Flüchtlinge in der Schweiz während des Kriegs zeigen, befinden sich im Bildarchiv des Holocaust-Memorials in Paris.
 
Von der Haft zur Begleitung: Die Wandlung des Gefängnisses in Moutier
Mi, 6 Nov 2019 09:30:00 GMT - Der Kanton Bern hat entschieden, dass das Gefängnis von Moutier neu für die Unterbringung abgelehnter Asylsuchender zuständig ist, die vor der Ausweisung stehen. Eine grosse Veränderung im Alltag des Personals und der Institution. Im Rahmen einer Reorganisation des Justizvollzugs im Kanton Bern ist das Regionalgefängnis in Moutier seit dem 1. Juli 2018 spezialisiert auf die Administrativhaft von abgelehnten Asylsuchenden, die vor ihrer Ausschaffung stehen. Insgesamt gibt es 28 Plätze für 24 Männer und 4 Frauen: 14 Einzelzellen, eine Zweierzelle und vier Dreierzellen. Diese Spezialisierung erleichtert die Lockerung des Haftregimes, weil die Haftvorschriften weniger strikt sind, als in einer Strafvollzugsanstalt, wie die Direktion erklärt. Eine wesentliche Änderung für das Personal und die allgemeine Funktionsweise der Institution. In Moutier sind die Inhaftierten, die arbeiten (Reinigung, Wäscherei, Produktion von Holzbündeln oder Kartonage für die Uhrenindustrie) zwischen 9 Uhr ...
 
Forschungsprojekt "Digitale Multilokalität"
Di, 5 Nov 2019 14:06:00 GMT -
 
Weltreise mit Job - eine Träumerei?
Di, 5 Nov 2019 13:24:00 GMT - Antworten von Lorenz Ramseyer von Digitale Nomaden Schweiz.
 
Bonu Burrë! Sei ein Mann! (Pierre-Kastriot Jashari)
Mo, 4 Nov 2019 14:52:00 GMT -
 
Als die Welt sich über Kurzwellen informierte
So, 3 Nov 2019 09:00:00 GMT - Der Auslandsdienst der SRG war nicht immer eine Multimedia-Plattform, wie das heutige SWI swissinfo.ch. Im Video hören und sehen Sie Aufnahmen aus der Zeit, als der internationale Dienst der Schweiz noch ein Radio war. Von Mitte der 1930er-Jahre bis 2004 hiess der internationale Dienst der Schweiz Schweizer Radio International (SRI). Die ersten Jahrzehnte des Bestehens von SRI waren die Blütezeit der Kurzwelle - sie war oft die einzige Möglichkeit, Nachrichten direkt aus anderen Ländern zu erhalten. Eine kurze Geschichte von SRI, dem Vorgänger von swissinfo.ch, erklärt die Töne im obigen Video. Was 1935 als Schweizerischer Kurzwellendienst begann, wuchs zur Ausstrahlung von Programmen in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch über andere europäische Sprachen bis hin zu Arabisch und änderte schliesslich seinen Namen in Schweizer Radio International. Der internationale Dienst galt als Stimme der Neutralität in Kriegszeiten, zuerst während des Zweiten Weltkriegs, später ...
 
In diesem Restaurant hängt hohe Kunst tief
Sa, 2 Nov 2019 10:00:00 GMT - Wer Rang und Namen hat, trifft sich in Zürich in der Kronenhalle. Das renommierte Restaurant verbindet Bild- und Tafelkunst, indem es Meisterwerke der modernen Malerei an den Wänden zeigt. Ein Buch erzählt von dieser Berufung. Das Buch "Pays de rêve" (Land der Träume) versucht, den engen Kontakt, den das Restaurant Kronenhalle in Zürich seit Jahrzehnten mit Künstlern pflegt, durch Archivbilder und Fotos von Kunstwerken zu dokumentieren. Der Verlag bat ausserdem vier junge Zürcher Schriftsteller, literarische Texte zu verfassen, die an die zeitlose Atmosphäre der Kronenhalle erinnern. Das 1924 im Zentrum von Zürich eröffnete Restaurant entwickelte sich schnell zu einem sehr beliebten Treffpunkt für Maler, Schriftsteller und Architekten. In der Kronenhalle waren zum Beispiel viele Prominente wie Coco Chanel, James Joyce, Richard Strauss, Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt zu Gast. Das Besitzerpaar, Hulda und Gottlieb Zumsteg, sorgten dafür, dass der Ort für alle zugänglich blieb ...
 
Rico und Michael, zwei Schweizer Videokünstler in Palermo
Mo, 28 Okt 2019 10:45:00 GMT -
 
Bild der Woche
So, 27 Okt 2019 08:00:00 GMT - In dieser Serie stellt die Bildredaktion von swissinfo.ch jede Woche ein Foto vor, das ein aktuelles Ereignis illustriert.
 
Die bewegte Geschichte des SBB-Designs
Sa, 26 Okt 2019 09:00:00 GMT - Lässt sich ein Symbol, das mehr als eine Million Menschen täglich bewusst oder unbewusst zu Gesicht bekommen, als Designklassiker feiern? Das Museum für Gestaltung Zürich ist davon überzeugt. Es widmet den vielen im Inland bekannten Symbolen der Schweizerischen Bundesbahnen eine eigene Ausstellung. Wer in der Schweiz mit dem Zug gereist ist, hat sicherlich die auffälligen Uhren an allen Bahnhöfen wahrgenommen. Aber nicht nur diese eigentümlichen Zeitmesser, sondern auch viele Piktogramme in dezent leuchtenden Grundfarben prägen die Infrastruktur der nationalen Eisenbahn. Auch mit Hilfe dieser Symbole navigieren die SBB täglich mehr als eine Million Passagiere auf ihrem ausgedehnten Schienennetz. Die Schweiz ist stolz auf die Pünktlichkeit ihrer Züge. Obwohl heute im Alltag Störungen des Schienenverkehrs vor allem unter den zahlreichen Pendlern Anlass zu Beschwerden geben, erreichen die allermeisten Züge ihr Ziel rechtzeitig. Die SBB-Uhr, die heute noch an manchen Bahnhöfen die ...
 
Schweizer Artists in Residence im Palazzo Butera
Fr, 25 Okt 2019 14:48:00 GMT -
 
"Der Felsgletscher bewegt sich über einen Meter pro Jahr"
Do, 24 Okt 2019 13:54:00 GMT - Der Forscher Cristian Scapozza erklärt, was mit dem Dauerfrostboden in den Schweizer Alpen passiert.
 
Als italienische Partisanen in die Schweiz flüchteten
Mi, 23 Okt 2019 12:00:00 GMT - Italienischen Partisanen gelang es, ein Gebiet in den Ossola-Tälern von den Nazis zu erobern und während über einem Monat, zwischen September und Oktober 1944, eine eigenständige Republik zu halten. Nach der Wiederbesetzung durch die deutschen Truppen flohen Tausende von Menschen, darunter viele Kinder, in die Schweiz. Nach dem Waffenstillstand vom 8. September 1943 entstanden im Val d'Ossola, wie in vielen anderen Regionen Mittel- und Norditaliens, mehrere Partisanenformationen, die sich mit Waffen den nationalsozialistischen Besatzungstruppen und den Milizen der neofaschistischen Republik Salò widersetzten. Im November desselben Jahres begann ein Aufstand in Villadossola gegen die harte Unterdrückung durch die nazifaschistischen Truppen. Der Krieg setzte sich mit geringer Intensität in den folgenden Monaten fort. Im Juni 1944 gelang es den Partisanen, das nahe gelegene Valsesia zu befreien. In der gleichen Zeit durchkämmten die Deutschen das Valgrande im Südosten von Ossola.
 
Eröffnung eines Nachtclubs im abgelegenen Scuol
Mi, 23 Okt 2019 09:00:00 GMT - Bevor Juliane und Nici das "Cult" eröffneten, mussten Jugendliche aus dem Engadiner Scuol kilometerweit fahren ? teils bis über die Grenze nach Österreich ?, um Spass zu haben. "Scuol war eine Geisterstadt in Sachen Nachtleben", sagt Juliane. Deshalb forderten Jugendliche in einer Petition, dass das romanischsprachige Scuol einen Treffpunkt für Jugendliche haben müsse, wo sie tanzen oder einfach nur ein paar Drinks mit Freunden geniessen können. Die Eltern unterstützten das Anliegen, weil damit die Gefahr von Alkohol am Steuer reduziert würde. Mit einem kleinen Budget gründeten die beiden jungen Erwachsenen das äusserst erfolgreiche Cult, das nicht nur eine Bar und ein Nachtclub, sondern auch eine Plattform für verschiedene kulturelle Veranstaltungen ist. Laut den beiden Gründern läuft es sehr gut, und sie haben viele positive Rückmeldungen erhalten. Sie ärgern sich nur über das "Rock'n'Roll-Verhalten" gewisser Leute und wünschten sich, dass diese aufhören würden, Türen und ...
 
"Du und ich, wir verreisen mal ganz allein nach Saas-Fee"
Di, 22 Okt 2019 15:19:20 GMT -
 
Zivilverteidigung ? ein Buch zur falschen Zeit
Di, 22 Okt 2019 13:55:00 GMT - Vor fünfzig Jahren erschien das Zivilverteidigungs-Buch. Konzipiert im antikommunistischen Klima des Kalten Kriegs, löste es eine Welle der Empörung aus. Denn als es 1969 publiziert wurde, hatte sich die Schweizer Gesellschaft radikal verändert. Der Vorschlag kam von Oberst Albert Bachmann, ein Typograph mit kommunistischer Vergangenheit, der zum Antikommunismus übergetreten war. Er hatte bereits das "Soldatenbuch" (1958) geschrieben. 1961 schlug er dem Bundesrat vor, ein Buch über die Zivilverteidigun zu erstellen. Bachmanns Absicht war es, ein Werk zu schaffen, das einerseits Massnahmen und Wissen rund um den Katastrophenschutz vermitteln sollte. Anderseits sollte es aber auch die Bereitschaft der Bevölkerung fördern, sich gegen Versuche der kommunistischen Infiltration zu wehren. Die Idee war vom Konzept der geistigen Verteidigung inspiriert. Sie wurde von der Regierung und insbesondere vom Leiter des Justiz- und Polizeidepartements, Ludwig von Moos, begrüsst. Das Projekt ...
 
Was erwarten die Parteispitzen vom neuen Parlament?
So, 20 Okt 2019 19:58:11 GMT -
 
Grünen-Chefin Regula Rytz will Grüne im Bundesrat
So, 20 Okt 2019 17:16:00 GMT - (SRF/swissinfo.ch)
 
Swisscom CEO
Fr, 18 Okt 2019 09:00:00 GMT - Swisscom-CEO Urs Schaeppi nimmt Stellung zur Kritik, dass die Schweiz mit der Einführung der 5G-Technologie zu schnell voranschreite.
 
Mit Milch eine Familie ernähren
Do, 17 Okt 2019 12:26:47 GMT - In der Milchwirtschaft ist es nicht einfach. Das spürt das junge Ehepaar Mazenauer im Kanton Appenzell Innerrhoden jeden Tag. Trotzdem wollen die beiden mit ihrer Familie ihren Traum weiterleben. Die 31-jährige Jasmin Mazenauer ist aus Liebe aus dem Kanton St. Gallen in den Kanton Appenzell Innerrhoden gezogen. Ihr Mann, Johann Mazenauer, hatte als Bauernsohn schon immer den Traum, eines Tages einen eigenen Betrieb übernehmen zu können. Nach langem Suchen haben die beiden vor zwei Jahren einen Landwirtschaftsbetrieb in den Hügeln von Kau gefunden. Dort betreiben die Eltern von vier Kindern einen Milchbetrieb, der 150'000 Liter Milch pro Jahr hergibt. Zudem halten sie Schweine und Ziegen. Jasmin Mazenauer kümmert sich neben den Kindern um die Buchhaltung des Betriebs und hilft beim regelmässigen Heuen mit. "Von der Landwirtschaft alleine können wir nicht leben", erklärt sie. "Der Milchpreis zwingt uns, nebenbei zu arbeiten." So hilft ihr Mann als Maurer auf dem Bau aus, sie ...
 
Schweizer Parlamentswahlen ? so funktioniert's
Do, 17 Okt 2019 12:07:00 GMT - Alle vier Jahre finden in der Schweiz eidgenössische Wahlen statt. Das Parlament besteht aus zwei Kammern. So können auch die Interessen der Kantone gewahrt werden. (Michele Andina, swissinfo.ch)
 
Wofür stehen die Schweizer Parteien?
Do, 17 Okt 2019 12:00:00 GMT - Rechts, links, Mitte.. so werden politische Parteien beschrieben. Aber wo stehen sie zu den Hauptthemen der Schweizer Politik? Diese sieben Grafiken verraten es. Für jede der sieben Parteien, die derzeit eine Fraktion bilden, gibt es einen "Smartspider", also das von der smartvote-Plattform erstellte Diagramm. Jedes Diagramm stellt die Positionen der Partei auf acht thematischen Achsen dar, die sich an Schlüsselbereichen der politischen Debatte in der Schweiz orientieren. Die Grafik zeigt die Einstellung der Parteien, etwa zur Aussenpolitik, zur Wirtschafts- und Finanzpolitik, zur Ordnung und Sicherheit oder zu Migration. Die Skalierung für jede Achse des Diagramms reicht von einem Minimum von 0 bis zu einem Maximum von 100. Je höher der Wert, desto stärker ist die Unterstützung der Partei für das dargestellte Ziel. Insgesamt entsprechen die Profile, die sich aus den Berechnungen der smartvote-Forscher ergeben, recht gut den tatsächlichen Selbstdefinitionen der Parteien. 
 
Die Schweizer Nonne, die das Zölibat abschaffen will
Mo, 14 Okt 2019 13:53:00 GMT - Florentina Camartin ist eine Nonne im Ruhestand, die ein Gelübde des Zölibats abgelegt hat. Als ein junger Priester in ihrer Ostschweizer Kirchgemeinde der Liebe wegen die Kirche verlassen musste, begann sie ihren Kreuzzug für eine Reform des Zölibats. "Wenn Priester ihre Arbeit aufgeben müssen, haben wir Pfarreien ohne Priester. Und eine Pfarrei ohne Priester ist wie eine Herde ohne Hirt", sagt sie. "Jetzt ist es an der Zeit, etwas zu tun." Deshalb begann sie, Unterschriften in ihrer Kirchgemeinde zu sammeln, um die Regeln des Zölibats in der römisch-katholischen Kirche zu liberalisieren. Tausende unterstützten sie. Sie liess die Petition ins Italienische übersetzen, um sie dem Papst zu zeigen. Nun versucht sie, jemanden zu finden, der diese dem Kirchenoberhaupt überreichen kann. "Sie muss ihn erreichen, er muss sie sehen", sagt sie. Ob sich etwas ändert, bleibt abzuwarten, aber Camartin sagt, dass sie zumindest alles getan haben wird, um junge Priester in der Kirche zu halten.
 
In der "Gleichstellungsschule"
Fr, 11 Okt 2019 08:43:39 GMT - Dank neuer Lehrmittel haben die Lehrkräfte in der Westschweiz Zugang zu Material, das die Integration des Themas der Geschlechtergleichstellung in die regulären Aktivitäten eines Klassenzimmers ermöglicht. Alle Abbildungen stammen aus der ersten Broschüre der "Gleichstellungsschule".
 
Forscherin in Zürich will mit 3D-Druck die Korallenriffe retten
Do, 10 Okt 2019 10:00:00 GMT - Unsere Ozeane produzieren jedes zweite Sauerstoffatom. Korallenriffe sind wie der Regenwald des Ozeans. Doch sind die Riffe in einem kritischen Zustand und könnten bald verschwinden. Ulrike Pfreundt hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, eine Lösung zu finden. Die Meeresbiologin an der ETH Zürich wird emotional, wenn sie über das Korallensterben spricht. Mit Hilfe des 3D-Drucks gelang es ihr, künstliche Riffe zu bauen. Indem sie Strukturen für das Wachstum neuer Korallen schafft, kann sie so einen Teil der verloren gegangenen Korallen ersetzten. Zurzeit testet sie die Strukturen im Labor. Sie will herausfinden, wie man Korallenlarven dazu bringt, auf ihnen zu wachsen. Sie hofft, dass sie ihre gedruckte Erfindung eines Tages im Ozean einsetzen kann, um neue Korallen zu züchten und so die riesigen Ökosysteme zu unterstützen, die von ihnen abhängen. Das ist das achte Video einer Serie, die sich im Vorfeld der Wahlen im Oktober mit der Frage beschäftigt, wie sich politische ...
 
"Zehn Minuten"
Di, 8 Okt 2019 13:49:00 GMT -
 
Wie ein Vater-Sohn-Duo hilft, Bienen zu retten
Di, 8 Okt 2019 12:00:00 GMT - Pascal Brunner ist ein junger Schweizer, der in einer Imkerfamilie aufgewachsen ist. Er und sein Vater haben ein Start-up-Unternehmen gegründet, das eine der grössten Bedrohungen für die Bienenpopulationen der Gegenwart bekämpft: die Varroa-Milbe. Vatorex ist eine Wärmebehandlung, welche die Milben abtötet, die Bienen aber nicht schädigt. Im Unterschied zu anderen Varroa-Milbenbekämpfungsprodukten ist es nicht chemisch basiert. Und es ist nachhaltig. 1946 gab es in der Schweiz mehr als 300'000 Bienenvölker, heute sind es weniger als die Hälfte. Ein Grossteil des Rückgangs ist auf die Varroa-Milbe zurückzuführen. Ein weiterer Grund für das Bienensterben ist unter anderem der Einsatz von Pestiziden. Brunner sagt, dass er diese Arbeit leistet, um die Welt zu verbessern und die Bienenpopulationen wachsen zu lassen. Er zitiert einen Satz, der Albert Einstein zugeschrieben wird: "Wenn Bienen von der Erde verschwinden, hat der Mensch noch vier Jahre zu leben."
 
Schweizer Kosovaren greifen Daheimgebliebenen unter die Arme
Mo, 7 Okt 2019 08:51:55 GMT -
 
Das göttliche Auge
Sa, 5 Okt 2019 09:00:00 GMT - Die Schweiz von oben betrachtet, eröffnet neue Sichtweisen. Flugaufnahmen sind "Werkzeuge des Nachdenkens", so nannte der international bekannte Schweizer Fotograf, Georg Gerster, seine Bilder. "Aus der Höhe sieht man nicht nur, was ist, sondern ebenso, was sein könnte ? das Inventar unserer Chancen." Die Schwerelosigkeit, mit der die Kamera über den gelben Baumwipfeln und der darunter gelegenen, gewundenen Strasse schwebt, überträgt sich auf uns. So entsteht ein Gefühl von Eleganz und Erhabenheit. Die Vogelperspektive lässt uns ein wenig von der Freiheit spüren, die wir mit dem Fliegen assoziieren. Das über uns schwebende Auge hat aber nicht nur die einzigartige Fähigkeit, nur aus der Distanz erkennbare, abstrakte geometrische Formen auf der Erdoberfläche zu veranschaulichen, es hat sich auch von den Ablenkungen und Verpflichtungen des Lebens auf der Erde verabschiedet und die Gesetze der Schwerkraft hinter sich gelassen. Gelehrte im frühen 20. Jahrhundert waren der Ansicht, ...
 
Architekt Shigeru Ban: "Das Projekt meines Lebens"
Do, 3 Okt 2019 16:24:00 GMT -
 
Wie das neue Swatch-Gebäude entstanden ist
Do, 3 Okt 2019 14:33:00 GMT -
 
Schweizer Start-up will Kommunikation revolutionieren
Do, 3 Okt 2019 11:00:00 GMT - Was wäre, wenn Sie mit Ihrem Smartphone Menschen in Ihre Welt beamen könnten? Für HoloMe, einem Schweizer Start-up in London, ist das die Zukunft der Kommunikation. Das ist das sechste Video einer Serie, die sich im Vorfeld der Wahlen im Oktober mit der Frage beschäftigt, wie sich politische Entscheidungen auf den Alltag der Schweizerinnen und Schweizer auswirken. Janosch Amstutz lebt in London und hat dort Kapital für sein Start-up aufgetrieben. Der gebürtige Schweizer wuchs in einer Hippie-Kommune in Australien auf. Für ihn war Kommunikation schon immer sehr persönlich und wichtig. Amstutz glaubt, dass "Augmented Reality" (AR) die Art und Weise, wie wir Technologien nutzen, verändern wird. Es werde nicht mehr nötig sein, dauernd auf ein Smartphone zu blicken. Da immer mehr AR-Anwendungen auf dem Markt sind, gewöhtnen sich die Menschen immer mehr daran und entwickelten neue Wege, sie zu nutzen. Pokemon Go ? ein AR-Spiel, das die Welt eroberte ? ist wahrscheinlich bis heute ...
 
Als Gandhi die Schweiz besuchte
Mi, 2 Okt 2019 14:30:00 GMT - Mahatma Gandhi verbrachte im Dezember 1931 fünf Tage in der Schweiz, im Haus seines Freundes, dem französischen Schriftsteller und Nobelpreisträger Romain Rolland. Zum 150. Geburtstag des indischen Führers zeichnet swissinfo.ch die Spuren nach, die dieser in der Schweiz hinterliess. Rolland hatte die erste Biographie Gandhis verfasst, die 1924 veröffentlicht wurde. Nach einem Besuch in London, wo Gandhi an einem "Runden Tisch" teilnahm, bei dem es um die Zukunft des kolonialisierten Indiens ging, stattete er dem Verfasser seiner Biografie einen Besuch ab und verbrachte die Tage vom 6. Bis 11. Dezember 1931 in dessen Haus in Villeneuve am Genfer See in der Schweiz.   Verantwortlich für die Reiseorganisation war Gandhis englische Schülerin Madeleine Slade, die sich den indischen Namen "Mirabehn" (Schwester Mira) gab. Sie war eine grosse Bewunderin von Rolland. Den Franzosen hatte sie besucht, bevor sie nach Indien ging, um Gandhi zu treffen. Zu den indischen Begleitern gehörten ...
 
Der Trifftbach in Zermatt kann zu einem reissenden Strom werden.
Mo, 30 Sep 2019 09:00:00 GMT -
 
Das bedrohte Paradies der Penan
Fr, 27 Sep 2019 08:48:59 GMT - Die Zerstörung des Borneo-Regenwaldes gefährdet die traditionelle Lebensweise der Penan, einer nomadischen Gruppe auf Borneo. Der Schweizer Fotograf Tomas Wüthrich zeigt in seinem Buch "Doomed Paradise" das Leben im Dschungel, die Entwaldung und den Einfluss von Moderne und Fortschritt.
 
Das erwarten Schweizerinnen und Schweizer im Ausland von der Politik
Fr, 27 Sep 2019 08:44:00 GMT - Was erwarten Schweizer und Schweizerinnen im Ausland von einem neuen Parlament? Von der Politik ihrer Heimat? Wir haben sie gefragt. Das Projekt trug den Namen #SWIontour. Sechs Reportage-Teams von swissinfo.ch haben diesen Sommer Auslandschweizer-Clubs in den USA, Argentinien, Brasilien, Frankreich, Deutschland und Italien besucht. Wir wollten vor Ort den Puls nehmen. Hören und darstellen, was den Menschen, die aus der Ferne auf ihre Heimat schauen, in Bezug auf die Eidgenössischen Wahlen vom 20. Oktober wichtig ist. Unter anderem haben wir mit diesen Clubs zusammen Wahlstammtische veranstaltet und über die anstehenden Wahlen in der Schweiz diskutiert. Zudem befragten wir Besucher und Besucherinnen dieser Anlässe, was sie von den Wahlen erwarten und wie sie über die Schweiz und Europa denken. Die Antworten im Video.
 
Amputierten Hoffnung geben durch recycelte Flaschen
Do, 26 Sep 2019 12:00:00 GMT - Dass aus gebrauchtem Kunststoff neue Flaschen hergestellt werden, ist nicht neu. Aber Prothesen? Wie zwei Schweizer Designer das Leben anderer Menschen verbessern. Das ist das fünfte Video einer Serie, die sich im Vorfeld der Wahlen im Oktober mit der Frage beschäftigt, wie sich politische Entscheidungen auf den Alltag der Schweizerinnen und Schweizer auswirken. Fabian Engel und Simon Oschwald reisten nach Kenia. Dort hörten sie von den alltäglichen Schwierigkeiten der Menschen mit Prothesen. Aufgrund der hohen Zahl von Verkehrsunfällen kommt es in dem Land häufig zu Amputationen. Die Kosten für ein künstliches Bein sind für viele Menschen unerschwinglich hoch, und die eingeschränkte Mobilität, die das Leben mit nur einem Bein mit sich bringt, erschwert die Arbeitssuche. Die beiden Designer wollten eine Prothese entwickeln, die zu einem Bruchteil der normalen Kosten erhältlich ist ? hergestellt vor Ort und mit recycelten Materialien. Der Besuch in einer riesigen Müllhalde ...
 


Rundschreiben Nr. 6/2019 (28.10.2019)
Rundschreiben Nr. 5/2019 (23.08.2019)
Rundschreiben Nr. 4/2019 (11.06.2019)
Chronik - 100 Jahre Schweizer Verein Freiburg
Rundschreiben Nr. 3/2019 (24.04.2019)
Einladungskarte zum Jubiläumsabend am 01. Juni 2019
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