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Die Glöcknerin von Schaffhausen
Sa, 16 Feb 2019 10:00:00 GMT - Die kleine Stadt an der Schweizer Grenze zu Deutschland wird von einer Frau bewacht. Dies zum ersten Mal in der Geschichte des Munot. Seit zwei Jahren erfüllt Karola Lüthi ihre Aufgabe als Munotwächterin. Sie ist eine vitale Frau um die fünfzig. "Schon vor 20 Jahren hatte ich Lust auf diesen Job. Damals habe ich diesen Wunsch nicht weiterverfolgt. Eine Frau? Niemals!" erzählt sie am Tisch, in der Turmwohnung sitzend. Doch vor drei Jahren sah sie die ausgeschriebene Stelle als "Munotwächterin". Sie besprach sich mit ihrem Mann, da ein Paar gewünscht wurde. "Ich habe die Bewerbung des Jahrhunderts geschrieben, da ich diese Stelle unbedingt haben wollte." Und siehe da: Unter 80 Bewerber und Bewerberinnen bekam sie den Zuschlag. Der Stolz der Schaffhauser Der "Munot" wurde im 16. Jahrhundert als Festung errichtet und ist das Wahrzeichen von Schaffhausen. Er thront über dem Städtchen, doch schon bei der Neuerrichtung galt er als militärisch veraltetes Bauwerk. Er diente der ...
 
Der "Non Filtré", ein trüber und fruchtiger Wein
Fr, 15 Feb 2019 13:34:39 GMT - Im Kanton Neuenburg wird eine lokale Spezialität besonders gepflegt: der "Non Filtré". Dieser trübe Weisswein, der jeweils als erster des Jahres degustiert wird, ist fruchtig und erfrischend. Die Behörden des Kantons und die Winzer organisieren Ende Januar mehrere öffentliche Degustationen, um dieses Produkt zu bewerben.  Nicolas Ruedin, Winzer in Cressier, verkauft einen Teil seines "Non Filtré" in Japan. Im Gespräch mit den Konsumenten vor Ort entdeckte er, dass dieser Wein besonders wegen seiner Finesse und Natürlichkeit geschätzt wird.
 
Room-Tour Minergie-Wohnung
Do, 14 Feb 2019 09:22:54 GMT -
 
Gianluca Rendina, ein Polar-Architekt
Mi, 13 Feb 2019 15:00:00 GMT - Was macht ein antarktischer Architekt? Ganz einfach: Er baut Gebäude am Südpol. Natürlich keine normalen Häuser, sondern Häuser für Wissenschaftler, die für Forschungszwecke in die Antarktis gehen. Gianluca Rendina aus dem schweizerischen Bellinzona lebt seit Jahren in London, wo er einer der Leiter des Planungsbüros Hugh Broughton ist. Er ist einer der wenigen Architekten weltweit mit Erfahrung in der Planung von "Gebäuden", die extremen Temperaturen und eisigen Winden standhalten. Sein erstes Projekt war die britische Forschungsstation Halley VI des British Antarctic Survey für Wissenschaftler, welche die Magnetfelder der Erde untersuchen. Die Wissenschaftler sind wegen der niedrigen Temperaturen (bis minus 60 Grad) und des Windes von über 150 Stundenkilometern gezwungen, dort anderthalb Jahre zu leben, ohne nach draussen gehen zu können. Die antarktische Basis mutet futuristisch an: eine Art "Tausendfüssler", der aus sieben blauen Modulen (oder Häusern) besteht, die an ...
 
"Drachenzähmen"-Erfinder zeigt Schweizer Kindern seine Tiere
Mi, 13 Feb 2019 13:00:00 GMT - Der Chef-Animator der Trilogie "Drachenzähmen leicht gemacht" ist Schweizer. Simon Otto lebt seit 21 Jahren in den USA. Nun ist er auf Heimatbesuch und hat Schulkindern gezeigt, wie er seine Drachen zähmt. Otto begann seine Karriere im Bankwesen. Später studierte er Animation an der renommierten Animationsschule Les Gobelins in Paris. 1997 begann er beim DreamWorks-Studio in Los Angeles, wo er sich hocharbeitete. Otto arbeitete an "Der Prinz von Ägypten", "Geist: Stallion des Cimarron", der Aardman-Co-Produktion "Flutsch und weg" und "Ab durch die Hecke", bevor er in die Serie "Drachenzähmen leicht gemacht" einstieg. Für den ersten Film der Trilogie gewann er 2011 einen VES-Award für "hervorragende Animation". Das Schweizer Fernsehen SRF traf Otto in Zürich. Es sprach auch mit Dean DeBlois, dem Regisseur der Fantasy-Geschichte, in der eine Gruppe von unfähigen Wikingern lernt, mit den Kreaturen zusammenzuleben, die sie einst am meisten fürchteten. (Filmausschnitte mit ...
 
Die Operation "Brasil Low Cost"
Di, 12 Feb 2019 16:00:00 GMT - (Quelle: Guardia di Finanza)
 
Der junge Picasso - Blaue und Rosa Periode
Mo, 11 Feb 2019 13:12:00 GMT - Die Ausstellung der Fondation Beyeler zeigt einen noch unfertigen Picasso, auf der Suche nach seiner Identität als Maler. Die Schau selbst ist eine Klasse für sich. Es ist die aufwendigste und teuerste Ausstellung, die in Riehen bei Basel je zu sehen war. Die gezeigten Werke aus der Frühzeit des Malers sind Meilensteine auf Picassos Weg zum berühmtesten Künstler des 20. Jahrhunderts. Noch nie wurden diese in einer so dichten und qualitativ hochstehenden Ausstellung gemeinsam präsentiert. Als Auftakt der Ausstellung setzt der Kurator Raphaël Bouvier «Yo Picasso», ein selbstbewusstes Selbstporträt in leuchtenden Farben, wie sie zur Zeit des damals modischen Postimpressionismus gebraucht wurden, in Szene. Das Bild hängt gleich beim Eingang, es markiert unmissverständlich den Aufbruch. Im Alter von gerade einmal 20 Jahren begab sich der aufstrebende Ku?nstler Pablo Ruiz Picasso (1881?1973) auf die Suche nach neuen Bildthemen und Ausdrucksformen. Diese Suche ist auch das ...
 
Andermatt ? ein Dorf wird zur Luxuskulisse
Sa, 9 Feb 2019 10:00:00 GMT - Es war einmal ein gewöhnliches Alpendorf. Da kam ein ägyptischer Milliardär und machte daraus das grösste Tourismus-Resort der Schweiz. Das veränderte die Landschaft und das Leben der Einheimischen in Andermatt. Zwei Schweizer Fotografen haben die Verwandlung der Region festgehalten. Das Mega-Resort sollte sich von anderen Feriendestinationen in den Alpen unterscheiden: Mehr Luxus, bis zu sechs erstklassige Hotels, 500 Apartments und ein Kongresszentrum mit Indoor-Schwimmbad. Eine "Grand Deluxe Suite" im Fünfsterne-Hotel "The Chedi", das 2013 eröffnet wurde, kostet je nach Saison um die 1700 Franken pro Nacht. Bis jetzt wurden rund eine Milliarde Franken in das Resort investiert, das noch nicht ganz fertiggestellt ist. Eine Militärgeschichte Alles fing 2004 an, als die Schweizer Armee ihre Truppenbestände reduzierte. Von den militärischen Fachausbildungs-Zentren, an denen nach Abschluss der Rekrutenschule zehntausende Soldaten zu Spezialisten ausgebildet wurden, mussten viele ...
 
Tiny Häuser haben es in der Schweiz schwer
Do, 7 Feb 2019 10:37:00 GMT - In der Schweiz sind sie (noch) Exoten: Marlies und Moni wohnen mit Kleinkind und Hund auf 20 Quadratmetern Wohnfläche in einem Tiny House auf Rädern. Dank geringer Mietkosten haben sie mehr Zeit für die Familie. Doch Stellplätze sind schwer zu finden. In der winterlich verschneiten Berglandschaft des Kantons Graubünden ist es trotz Sonnenschein so kalt, dass einem die Finger steif werden: Das Thermometer zeigt minus 8° Celsius. Doch drinnen im Tiny House ist es angenehm warm. Die kleine Romy kann sogar barfuss herumhüpfen ? das Tiny House hat eine Bodenheizung. Das Tiny House ist eindeutig mehr Haus als Wohnwagen: Die Fenster sind aus echtem Glas, es hat einen Holzofen, eine Abwaschmaschine, Dusche und ein Kompost-WC. "Wir sind eine ganz normale Familie, die einfach auf kleinem Raum wohnt", betont Moni. Seit Frühling 2016 wohnen Moni und Marlies im Tiny House. Das war eine ziemliche Umstellung: Zuvor hatten sie in einer 100 m2 grossen Wohnung gelebt.
 
Tiny House
Di, 5 Feb 2019 09:17:55 GMT -
 
Die "Hüslibesitzer"
So, 3 Feb 2019 10:00:00 GMT - Die Mehrheit der Wohnhäuser in der Schweiz sind Einfamilienhäuser. Ist man zudem Eigentümer der eigenen vier Wände, geniesst man Sicherheit und Gestaltungsfreiheit. Aber Wohneigentum ist auch mit zahlreichen Verpflichtungen verbunden. Jedes zweite Wohnhaus in der Schweiz ist ein Einfamilienhaus. Im Kanton Solothurn sind es sogar mehr als zwei Drittel der Wohnhäuser.  Im solothurnischen Hägendorf zur Feierabendzeit: Arbeitspendler steigen aus der S-Bahn; die Durchfahrtsstrasse ist stark befahren. An sie grenzen Mehrfamilienhäuser. Geht man auf der Quartierstrasse ein Stück den Hang hoch, hört man den Hauptstrassenlärm nicht mehr. Die Mehrfamilienhäuser schirmen ihn ab. Hinter dieser Abschirmung beginnt das Einfamilienhausland.
 
Homo Helveticus
Sa, 2 Feb 2019 10:00:00 GMT - Didier Ruef bescha?ftigt sich seit u?ber 30 Jahren mit der Schweiz. Ein neues Buch entha?lt eine sorgfa?ltig zusammengestellte Auswahl von Fotografien der Schweiz und des "Homo Helveticus". "Es gibt nichts, was es in der Schweiz nicht gibt", schreibt der Schweizer Historiker Thomas Maissen im Vorwort zum Buch Homo Helveticus. Dieser Aussage müsste man vielleicht noch hinzufügen: "...und was der Fotograf im Lauf der vergangenen 30 Jahre beim Blick durch seine Kamera nicht festgehalten hat". Didier Ruef ist in Genf aufgewachsen. Wie viele, hat er dort schon früh über den Tellerrand hinaus in Richtung Frankreich geschaut, und die internationale Atmosphäre Genfs hat ihn mitgeprägt. Nach seinem Studienabschluss zog es ihn nach New York, wo er sich am International Center for Photography (ICP) zum Fotografen ausbilden liess. Wieder zu Hause, vermischte Ruef die Leidenschaft der Street Photography, die in New York eifrig praktiziert wird, mit seinen über Jahrzehnte entstandenen ...
 
Der "Lawinenwinter", der die Schweizer Lawinenprävention veränderte
Do, 31 Jan 2019 16:00:00 GMT - Im extremen Winter 1951 zerstörten mehr als 1300 Lawinen in der ganzen Schweiz 1000 Gebäude und töteten 98 Menschen. Es war ein verheerender Moment in der Schweizer Geschichte, der als "Lawinenwinter" bekannt wurde. In unserer Serie #swisshistorypics blicken wir ein paar Jahre zurück, auf Fotos, die das damalige Leben in der Schweiz dokumentieren.
 
Gigantische Pläne für Teilchenbeschleuniger in Genf
Mi, 30 Jan 2019 12:30:00 GMT - In der Nähe der Westschweizer Metropole Genf soll bis 2050 ein gigantischer neuer Teilchenbeschleuniger von 100 Kilometern Umfang entstehen. Das plant das Kernforschungs-Zentrum Cern. Nun werden Teilchenphysiker das Projekt auf Herz und Nieren prüfen. Das letzte Wort haben die 22 europäischen Mitgliedstaaten des Cern.  Im Winzigen die ganz grossen Fragen beantworten. Das ist das Ziel der Europäischen Organisation für Kernforschung (Cern) in Genf. Dafür hat sie bereits mehrere und immer grössere Teilchenbeschleuniger gebaut. Der letzte war der "Large Hadron Collider" (LHC) mit einem Umfang von 27 Kilometern unter dem französisch-schweizerischen Grenzgebiet. Nun hat ein Forschungskonsortium aus über 1000 Wissenschaftlern einen Plan für die Zukunft der Teilchenphysik-Forschung entwickelt. Im bereits heute weltgrössten Forschungslabor für Teilchenphysik soll ein noch gewaltigerer Beschleuniger gebaut werden, der "Future Circular Collider" (FCC). Der neue Teilchenbeschleuniger soll ...
 
Die Entdeckung eines Kontinents
Di, 29 Jan 2019 16:11:00 GMT - Die Reise des Schweizer Aussenministers Pierre Aubert 1979 nach Westafrika war auch ein Medienereignis. Dem Chef der Schweizer Diplomatie folgte eine Gruppe von Journalisten, darunter Reto Hügin, Fotograf der Zeitschrift Schweizer Illustrierte, der die Reise Tag für Tag dokumentierte.
 
Ein Minister auf Reisen mit Journalisten
Mo, 28 Jan 2019 08:27:00 GMT - Zwischen dem 14. und 28. Januar 1979 besuchten der Schweizer Aussenminister Pierre Aubert und eine Delegation von Schweizer Regierungsvertretern fünf westafrikanische Länder. Die Reise, in Form und Umfang eine Neuheit in der Geschichte der Schweizer Diplomatie, wurde von einer grossen Gruppe von Journalisten begleitet. Dieses Video wurde für die Sendung "Panorama der Woche" des öffentlich-rechtlichen deutschsprachigen Schweizer Fernsehens (heute SRF) produziert.
 
Bild der Woche
So, 27 Jan 2019 08:00:00 GMT - In dieser Serie stellt die Bildredaktion von swissinfo.ch jede Woche ein Foto vor, das ein aktuelles Ereignis illustriert.
 
"Fremde Farben" im Süden der Schweiz
Sa, 26 Jan 2019 10:00:00 GMT - Wie halten Menschen, die in einem fremden Land leben, die Verbindungen zu ihrer alten Heimat aufrecht? Etwa, indem sie traditionelle Kleider von dort tragen. Das sorgt für einen bunteren Alltag in ihrer neuen Welt. Die Fotografin Flavia Leuenberger Ceppi hat dieses Phänomen in der Südschweiz eingefangen. Fast 30% der Bevölkerung im Kanton Tessin, südlich der Alpen, sind Ausländerinnen und Ausländer. Ausgehend von diesen statistischen Daten wollte die Fotografin Flavia Leuenberger Ceppi diese Realität dokumentieren, die trotz der Bezeichnung dieser Bevölkerungsgruppe als "die Ausländer" eine enorme Vielfalt aufweist. Mit der Porträtserie "Colori stranieri" ging Leuenberger Ceppi nicht nur auf die Suche nach den zahlenmässig wichtigsten Nationalitäten (Italien, Portugal, Deutschland und Serbien), sondern auch und vor allem nach Minderheiten. Es sind Bevölkerungsgruppen aus Ländern wie Nepal, Irak und der Mongolei, die sich, vielleicht mit noch grösseren Schwierigkeiten, im Tessin ...
 
"Wir ziehen den Stecker"
Fr, 25 Jan 2019 13:18:00 GMT -
 
Die Schweizer Bahnhofsuhr wird 75
Do, 24 Jan 2019 09:43:00 GMT - Sie ist nicht zu übersehen. Die Uhr, die in den Schweizer Bahnhöfen hängt, sieht ganz besonders aus und wurde deshalb zu einem der Symbole des Schweizer Designs. Auch nach 75 Jahren sieht sie noch aus wie neu geboren. Zum ersten Mal tauchte sie 1944 auf. Ihr Erschaffer war Hans Hilfiker, Designer bei den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Er hatte sich von der Bauhaus-Bewegung inspirieren lassen und entwarf eine Uhr, die einerseits sehr schlicht ist ? keine Zahlen, sondern einfache vertikale Linien ?, andererseits unvergesslich wurde wegen des roten Sekundenzeigers, der mit seiner runden Spitze an die traditionelle Kelle eines Bahnhofsvorstands erinnert. Auch mit 75 Jahren ist die Uhr kein bisschen veraltet. 2012 übernahm Apple das unverwechselbare Design sogar für seine Tablets. Weil dem kalifornischen Unternehmen deswegen ein Prozess drohte, zahlte es den SBB 20 Millionen Franken, um das Recht zur Nutzung des Uhrendesigns zu erhalten. Ein Jahr später verschwand es wieder von ...
 
Einweihung des ILO-Gebäudes 1926
Di, 22 Jan 2019 16:00:00 GMT - Ein neuer, speziell errichteter Hauptsitz der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) wurde 1926 in Genf eingeweiht. Zum Öffnen der Tore waren drei Schlüssel erforderlich, welche die dreigliedrige Struktur der ILO symbolisierten. Der erste Direktor der ILO, Albert Thomas, sprach zu den Teilnehmern der Einweihung. (© ILO-Archive)
 
Der Papst setzt auf Plastik
Sa, 19 Jan 2019 10:00:00 GMT - Die päpstliche Schweizergarde ist eine der bekanntesten militärischen Einheiten der Welt. Sie existiert seit über 500 Jahren. Die Uniform der Gardisten ist alles andere als modern, doch auch im Vatikan geht man zumindest technisch mit der Zeit: Die neue Kopfbedeckung kommt aus dem 3D-Drucker. Die mittelalterlich anmutenden Rüstungen der Schweizergardisten werden in Österreich von Hand geschmiedet. So war das bisher auch mit den Helmen. Fast zwei Kilo wiegt eine der metallenen Kopfbedeckungen. Doch damit hat es jetzt ein Ende. Die schwarzen Helme, welche die Gardisten zu Messen und ­feierlichen Empfa?ngen tragen, werden ersetzt. Die neuen Stücke kommen aus einem 3D-Drucker. Gefertigt werden sie in der Schweiz, in der Nähe von Stans. Marcus Risi, der Inhaber der Firma 3D-Prototyp, war an der Entwicklung des Projekts massgeblich beteiligt. Ein Original aus dem 16. Jahrhundert wurde gescannt, die Daten am Computer nachbearbeitet und schliesslich gedruckt. Inklusive der ...
 
Skifahren in drei Tagen
Fr, 18 Jan 2019 12:19:06 GMT -
 
Elios procurando pessoas que se perderam em uma geleira
Mi, 16 Jan 2019 14:47:00 GMT - (Flyability)
 
Elios auf der Suche nach Personen, die in eine Gletscherspalte gestürzt sind
Mi, 16 Jan 2019 14:47:00 GMT - Ausgestattet mit einer Wärmebildkamera, die jede menschliche Anwesenheit erkennen kann, wurde Elios in den Schweizer Alpen eingesetzt, um in Zusammenarbeit mit dem Bergrettungsteam Air Zermatt einen Gletscher in 3500 Metern Höhe zu erkunden. Die Drohne ist in einem kugelförmigen, frei drehbaren Schutzkorb untergebracht, der die Stabilität der Kamera und des Beleuchtungssystems aufrechterhält und in Risse eindringen kann, in denen Rettungskräfte ihr Leben gefährden würden. (Video von Flyability)
 
Wohnungen im historischen Rückblick
Di, 15 Jan 2019 09:00:00 GMT - So stark haben sich die Grundrisse von Wohnungen in den letzten 100 Jahren verändert.
 
"Mehr als Wohnen"
Mo, 14 Jan 2019 15:37:15 GMT - Am Rande der Stadt Zürich wurde ein neues Quartier aus dem Boden gestampft. Es bietet alles, was man zum Leben braucht.
 
Die Suche nach Leben im All
Mo, 14 Jan 2019 13:08:00 GMT - Vor 25 Jahren machten zwei Schweizer Astronomen die erste Entdeckung eines Exoplaneten in der Pegasus-Konstellation ? ein Meilenstein in der astronomischen Forschung. Was hat die Forschung seither herausgefunden? Die Schweizer Wissenschaftler Michel Mayor und Didier Queloz waren die ersten, die 1995 einen Planeten ausserhalb unseres Sonnensystems entdeckten und die Universität Genf als globales Zentrum für die Exoplanetenforschung etablierten. Der riesige Planet, den sie fanden, befand sich in einer viertägigen Umlaufbahn um den nahegelegenen Stern 51 Pegasi. Seitdem haben Astronomen auf der ganzen Welt Tausende von Exoplaneten entdeckt. Heutige Teleskope sind in der Lage, verschiedene Bereiche des elektromagnetischen Spektrums, kosmische Strahlung, Neutrinos oder Gravitationswellen zu erfassen. Und Queloz sucht noch immer nach Exoplaneten: als Teil der Astrophysik-Gruppe des Cavendish Laboratory, Cambridge, und an der Universität Genf. In diesem Video erzählt er swissinfo.ch, ...
 
Erste Hilfe ist auch eine Leidenschaft
Sa, 12 Jan 2019 10:00:00 GMT - Jedes Jahr widmen sie 250 Stunden ihrer Freizeit der Ersten Hilfe. In der Hauptstadt des Kantons Tessin kann das Croce Verde auf das Engagement von 110 Freiwilligen zählen, die den Rettungsdienst unterstützen. Ein Bildbericht aus dem Zentrum dieser in der Schweiz einzigartigen Struktur. Lugano, Kanton Tessin: Im vierten Stock eines Gebäudes der Stadt liegt ein lebloser 70-jähriger Mann auf dem Rücken in seinem Wohnzimmer. Zwei professionelle Nothelfer, zwei Freiwillige und ein Arzt des Croce Verde Lugano kümmern sich um den Patienten, dessen Herz nicht mehr reagiert. Die Herzmassage hilft nicht mehr. Nach 25 Minuten langer Anstrengung kann der Arzt nur noch den Tod des Patienten feststellen. Das Wunder ist nicht geschehen, das Leben ist erlischt und das Team von Croce Verde Lugano kehrt enttäuscht nach Hause zurück. Ein verlorener Kampf unter vielen anderen Kämpfen, die gewonnen werden. Eine einzigartige Struktur Das Croce Verde Lugano ist ein privater Verein, der als ...
 
Küchen im Wandel der Zeit
Do, 10 Jan 2019 13:42:00 GMT - Schweizer Küchen haben sich in den letzten hundert Jahren stark verändert. Sie sind Zeitzeugen der Industrialisierung ? und Moden unterworfen. Vom offenen Feuer zum zeitsparenden Gasherd, gefolgt von der platzsparenden Einbauküche bis hin zur offenen Kochinsel inmitten eines Raumes: Anhand der Küche kann man die Geschichte eines Jahrhunderts schön aufzeigen. Eine kleine Zeitreise in Bildern.
 
"Wir können die ganze Welt willkommen heissen"
Mi, 9 Jan 2019 14:00:00 GMT - Letzten Winter erklärte Romy Biner-Hauser als Gemeindepräsidentin von Zermatt der ganzen Welt, wie es sich anfühlt, eingeschneit zu sein. Dabei hätte sie noch sehr viel anderes zu erzählen gehabt.   "Also hier muss man einfach das Licht anders fokussieren", sagt Romy Biner-Hauser und beginnt flink mit dem Finger auf dem Smartphone herum zu tippen, bis das weisse Matterhorn auf dem Bildschirm erscheint. Sie hat Übung darin, das Wahrzeichen perfekt zu inszenieren. Zwei Mal war sie schon auf dem Gipfel des Matterhorns, den weltberühmten Berg vor ihrer Haustür. "Wir leben vom Tourismus und können die ganze Welt bei uns willkommen heissen."  6000 Einwohner hat Zermatt, in Spitzenzeiten sind es mit den Touristen zusammen bis 30?000 Menschen, die in dem hochgelegenen Dorf wohnen. "Das ist eine logistische Herausforderung", sagt sie. Seit knapp zwei Jahren nimmt sie ? zusätzlich zu ihrem Job in einem Hotel ? alle diese Aufgaben als Gemeindepräsidentin wahr und hat sichtlich Spass ...
 
Schweizer Klettertour: sich den Weg nach oben sichern
Di, 8 Jan 2019 15:30:00 GMT - Worum geht es beim Sportklettern? Und wo sind die schönsten Plätze in der Schweiz, um neue Höhen zu erreichen und sich mit den Fingernägeln festzuhalten? Folgen Sie dem deutschen Profi-Kletterer Pirmin Bertle in dieser exklusiven swissinfo.ch-Serie, während dieser in seinem Van durch die Naturwunder der Schweiz reist und entdeckt, wo man klettern oder einfach tief durchatmen und sich mit der Natur verbinden kann. In dieser Episode erklärt Bertle, worum es beim Klettern vor dem Gastlosengrat geht. Aber zuerst zeigt er uns den faszinierenden Stillwasserwald, erzählt die Geschichte einer teuflischen Begegnung und hat eine Audienz bei einem Alphorn-Bläser. Bertle lebt seit zehn Jahren in Freiburg. Er ist einer der besten Sportkletterer der Welt und hat zwei der härtesten Routen des Landes begangen, "La Cène du Lézard" in Jansegg und "Meiose" in Charmey, beide im Kanton Freiburg. ??
 
Ein Schweizer im Mekka der Gegenwartskunst
Di, 8 Jan 2019 11:30:00 GMT - Der Schweizer Gianni Jetzer, Kurator eines der wichtigsten amerikanischen Museen für zeitgenössische Kunst, lebt seit 12 Jahren in New York, "der Hauptstadt des Kunstmarkts". Gianni Jetzer war mehrere Jahre Direktor des Swiss Institute in New York. Für die Art Basel schuf er (bereits zum sechsten Mal) den Bereich Unlimited, den Raum für monumentale Skulpturen, Videoprojektionen, Live-Performances und Wandmalereien. Und seit einigen Jahren ist er "Curator-at-Large" im Hirshhorn Museum and Sculpture Garden in Washington, D.C., dem vielleicht wichtigsten amerikanischen Museum für zeitgenössische Kunst. Dort hat er bereits drei verschiedene Ausstellungen organisiert. Von der kleinen Schweiz in die USA, wo er Ausstellungen und Anlässe organisiert, die zu den berühmtesten der Welt gehören ? Gianni Jetzer hat es geschafft, wie es so schön heisst. Aber was genau macht ein Kurator? Wie und warum entscheidet er sich, bestimmte Künstler auszustellen? Wie gewinnt man Besucher für ein ...
 
"Ich rutschte immer mehr in die Politik rein"
Di, 8 Jan 2019 10:00:00 GMT - Der 26-jährige Ilias Panchard sitzt für die Grünen im Stadtrat von Lausanne und setzt sich für Minderheiten in seiner Stadt und der Region ein. Als an diesem späten Nachmittag die Sonne über der Stadt untergeht, versammeln sich die jungen Menschen in den Bars. "Wir sind hier im Quartier Flon", sagt Ilias. "Das ist eines der beliebtesten Ausgehviertel von Lausanne." Er selber sei aber nicht so der Typ, der bis spät nachts im Club abhängen würde. "Ich trinke lieber mit ein paar guten Freunden ein Bier." Und dann werde diskutiert: über die Zukunft, über die Chancengleichheit, über den Atomausstieg.  Sein  Wille, sich für etwas einzusetzen, begann schon im Gymnasium und später im Studium. Als er Umweltnaturwissenschaften studierte, arbeitete er für Politkampagnen und rutschte so immer mehr in die Welt der Politik rein - drei Jahre lang war er Co-Präsident der Jungen Grünen.  Letzten Sommer hat er geheiratet und er reist regelmässig nach Algerien. "Mein Vater ist aus dem Kanton ...
 
Die lange Nacht der Präparierer
Sa, 5 Jan 2019 08:00:00 GMT - Nacht für Nacht sind sie auf der Piste. Werner Freitag und seine Arbeitskollegen präparieren die Abfahrtsstrecken, Schlitten- und Spazierwege im Skigebiet von Elm im Glarnerland. Solange die Skisaison dauert, kennen sie keine Freizeit. Einzig wenn der Schnee ausbleibt, hat das Präparierer-Team der Elmer Sportbahnen frei. Jede Nacht pfaden und ebnen sie die 44 Kilometer Pisten, damit die Wintersportler am nächsten Tag die Hänge befahren können. Die fünf Männer starten um drei Uhr in der Früh. Ist Schneefall angesagt, gehen sie um diese Zeit los. Bleibt es trocken, können sie gleich nach Pistenschluss um 18 Uhr losfahren. "Die Pisten werden besser, wenn man sie fünf bis sechs Stunden ruhen lässt", erklärt der erfahrene Pistenarbeiter Werner Freitag. "Der Schnee kann sich etwas absetzen und bleibt griffiger." Gute meteorologische Vorhersagen sind für die Männer wichtig. Steile Hänge hoch und runter Freitag liebt seinen Beruf. Er mag das Schweigsame, das einsame In-der-Natur-Sein.
 
West-Snowboards unter der Lupe
Fr, 4 Jan 2019 10:27:09 GMT - Das Westschweizer Unternehmen West entwickelt Snowboards und lässt sie im Meditec-Werk in Tunesien herstellen.
 
Wo sich Touristen mit Licht bezaubern lassen
Do, 3 Jan 2019 15:33:00 GMT - Lichtshows erweisen sich als eine beliebte und effektive Möglichkeit, Touristen in die Schweiz zu locken. Seit 2013 haben die Initiatoren des Zauberwald Lenzerheide in der Südostschweiz Lichtinstallationen, Essen und Musik zu einem multisensorischen Erlebnis kombiniert. Die letzte Ausgabe zog in nur zwei Wochen 45'000 Besucherinnen und Besucher an. Die Stadt Genf hat mit dem Geneva Lux Festival (29. November bis 13. Januar) eine ähnliche Anziehungskraft. In der diesjährigen Ausgabe werden 25 Werke der Öffentlichkeit vorgestellt, die einen imaginären Weg zur Wiederentdeckung der Stadt bieten. Seit 2017 veranstaltet der Kurort Bad Ragaz eine Lichtshow, die sechs Monate im Jahr dauert. Das Festival Light Ragaz begann in der Tamina-Schlucht. Seit diesem Winter wurde es erweitert, um die Stadt Bad Ragaz einzubeziehen. Der berühmte Kurort hatte in den letzten Jahren einen Rückgang der Gästezahlen zu verzeichnen. Die Organisatoren des Lichtfestivals versprechen sich von ihrem Angebot ...
 
"Bier und Politik ? das gehört einfach zusammen"
Mi, 2 Jan 2019 14:30:00 GMT - Alois Gmür betreibt in Einsiedeln die Brauerei Rosengarten. Und er sitzt  für die CVP im Nationalrat. Bier und Politik kann man auf den verschiedensten Ebenen gut verbinden, sagt er. Familientraditionen, alte Sagen oder historische Pilgerfahrten: Alois Gmür, Nationalrat der Christlichdemokratischen Volkspartei (CVP), kennt sie alle und erzählt sie gerne. Der gebürtige Einsiedler steht in seiner mit blauen und grünen Kacheln verzierten Bierbrauerei, die er in der dritten Generation betreibt. "Auch in die Politik bin ich durch meine Familie eingestiegen. Schon mein Vater hat politisiert." Also war auch Alois Gmür im Kantonsrat, dann Gemeinderat und jetzt seit zwei Jahren im Nationalrat. "Es ist natürlich spannend, mit Bundesrätinnen und Bundesräten und anderen Parlamentariern zu diskutieren. Es wird allgemein sehr viel diskutiert in Bern." Ist er nicht gerade am Diskutieren und Debattieren in Bern, dann braut er sein Bier. 200'000 Liter pro Jahr im Schnitt. Gelernt hat er das ...
 
Das Volk ist der Star, nicht der Bundespräsident
Mo, 31 Dez 2018 11:23:00 GMT - Das offizielle Bundesratsfoto des neuen Jahres ist ein besonderes: Es wurde mit dem Smartphone geschossen, und zwar von sieben Lernenden aus der Bundesverwaltung. Bundespräsident Ueli Maurer beim Fotografieren von Bürgerinnen und Bürgern: Das Bild "Perspektivenwechsel" stammt von sieben angehenden Mediamatikerinnen und Mediamatikern, die ihre vierjährige Ausbildung im Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT) absolvieren. Der Fokus des Bundesrats liege auf dem Volk, erklären sie die Idee. Der Anstoss dazu stammt vom Bundespräsidenten höchstpersönlich. Ueli Maurer hatte ihnen nur eine Vorgabe gemacht: Sie mussten das Foto mit einem Smartphone aufnehmen. "Ich bin stolz auf sie", lobte Ueli Maurer die jungen Frauen und Männer.
 
Was wünschen Sie sich fürs 2019?
So, 30 Dez 2018 10:30:00 GMT - Ein bewegtes Jahr neigt sich dem Ende zu. Es ist der Moment zu überlegen, was man im kommenden Jahr besser oder anders machen sollte. Was bringt 2019? Welche Vorsätze und welche Wünsche haben die Schweizer für ein neues Kapitel und ein neues Jahr? Swissinfo.ch ist in Zermatt auf die Strasse und hat gefragt: Was wünschen sie sich fürs 2019?    
 
Ein Jahr im Windschatten des Bundespräsidenten
Sa, 29 Dez 2018 10:00:00 GMT - Alain Berset gibt Ende 2018 turnusgemäss das Schweizer Bundespräsidium ab. Im vergangenen Jahr wurde er von einem jungen Fotografen begleitet. Dieser hatte sich eine Aufgabe gestellt: Konsequent aus dem Blickwinkel des Magistraten zu fotografieren.  Von Alain Bersets Amtszeit als Bundespräsident 2018 bleibt ein Bild ganz besonders in Erinnerung: Wie er vor dem UNO-Hauptsitz in New York auf dem Bürgersteig sitzt und Akten studiert. Wohl noch nie ging das Bild eines Schweizer Bundesrats so um die Welt wie Berset's "Strassenbild".  Was für ein bescheidener Präsident, staunten Menschen in aller Welt. Dabei wurde das Foto nicht inszeniert. Geschossen hat es ein unabhängiger Agenturfotograf.  Darauf kommt der Schweizer Bundespräsident dermassen unkompliziert und relaxt herüber, dass das Foto weltweit zur besten Werbung für die Schweiz und ihre Regierung wurde. Bad im Volk Genau solche Effekte wollte der junge Fotograf Nicolas Brodard vermeiden. Ihn interessierte Bersets Funktion, ...
 


Rundschreiben Nr. 1/2019 (15.12.2018)
Jahresprogramm 2019
Rundschreiben Nr. 7/2018 (16.10.2018)
Rundschreiben Nr. 6/2018 (30.08.2018)
Rundschreiben Nr. 4/2018 (10.04.2018)
Einladung Generalversammlung 2018
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