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Ist der Stakeholder-Kapitalismus die Allerweltslösung?
Mo, 20 Jan 2020 09:21:34 GMT - Mit seinem neu lancierten "Davoser Manifest" zum 50. Geburtstag des Weltwirtschaftsforums (WEF) propagiert WEF-Gründer Klaus Schwab den Stakeholder-Kapitalismus. Eine globalisierungskritische NGO widerspricht. Der sogenannte Stakeholder-Kapitalismus ist laut Schwab die einzige Organisationsform, die soziale Verantwortung inklusive Umweltfrage mit dem System der Marktwirtschaft verbindet, Das Davoser Manifest fordere Unternehmen dazu auf, Nachhaltigkeit und Umweltschutz eine zentrale Rolle einzuräumen,  Sie könnten dazu beitragen, übergeordnete gesellschaftliche Ziele zu erreichen, etwa das Pariser Klima-Abkommen und die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung, sagte Schwab gegenüber Medien. Oliver Classen von "Public Eye" findet wenig Gefallen am neu lancierten Manifest des Davoser Elitetreffens, wie er im Gespräch mit swissinfo.ch sagt. Laut dem Mediensprecher der Schweizer Nichtregierungsorganisation dient dieses in erster Linie dazu, Regulierungsbemühungen zu verhindern. Public ...
 
Der chinesische Ministerpräsident Zhou Enlai in Bern, 1954
Fr, 17 Jan 2020 09:00:00 GMT -
 
Famille
Mo, 13 Jan 2020 12:46:00 GMT -
 
Haiti 10 Jahre nach dem Erdbeben: Die Glückskette zieht Bilanz
Mo, 6 Jan 2020 09:45:12 GMT -
 
"Ich habe meine Stimme durch Cartoons gefunden"
Sa, 4 Jan 2020 10:00:00 GMT - Von der Schweiz nach England, von Vacallo nach London: Das war das Einfach-Ticket von Simone Giampaolo. Heute ist er international einer der geschätztesten und jüngsten Animations-Regisseure. Giampaolo schloss in der britischen Hauptstadt sein Studium ab und begann mehrere Kollaborationen auf diesem Gebiet als "Animations-Regisseur" mit Aardman Animations. Dies ist jenes Studio, das Grosserfolge wie "Chicken Run", "Shaun das Schaf" und "Wallace & Gromit" realisierte. Auch mit Blue-Zoo Animations und dem Studio Jellyfish Pictures realisierte der Südschweizer Projekte. Zudem realisierte er verschiedene Werbespots und Kurzfilme, immer basierend auf avantgardistischen Animationen. Gegenwärtig engagiert er sich in einem Grossprojekt, einem eigenen Film, der über Ökologie, Erderwärmung, die Zukunft und neue Generationen spricht, die sich dem Umweltschutz verschrieben haben. Der Kurzfilm heisst "Only a Child", und um diesen zu realisieren, hat er rund zwei Dutzend Zeichnerinnen und ...
 
Die Schweiz 2019: Ein Jahresrückblick in Bildern
Mo, 30 Dez 2019 15:09:00 GMT - Klimakatastrophe, Klimastreiks, Klimarettung, Klimawahl: 2019 war das Klima das grosse Thema auch in der Schweiz. Im Januar stahl Greta Thunberg, die schwedische Begründerin der weltweiten Schülerstreiks für das Klima, den am WEF in Davos versammelten Staatspräsidenten, Ministerinnen und Entscheidungsträgern die Schau.  Im Herbst landeten die Grünen bei den Schweizer Parlamentswahlen einen historischen Sieg. Dennoch: Im Dezember reichte es der Kandidatin der Siegerpartei nicht, den ersten grünen Sitz in der Schweizer Regierung zu erringen. Der Kampf gegen die anhaltende Klimaerwärmung war das grosse Thema auf der politischen Bühne der Schweiz 2019. Daneben aber ist die Welt auch in der Schweiz nicht stehengeblieben.  Ein Höhepunkt war der Frauenstreik. Am 14. Juni gingen in der ganzen Schweiz an die 500'000 Menschen auf die Strasse ? die grösste Politveranstaltung seit dem Generalstreik vor 100 Jahren, so der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB). Die Teilnehmenden, es waren ...
 
So sahen Schweizer Karikaturistinnen und Karikaturisten das Jahr 2019
Sa, 28 Dez 2019 10:00:00 GMT - Wenn sich der US-Präsident Grönland kaufen will, haben es Karikaturisten und Zeichnerinnen schwer, dies noch zu toppen. Doch die Schweizer Zunft der spitzen Feder hat die Herausforderung angenommen. Der Irrsinn, das Bizarre und das Absurde ? "The New Normal", der neue Normalzustand in der heutigen Politik. Das sagte die brasilianische Journalistin Daniela Pinheiro in einer Debatte zum 20. Geburtstag von SWI swissinfo.ch. Doch die Karikaturisten und politischen Zeichnerinnen der Schweiz ? und weltweit ? haben im auslaufenden Jahr wacker entgegengehalten. Felix Schaad zeichnete Donald Trump, der schmollend am Tisch sitzt wie ein kleines Kind. Denn er kriegt Grönland nicht. Doch sein Aussenminister hat schon Abhilfe parat: Eine andere Insel sei günstig zu haben ? Grossbritannien. So kündet er Staatsgast Boris Johnson an, der in der Türe steht und mit dem Union Jack grüsst.  Der gezeichnete Jahresrückblick findet bereits zum zwölften Mal im Museum für Kommunikation in Bern statt ...
 
Ein Unternehmer mit Leidenschaft für den Fussball
Fr, 27 Dez 2019 10:00:00 GMT - Der Schweizer Alain Schibl ist in London nicht nur als erfolgreicher Unternehmer bekannt. Er gründete auch eine Fussballschule, die heute von über tausend Kindern und Jugendlichen besucht wird. Die Londoner Fussballfans ? von denen es nicht wenige gibt! ? kennen Alain Schibl gut: Nicht nur spielte dieser in der Vergangenheit selber bei Lausanne, sondern er ist vor allem Gründer der "Sporting Duet Academy", einer der bekanntesten und beliebtesten Jugendfussball-Schulen der englischen Hauptstadt. Dort werden über das reine Fussballspiel hinaus Werte wie Sportethik, Multikulturalismus und Fairplay gelehrt. Dank der Zusammenarbeit mit einem ehemaligen Arsenal-Star, dem Franzosen Robert Pires, trainiert die Schule inzwischen über tausend Schüler und behauptet sich (mit mehreren eigenen Teams bei den Jugendmeisterschaften) als eine der grössten und beliebtesten in der Region London. Engagement in Padua Heute ist Schibl in erster Linie ein bekannter Schweizer Unternehmer in London mit ...
 
So klingt eine Meyer Föte - gespielt von Madeleine Imbeck und Geige von Barbara Litschig
Mi, 25 Dez 2019 14:55:00 GMT -
 
Die Geburt einer Flöte
Mi, 25 Dez 2019 10:00:00 GMT -
 
Weihnachtsmarkt Einsiedeln
Mo, 23 Dez 2019 10:00:00 GMT -
 
Im schönsten Bücherladen der Welt
Sa, 21 Dez 2019 10:00:00 GMT - Eine Buchhandlung, die im digitalen Zeitalter massenhaft Besucher anzieht? Es gibt sie: "Wir haben dieses 100-jährige Theater in einen Bücherladen umgewandelt. Seither kommen jährlich eine Million Besucher aus aller Welt hierher", sagt Ricardo Arturo Grüneisen, argentinisch-schweizerischer Doppelbürger, in seinem "El Ateneo Grand Splendid" in Buenos Aires. Im Jahr 2000 beschloss die Familie Grüneisen, den Kurs des architektonischen Bauwerks zu ändern. Seither erscheint das ehemalige Theater in Blogs und Reiseführern an erster Stelle der schönsten Buchhandlungen der Welt. 2019 widmete National Geographic ihm den Artikel "Dies ist die schönste Buchhandlung der Welt". Ricardo Arturo Grüneisen, Präsident der ILHSA-Verlagsgruppe, führt uns an die Stelle, an der Frankreichs Präsident Emmanuel Macron vor einem Jahr für Aufsehen sorgte. Er blickt zurück ins Jahr 2000, als dieses Kapitel der Grüneisen-Geschichte begann: "Kurz vor der Schliessung dieses Gebäudes beschlossen wir es zu ...
 
Pässe, Profiteure, Polizei: Die Geschichte eines Schweizer Kriegsgeheimnisses
Do, 19 Dez 2019 09:30:00 GMT - Hunderte von Juden und Jüdinnen aus Mittel- und Osteuropa entkamen der Vernichtung durch die Nazis dank lateinamerikanischer Pässe, die aus diplomatischen Kreisen der Schweiz stammten. Das Jüdische Museum der Schweiz in Basel widmet diesem wenig bekannten Kapitel der Schweizer Geschichte eine Ausstellung. "Pässe, Profiteure, Polizei. Ein Schweizer Kriegsgeheimnis" ist eine Ausstellung vom Jüdischen Museum der Schweiz in Basel in Zusammenarbeit mit dem Archiv für Zeitgeschichte der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH). Die Texte sind auf Deutsch, Französisch und Englisch. Ein Katalog wird in Kürze veröffentlicht. Nach Adolf Hitlers Machtergreifung in Deutschland suchten Hunderttausende von Juden und Jüdinnen Zuflucht im Ausland, insbesondere in den Vereinigten Staaten, Palästina und Lateinamerika. Als ab 1938 viele Länder ihre Grenzen für jüdische Flüchtlinge schlossen, wurde der Besitz von Pässen und Visa bestimmter Länder zu einem überlebenswichtigen Faktor. ...
 
Im Demokratie-Labor von Audrey Tang
Mo, 16 Dez 2019 09:00:00 GMT -
 
Die vom Fotografen Mark Henley entworfene Arbeit der WTO
Fr, 13 Dez 2019 15:34:00 GMT - Nachdem er die Welt bereist und die Umwälzungen eingefangen hatte, die ihn berührten, liess sich der Fotograf Mark Henley in Genf nieder, um die internationalen Organisationen zu erfassen, die diese Veränderungen begleiten. Die Welthandelsorganisation konnte sich seinem scharfen Blick nicht entziehen. Die Schwächung der Welthandelsorganisation durch Washington ist ein weiterer Schlag gegen das am Ende des Zweiten Weltkriegs etablierte multilaterale System. Dessen mächtigstes Instrument, das Tribunal zur Beilegung von Handelsstreitigkeiten zwischen Volkswirtschaften, kann sich nicht mehr darauf verlassen, dass es einen Handelsstreit mit einer rechtsverbindlichen Entscheidung lösen kann. Um das Risiko einer Vervielfachung der Handelskriege zu vermeiden, mobilisieren zahlreiche Länder, angefangen mit der Schweiz, um den Welthandelspolizisten zu retten. Mark Henleys Fotografien zeigen die Atmosphäre am Hauptsitz der Organisation, wo sich Delegierte aus 164 Mitgliedsländern ...
 
Das Atomkraftwerk auf der Insel
Mo, 9 Dez 2019 12:57:42 GMT -
 
Wie sich Schweizer Künstler in die Klimadebatte eimischen
Sa, 7 Dez 2019 08:00:00 GMT - Die Schweizer Gletscher ziehen sich langsam zurück, die Temperatur im Alpenland steigt schneller als im Rest der Welt. Einige Schweizer Künstlerinnen und Künstler versuchen, die globale Klimakrise auf ihre Art zu bewältigen. Die Identität der Schweiz, die viel mit dem örtlichen Klima zu tun hat, verändert sich angesichts der globalen Erwärmung. Während sich früher mehrheitlich Wissenschaftler und Journalisten damit beschäftigten, beteiligen sich nun auch Künstlerinnen und Künstler an der grossen Debatte. Die Schweizer Kunstszene trat nicht zu spät in die Klimadiskussion ein. So war der Schweizer Modefotograf Michel Comte in den 1980er-Jahren eine Schlüsselfigur in der "Klimawandel-Kunst" Bewegung. 2019 tat sich die Schweizer Kulturförderung Pro Helvetia zusammen mit dem Swiss Polar Institute, um das Pilotprojekt "PolARTS" zu lancieren, bei dem Kunst und Wissenschaft Hand in Hand arbeiten. Sind also politische Institutionen eher bereit, Stipendien für Kunstprojekte zu vergeben, ...
 
Wie René Gardi das Schweizer Bild von Afrika prägte
Sa, 30 Nov 2019 10:00:00 GMT - Mit "African Mirror" blickt Regisseur Mischa Hedinger auf die Karriere des Fotografen und Filmemachers René Gardi im kolonisierten Kamerun in den 1950er-Jahren zurück. Hedingers Dokumentarfilm zeigt, dass Gardis paternalistischer, zum Teil rassistischer Ansatz mehr über die Schweiz zu der Zeit aussagt als über Afrika, über das der Berner damals phantasierte. "Ich habe es immer vermieden, mit meinen Bildern einen voreingenommenen Blick auf die Realität zu vermitteln." René Gardi hat nie an der dokumentarischen Dimension seines Werkes gezweifelt, wie er 1985 gegen Ende seines Lebens in einem Brief an ein kalifornisches Zentrum für Afrikastudien erklärte. Ein Glaubensbekenntnis, das der junge Regisseur Mischa Hedinger, ebenfalls aus Bern, mit seinem Dokumentarfilm "African Mirror" dekonstruiert, der derzeit in der deutschsprachigen Schweiz und im nächsten Frühjahr in der französischsprachigen Schweiz zu sehen ist.  Aber warum soll man diese Persönlichkeit aus der Vergessenheit ...
 
Kleiner Einblick in die Ausstellung "Homo migrans"
Di, 26 Nov 2019 09:53:06 GMT -
 
Der Samichlaus-Umzug von Zürich
Mo, 25 Nov 2019 14:22:00 GMT -
 
Jüdischer Friedhof im Niemandsland
Sa, 23 Nov 2019 10:00:00 GMT - In einem abgelegenen Waldstück liegt der grösste und gleichzeitig auch älteste jüdische Friedhof der Schweiz. Wie kam es, dass der Friedhof im Niemandsland zwischen den Gemeinden Endingen und Lengnau im Kanton Aargau zu liegen kam? Im Jahre 1646 beschloss die damalige Regierung der Eidgenossenschaft, alle Juden aus der Schweiz auszuweisen. Weil aber kein Land sie aufnehmen wollte, liess man sie schliesslich in der Grafschaft Baden bleiben. Dieses Gebiet war Untertanenland aller Eidgenossen. Der Landvogt von Baden war nicht abgeneigt, da er von den Juden hohe Schutzgelder und Abgaben kassieren konnte. In der Stadt Baden wollte man die Juden auch nicht haben. Die jüdischen Familien zogen daher ins Surbtal, in die Gemeinden Lengnau und Endingen, nicht weit von der Stadt Baden. Die Stadtnähe war für die Juden wichtig, weil sie nur als Hausierer und Händler arbeiten durften. So konnten sie ihre bescheidenen Geschäfte betreiben. Jahrzehntelang durften sie nur hier wohnen. Die Juden ...
 
Im Samichlaus-Training
Di, 19 Nov 2019 15:35:00 GMT - (Julie Hunt, swissinfo.ch)
 
Ein Deutscher ergründet den Einkaufstourismus
Di, 19 Nov 2019 12:18:44 GMT - Was reizt ausländische Forscherinnen und Forscher an spezifisch schweizerischen Themen? In dieser Reihe geht swissinfo.ch dieser Frage nach.
 
Jüdische Geflüchtete in der Schweiz
Do, 14 Nov 2019 09:18:18 GMT - Die Schweiz hat trotz der judenfeindlichen Haltung von Bundesräten und hohen Verwaltungsbeamten jüdische Personen aufgenommen und so vor der Vernichtung durch die Nazis gerettet. Die folgenden Fotografien, die jüdische Flüchtlinge in der Schweiz während des Kriegs zeigen, befinden sich im Bildarchiv des Holocaust-Memorials in Paris.
 
Von der Haft zur Begleitung: Die Wandlung des Gefängnisses in Moutier
Mi, 6 Nov 2019 09:30:00 GMT - Der Kanton Bern hat entschieden, dass das Gefängnis von Moutier neu für die Unterbringung abgelehnter Asylsuchender zuständig ist, die vor der Ausweisung stehen. Eine grosse Veränderung im Alltag des Personals und der Institution. Im Rahmen einer Reorganisation des Justizvollzugs im Kanton Bern ist das Regionalgefängnis in Moutier seit dem 1. Juli 2018 spezialisiert auf die Administrativhaft von abgelehnten Asylsuchenden, die vor ihrer Ausschaffung stehen. Insgesamt gibt es 28 Plätze für 24 Männer und 4 Frauen: 14 Einzelzellen, eine Zweierzelle und vier Dreierzellen. Diese Spezialisierung erleichtert die Lockerung des Haftregimes, weil die Haftvorschriften weniger strikt sind, als in einer Strafvollzugsanstalt, wie die Direktion erklärt. Eine wesentliche Änderung für das Personal und die allgemeine Funktionsweise der Institution. In Moutier sind die Inhaftierten, die arbeiten (Reinigung, Wäscherei, Produktion von Holzbündeln oder Kartonage für die Uhrenindustrie) zwischen 9 Uhr ...
 
Forschungsprojekt "Digitale Multilokalität"
Di, 5 Nov 2019 14:06:00 GMT -
 
Weltreise mit Job - eine Träumerei?
Di, 5 Nov 2019 13:24:00 GMT - Antworten von Lorenz Ramseyer von Digitale Nomaden Schweiz.
 
Bonu Burrë! Sei ein Mann! (Pierre-Kastriot Jashari)
Mo, 4 Nov 2019 14:52:00 GMT -
 
Als die Welt sich über Kurzwellen informierte
So, 3 Nov 2019 09:00:00 GMT - Der Auslandsdienst der SRG war nicht immer eine Multimedia-Plattform, wie das heutige SWI swissinfo.ch. Im Video hören und sehen Sie Aufnahmen aus der Zeit, als der internationale Dienst der Schweiz noch ein Radio war. Von Mitte der 1930er-Jahre bis 2004 hiess der internationale Dienst der Schweiz Schweizer Radio International (SRI). Die ersten Jahrzehnte des Bestehens von SRI waren die Blütezeit der Kurzwelle - sie war oft die einzige Möglichkeit, Nachrichten direkt aus anderen Ländern zu erhalten. Eine kurze Geschichte von SRI, dem Vorgänger von swissinfo.ch, erklärt die Töne im obigen Video. Was 1935 als Schweizerischer Kurzwellendienst begann, wuchs zur Ausstrahlung von Programmen in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch über andere europäische Sprachen bis hin zu Arabisch und änderte schliesslich seinen Namen in Schweizer Radio International. Der internationale Dienst galt als Stimme der Neutralität in Kriegszeiten, zuerst während des Zweiten Weltkriegs, später ...
 
In diesem Restaurant hängt hohe Kunst tief
Sa, 2 Nov 2019 10:00:00 GMT - Wer Rang und Namen hat, trifft sich in Zürich in der Kronenhalle. Das renommierte Restaurant verbindet Bild- und Tafelkunst, indem es Meisterwerke der modernen Malerei an den Wänden zeigt. Ein Buch erzählt von dieser Berufung. Das Buch "Pays de rêve" (Land der Träume) versucht, den engen Kontakt, den das Restaurant Kronenhalle in Zürich seit Jahrzehnten mit Künstlern pflegt, durch Archivbilder und Fotos von Kunstwerken zu dokumentieren. Der Verlag bat ausserdem vier junge Zürcher Schriftsteller, literarische Texte zu verfassen, die an die zeitlose Atmosphäre der Kronenhalle erinnern. Das 1924 im Zentrum von Zürich eröffnete Restaurant entwickelte sich schnell zu einem sehr beliebten Treffpunkt für Maler, Schriftsteller und Architekten. In der Kronenhalle waren zum Beispiel viele Prominente wie Coco Chanel, James Joyce, Richard Strauss, Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt zu Gast. Das Besitzerpaar, Hulda und Gottlieb Zumsteg, sorgten dafür, dass der Ort für alle zugänglich blieb ...
 
Rico und Michael, zwei Schweizer Videokünstler in Palermo
Mo, 28 Okt 2019 10:45:00 GMT -
 
Bild der Woche
So, 27 Okt 2019 08:00:00 GMT - In dieser Serie stellt die Bildredaktion von swissinfo.ch jede Woche ein Foto vor, das ein aktuelles Ereignis illustriert.
 
Die bewegte Geschichte des SBB-Designs
Sa, 26 Okt 2019 09:00:00 GMT - Lässt sich ein Symbol, das mehr als eine Million Menschen täglich bewusst oder unbewusst zu Gesicht bekommen, als Designklassiker feiern? Das Museum für Gestaltung Zürich ist davon überzeugt. Es widmet den vielen im Inland bekannten Symbolen der Schweizerischen Bundesbahnen eine eigene Ausstellung. Wer in der Schweiz mit dem Zug gereist ist, hat sicherlich die auffälligen Uhren an allen Bahnhöfen wahrgenommen. Aber nicht nur diese eigentümlichen Zeitmesser, sondern auch viele Piktogramme in dezent leuchtenden Grundfarben prägen die Infrastruktur der nationalen Eisenbahn. Auch mit Hilfe dieser Symbole navigieren die SBB täglich mehr als eine Million Passagiere auf ihrem ausgedehnten Schienennetz. Die Schweiz ist stolz auf die Pünktlichkeit ihrer Züge. Obwohl heute im Alltag Störungen des Schienenverkehrs vor allem unter den zahlreichen Pendlern Anlass zu Beschwerden geben, erreichen die allermeisten Züge ihr Ziel rechtzeitig. Die SBB-Uhr, die heute noch an manchen Bahnhöfen die ...
 
Schweizer Artists in Residence im Palazzo Butera
Fr, 25 Okt 2019 14:48:00 GMT -
 
"Der Felsgletscher bewegt sich über einen Meter pro Jahr"
Do, 24 Okt 2019 13:54:00 GMT - Der Forscher Cristian Scapozza erklärt, was mit dem Dauerfrostboden in den Schweizer Alpen passiert.
 
Als italienische Partisanen in die Schweiz flüchteten
Mi, 23 Okt 2019 12:00:00 GMT - Italienischen Partisanen gelang es, ein Gebiet in den Ossola-Tälern von den Nazis zu erobern und während über einem Monat, zwischen September und Oktober 1944, eine eigenständige Republik zu halten. Nach der Wiederbesetzung durch die deutschen Truppen flohen Tausende von Menschen, darunter viele Kinder, in die Schweiz. Nach dem Waffenstillstand vom 8. September 1943 entstanden im Val d'Ossola, wie in vielen anderen Regionen Mittel- und Norditaliens, mehrere Partisanenformationen, die sich mit Waffen den nationalsozialistischen Besatzungstruppen und den Milizen der neofaschistischen Republik Salò widersetzten. Im November desselben Jahres begann ein Aufstand in Villadossola gegen die harte Unterdrückung durch die nazifaschistischen Truppen. Der Krieg setzte sich mit geringer Intensität in den folgenden Monaten fort. Im Juni 1944 gelang es den Partisanen, das nahe gelegene Valsesia zu befreien. In der gleichen Zeit durchkämmten die Deutschen das Valgrande im Südosten von Ossola.
 
Eröffnung eines Nachtclubs im abgelegenen Scuol
Mi, 23 Okt 2019 09:00:00 GMT - Bevor Juliane und Nici das "Cult" eröffneten, mussten Jugendliche aus dem Engadiner Scuol kilometerweit fahren ? teils bis über die Grenze nach Österreich ?, um Spass zu haben. "Scuol war eine Geisterstadt in Sachen Nachtleben", sagt Juliane. Deshalb forderten Jugendliche in einer Petition, dass das romanischsprachige Scuol einen Treffpunkt für Jugendliche haben müsse, wo sie tanzen oder einfach nur ein paar Drinks mit Freunden geniessen können. Die Eltern unterstützten das Anliegen, weil damit die Gefahr von Alkohol am Steuer reduziert würde. Mit einem kleinen Budget gründeten die beiden jungen Erwachsenen das äusserst erfolgreiche Cult, das nicht nur eine Bar und ein Nachtclub, sondern auch eine Plattform für verschiedene kulturelle Veranstaltungen ist. Laut den beiden Gründern läuft es sehr gut, und sie haben viele positive Rückmeldungen erhalten. Sie ärgern sich nur über das "Rock'n'Roll-Verhalten" gewisser Leute und wünschten sich, dass diese aufhören würden, Türen und ...
 
"Du und ich, wir verreisen mal ganz allein nach Saas-Fee"
Di, 22 Okt 2019 15:19:20 GMT -
 
Zivilverteidigung ? ein Buch zur falschen Zeit
Di, 22 Okt 2019 13:55:00 GMT - Vor fünfzig Jahren erschien das Zivilverteidigungs-Buch. Konzipiert im antikommunistischen Klima des Kalten Kriegs, löste es eine Welle der Empörung aus. Denn als es 1969 publiziert wurde, hatte sich die Schweizer Gesellschaft radikal verändert. Der Vorschlag kam von Oberst Albert Bachmann, ein Typograph mit kommunistischer Vergangenheit, der zum Antikommunismus übergetreten war. Er hatte bereits das "Soldatenbuch" (1958) geschrieben. 1961 schlug er dem Bundesrat vor, ein Buch über die Zivilverteidigun zu erstellen. Bachmanns Absicht war es, ein Werk zu schaffen, das einerseits Massnahmen und Wissen rund um den Katastrophenschutz vermitteln sollte. Anderseits sollte es aber auch die Bereitschaft der Bevölkerung fördern, sich gegen Versuche der kommunistischen Infiltration zu wehren. Die Idee war vom Konzept der geistigen Verteidigung inspiriert. Sie wurde von der Regierung und insbesondere vom Leiter des Justiz- und Polizeidepartements, Ludwig von Moos, begrüsst. Das Projekt ...
 
Was erwarten die Parteispitzen vom neuen Parlament?
So, 20 Okt 2019 19:58:11 GMT -
 
Grünen-Chefin Regula Rytz will Grüne im Bundesrat
So, 20 Okt 2019 17:16:00 GMT - (SRF/swissinfo.ch)
 


Jahresprogramm 2020
Rundschreiben Nr. 1/2020 (14.12.2019)
Rundschreiben Nr. 6/2019 (28.10.2019)
Rundschreiben Nr. 5/2019 (23.08.2019)
Rundschreiben Nr. 4/2019 (11.06.2019)
Chronik - 100 Jahre Schweizer Verein Freiburg
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